Sozialstaat und Arbeitsmarkt in Deutschland


Man muss aber auch nicht die europaeischen Erklaerungsversuche der Welt verteufeln, sondern nur einsehen, dass es eben nur Versuche sind und keine Weltformel. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Madame Magda, ja, die passende Musik zur ökologisch-philosophischen Morgendämmerung würde ich gern unterlegen.

Behutsame Neuorientierung des FDGB


Verfügbare Statistiken als einzelne pdf-Dokumente finden Sie auf dieser Seite: Stefan Lutz, Gewerkschaftsaufbau in den neuen Bundesländern. Ideologischer Anspruch und soziale Wirklichkeit, Köln Auf dem Weg zu unabhängigen Gewerkschaften? Die "Wirtschaftswunder"-Jahre Ost: Gesellschaftlicher und politischer Aufbruch Ost: Hinter dem Eisernen Vorhang West: Politik Wirtschaft Soziale Lage Gewerkschaften. Die gewaltigen Datenbanken, die nach Bedarf angezapft werden können von den Behörden, von den Industrien, oder jemandem, der es nicht gut mit einem meint, geben dem Datensammler alle Möglichkeiten, dem Objekt seinen Willen aufzuzwingen.

Nicht nur die simulierte Freiheit im Netz, sondern auch die Datensammelwut entmündigt uns. Fragen Sie doch mal hier im Forum, welche Absicht der Teilnehmer hat und was seine Zielvorstellung ist?

Allgemein mag man sich einigen können, aber im Besonderen werden wir keine Partei gründen können. Es geht doch lediglich darum möglichst viele Menschen auf eine möglichst breite, alternative Informationspalette aufmerksam zu machen. Hier könnte man mit dem vom Robin gemachten Vorschlag m. Die meisten Menschen sind in Ihrem Job oder Alltag oft sehr eingespannt und wollen die schnelle Info haben ohne lange suchen zu müssen. Das finden sie dann bei Tagesschau Tagesthemen usw.

Ich kenne es von mir selber. Nur durch ausscheiden durch Unfall aus dem Arbeitsleben habe ich die zeit gefunden mal nach anderen Medien Ausschau zu halten. Mittlerweile habe ich meine Seiten unter anderem diese hier gefunden um mich besser zu informieren. Ja denke das könnte was bringen. Ich merke ja wie dumm ich angemacht werde wenn ich von dieser Seite hier erzähle.. Was Du nur immer so gegen das Internet wetterst: Wo stünden wir heute, wenn es dies nicht gäbe? Wir wären doch den MSM ziemlich ausgeliefert.

Die würden doch noch viel schamloser lügen. Das einstige anspruchsvolle Blatt für Dickbrettbohrer oder Leute, die ausgesorgt haben, gibt sich mehr und mehr der Lächerlichkeit preis. Langsam durchschauen immer mehr Leute, was hier gespielt wird.

Nur in meinem Umfeld Beruf, Freunde,Familie scheint man stramm auf Westlinie zu sein, habe es aufgegeben aufzuklären. Oder einfach nachplappern was im Fernsehen kommt um dadurch möglichst keinen Nachteil befürchten zu müssen? Angeblich soll auf dem Sterbelager des Menschen eine Lebensrückschau ablaufen.

Dass Mensch auf dem Sterbelager nicht mehr lachen kann, hat also einen Grund. Damit der Schwindel in der Botschaft des Gehirns, es könne frei denken, nicht so leicht auffliegt. Die Gedanken sind frei? Der Gedanke ist für befreite Menschen eine der zehn Todsünden,. Hier wird doch laufend das unfreie Denken in den Fokus gestellt. Und wie REagiert der geneigte Leser? Jedenfalls damit, was er für freies Denken hält. Was fällt uns nun dazu ein?

Als ich gestern einen Zaunkönig fotografieren wollte, trat ich in einen Hundehaufen. Würden wir die Qualität unseres Informations-Konsums in Lebensmittel umrechnen, läge das, was selbst Hunde nicht mehr benötigen, als Medien-Börger auf Tellern. Ich bin so frei? Man gönnt sich ja sonst nix. Dadurch wird der Unmut über Teile der Berichterstattung nicht verschwinden, sondern nur auf andere Seiten umgeleitet.

Der Traffic und damit die Werbeeinnahmen nehmen ab, andere verdienen mehr. Schlagwörter Demokratie , Meinungsfreiheit , Propaganda , Zensur. Als unangemessen melden tjentzsch Bereits jetzt ist es kein Problem vom dort die Maledivien oder Shanghai zu erreichen. Wie will man es denn aendern? Mit Sanktionen etwa, nicht mehr mit ihnen fliegen?

Das wird noch viel schlimmer Gute Loehne sind es doch allemal, da wo er die Arbeitskraefte requetiert? Die Arbeit in Arabien machen in der Regel Ausländer. Ausländische Frauen haben ein besonderes Los. Da sich die Frauen in Arabien unter den "Schutz" des Mannes leben müssen, werden die weiblichen Angestellten wie Gefangene mit erleichterten Haftbedingungen gehalten.

In allen Medien erscheinen pünktlich zum Wochenende diese haarsträubenden Gewerkschaftsartikel. Anstatt mit besserer Leistung die Kunden zu binden, geht man lieber mit könnte sein Schlagworten auf die Konkurrenz los. Wohlstand muss erarbeitet werden und fällt nicht vom Himmel, auch nicht bei der Lufthansa. Es fällt mir immer wieder auf, dass gerade beim Focus die Kommentatoren einen erstaunlichen Mangel an emotionaler Intelligenz aufweisen. Es bleibt zu hoffen, dass Sie kein Entscheider sind und es auch hoffentlich nicht werden.

Solange sie uns freundschaftlich verbunden sind, zuverlässig Öl-Konzessionen raustun und in der UN immer im richtigen Moment die Hand heben, haben uns die islamistisch-fundamentalistischen Gruselregime der Ölstaaten doch noch nie gestört, denen Menschenrechte und Demokratie nicht näher sind als dem Iran - und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit etlichen Jahrzehnten! Saudi Arabien der Vorzeigestaat der Islamisten ist alles andere als Vorzeigbar. Null Karitative Einrichtungen, keine Armenhilfe, unzumutbare Arbeitsbedingungen.

Es ist erbärmlich für was diese Scheich ihr Geld einsetzen. Möge Gott sie richten! Anders unsere Vorväter, meist fromme Christen. Persönlichkeiten wie August Hermann Franke Schulreform , Bismarck Sozialgesetze oder die karitative Diakonie, gegründet von demütigen Persönlichkeiten, sieht man weder im Scheichtum, noch in anderen islamischen Staaten.

Schade, so viel Macht und Geld, und trotzdem nichts Nachhaltiges! Auch Justin Biber gibt mit Luxus an. Karitative Hilfe machen die Reichen doch oft nur zu Marktingzwecken. Auch im Koran steht das man Reichtum teilen soll. Aber es ist wie überall, man hält sich nur an die bequemen Gebote.