Podcast: Faktor-ETFs und Smart Beta – Der Finanzwesir rockt, Folge 40


Verträge und Informationen von den jeweiligen Partnerbanken stellen wir Ihnen ebenfalls in Ihrer Postbox zur Verfügung. In meinem Fall 37 an der Zahl.

Autonome Zellen


Anleger wollen Rendite ohne Schwankungen Volatilität. Der Wenigschwanker wird gekauft. Leider ist das nicht die Regel. Meist muss ich als Anleger aber zwischen Wertpapieren wählen, von denen eines zwar etwas schwächer in der Rendite, aber eben auch etwas weniger risikobehaftet ist.

Hier gibt die Sharpe Ratio die notwendige Hilfestellung. Das lässt sich an einem Beispiel illustrieren: Fonds A hatte die bessere Rendite, aber Fonds B lieferte mehr Rendite für das eingegangene Risiko und ist deshalb vorzuziehen. Je höher die Standardabweichung Volatilität eines Fonds, desto höhere Renditen sind erforderlich, um eine hohe Sharpe Ratio zu erzielen. Dagegen benötigen Fonds mit geringerer Volatilität weniger hohe Renditen, um eine attraktive Sharpe Ratio auszuweisen.

Eine hohe Sharpe Ratio garantiert somit nicht, dass ein Fonds risikoarm ist. Wenn die Rendite noch mehr Gas gibt als das Risiko, passt alles. Was Ihr Magen zu dieser Achterbahnfahrt sagt, steht auf einem anderen Blatt. Die Sharpe Ratio ist relativ. Sie können mit ihrer Hilfe ETFs vergleichen und sortieren, aber sie macht keine direkte Aussage über das eingegangene Risiko.

Eine Sharpe Ratio kleiner Null bedeutet: Besser verkaufen und in Tagesgeld umschichten. Dieses Investment erwirtschaftet noch nicht einmal den risikolosen Zinssatz.

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Abgelegt unter Podcast , Finanzrocker , Finanzwesir. Auf die Gefahr hin, da wieder die Diskussion über Definitionen aufzumachen, lässt sich jedenfalls doch mindestens darüber streiten, das Smart Beta Produkte immerhin mehr oder weniger wieder ein Schritt weg vom Grundprinzip des rein passiven, prognosefreien Investierens sind, also zumindest hin in Richtung "aktiv" gehen. Da zu sagen, das sei ja noch nicht wirklich aktiv, nur als dem Grund weil der Handel ja nicht von menschlichen Fondsmanagern diskretionär können denn "nur Menschen" aktiv handeln?

Aber klar, da kommt man halt generell wieder in die alte Fundamentaldiskussion rein, was aktiv und passiv nun in der Theorie, und vor allem in der Praxis eigentlich bedeuten - mit allen Grenzen und Übergängen zB ob allein nur die Auswahl bestimmter ETFs schon eine "aktive" Entscheidung ist?

Beim Hören ist mir noch aufgefallen, dass du gesagt hast "das langfristige amerikanische Markt risiko war 8 Prozent". Das erste mal hab ich das noch für einen zufälligen Versprecher gehalten, aber da das mehrmals vorkam, fand ich es doch anmerkenswert bzw erklärungsbedürftig.

Du meinst damit wahrscheinlich natürlich die Markt rendite. Klar, die kann man zumindest ja auch noch als Risiko prämie bezeichnen die man als Aktienanleger halt langfristig fürs tragen des Marktbetas gegenüber dem risikolosen Zins bekommt , aber wenn von Risiko selbst die rede ist, wird damit ansonsten ja meist etwas anderes, wie zB die Schwankungsbreite einer Anlage, gemeint. Die war für den amerikanischen Markt auch höher als 8 Prozent, die Standandardabweichung hatte ihren langfristigen Durchschnitt so bei ca.

Ein paar sonstige Kleinigkeiten im Podcast hätte ich, als jemand der sich ja auch mit dem Thema ein bischen beschäftigt hatte, vielleicht zwar auch etwas anders formuliert, aber im allgemeinen waren das schon gut verständlich passende Erklärungen, besonders halt für Neulinge.

Und wer dazu sonst noch Fragen oder Unklarheiten hat, dem kann man ja hier im Kommentarbereich weiter helfen. Damit hast du deine Behauptung aber Begründundet. Es wird von verschiedneen Seiten versucht, den Begriff des passiven Investierens zu verwässern, um ihn madig zu machen.

Rob Arnott hat doch glatt mal behauptet, passives Investieren sei eine Momentumstrategie. Passiv ist dagegegen, so auch Bogle, den Aktienmarkt in seiner Marktkapitalisierung zu halten. Alles Andere ist Faktorinvesting. Akademisch und auf Portfolioebene spricht man ja vom Marktportfolio, also alle Assets werden in ihrer Marktgewichtung gehalten. Letztlich ist auch Alles was von der Marktneutralität, also von der Marktkapitalisierung abweicht, ist nicht mehr marktneutral und also "aktives Investieren".

Ich würde mich nicht verwirren lassen wollen von Leuten, die behaupten, wenn ich morgens aufstehe und den Rechner anmache, dass ich dann schon aktiv geworden bin. Die Definitionen sind in Wahrheit ganz klar und einfach. Ja, das hätte ich auch noch anmerken können. Der Renditeverlust beläuft sich also im Normalfall nur auf einige wenige Basispunkte pro Jahr. Und nicht vergessen, die Anbieter haben ja auf der anderen Seite auch wieder noch einige Möglichkeiten, Zusatzgewinne zu erwirtschaften, die die Produktperformance wieder verbessern können Wertpapierleihe etc.

Natürlich stecken da vor allem von Anbieterseiten ja Verkaufsinteressen dahinter. Das eigentlich lustige an dieser Entwicklung ist ja, dass die ETF-Anbieter damit argumentiv fast schon eine "Rolle rückwärts" machen müssen. Die ganzen Jahre davor, als es noch darum ging besonders eben der alteingesessenen Konkurrenz von klassischen aktiven Fonds die Kunden und Marktanteile abzujagen, haben die ETF-Anbieter ja vor allem die Vorzüge der reinen Passiv-Philosophie in den Vordergrund gestellt die man mit ihren, damals noch "plain vanilla", ETFs umsetzen konnte.

Nachdem dieser "Weltanschauungs"kampf ja mittlerweile ziemlich gewonnen ist und sich die Idee vom passiven Investieren mehr und mehr durchgesetzt hat, fangen die ETF-Anbieter nun wieder an, davon wegzugehen und quasi mehr oder weniger das Rad des aktiven Managements neu erfinden zu wollen und den Anlegern erneut die Alpha-Möhre Versprechen der Überrendite ggü den jetzt wieder veraltet-langweiligen passiv-ETFs, durch den Einsatz von Faktorstrategien vor die Nase zu baumeln.

Na was solls - ist ja auch nicht so das ich nun "dagegen" wäre oder sowas. Wer sich mit der Materie auskennt und daher die Produkte vernünftig einsetzen kann, für den ist diese neue Angebotsvielfalt ja nur positiv.

Und wer davon noch keine Ahnung hat, sollte eben lieber d'accord mit dem Fazit des Podcasts einfach die Finger von diesem Zeugs lassen. Wir alle können und müssen ja immer noch frei entscheiden, in was wir nun investieren und was nicht. Ich kenne die Argumentation, das selbst die normale Marktkapitalisierungsgewichtung schon einen gewissen "impliziten" Momentum-Bias mit sich bringt.

Denn so unähnlich ist sich ja die Wirkweise nicht - bei der MK steigt ja die Gewichtung einer Aktie im Portfolio automatisch dabei mit dem Steigen seines Kurses zusammen dito umgekehrt. Und da Momentum ja auch nichts anderes beschreibt als Kursanstiege, hat das den selben Effekt.

Kann man so sehen. Warum macht man das überhaupt? Wahrscheinlich weil man damit von ihrem Renditepremium ggü dem World mehr partizipierend profitieren will historisch gabs das ja.

Wenn wir uns nun überlegen, was denn eigentlich die "Quelle" dieser Überrendite sein könnte, nun Kommer wirft dafür zB den "Faktor Political Risk" in den Raum, für dessen Tragen man also die Überrendite von EMs als Risikoprämie bekommen würde. So ganz befriedigend finde ich diese Erklärung zwar auch noch nicht, aber es ist wenigstens zumindest mal eine erste.

Genauso könnte man auch nachvollziehbar argumentieren, dass selbst das überall empfohlene Rebalancing in gewisser Weise auch schon "aktiv" ist. In der rein passiven Theorie kommt sowas ja eigentlich nicht vor, da wird das Marktportfolio dann ohne weiteres eigenes Zutun frei nur sich selbst überlassen. Zum Thema Sharpe Ratio. Die Wertentwicklung ist also 10 - 9,95 - 10,15 - 10,10 - 10, Entwicklung ist hier daher deutlich besser mit 10 - 9,95 - 10,45 - 10,40 - 10, Wenn wir jetzt die Sharpe Ratio berechnen kann nun jeder selber Ja, das ist natürlich schon lange vor uns auch anderen Investoren aufgefallen, und sie haben über die Sharpe Ratio hinaus noch endlos viele weitere Ratios erfunden, mit denen man das Rendite-Risiko-Verhältnis einer Anlage zum Ausdruck bringen kann.

Such dir aus dem "Angebot" einfach welche aus, die dich überzeugen. Calmar Ratio und Sterling Ratio https: Dabei wird die Rendite eines Assets für einen Zeitraum einfach durch den Maximum Drawdown des Assets im selben Zeitraum geteilt Calmar Ratio , oder durch den durchschnittlichen Drawdown zzgl eines gewählten Sicherheitsabschlages Sterling Ratio.

Hier geht es jetzt darum, aus der Verteilungsfunktion der Renditen eines Assets die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, mit der eine gewünschte Zielrendite erreicht werden kann. Kannst Du kurz darstellen, wie Du die Standardabweichung ermittelt hast? Die Werte, die Du angegeben hast, sind um ein Vielfaches höher als die tatsächliche Standardabweichung. Da muss bei Dir irgendwo ein Rechenfehler drin sein.

Deswegen interessiert mich, wie Du auf die Werte gekommen bist. Die Ratio, die Du suchst, gibt es bereits. Es ist die Sortino Ratio. Mehr kann man bspw. Laut ganz puristischer Definition wäre ja auch Kommers Portfolio keinesfalls passiv.

Die Musterdepots des Wesirs auch nicht. Ein weites Feld also, und da es DIE eine und einzig richtige Definition nicht gibt kann man nun beliebig diskutieren. Ist ja im Endeffekt auch nichts anderes als was hier eh schon als Grundlagen der Börsenanlagen allgemein immer wieder beigebracht wird - wie man Produkte versteht und sie daher richtig einsetzen kann , welche Schwankungen an der Börse auftreten können und wie man sich damit arrangiert , und so weiter.

Weil Faktor-Investing jetzt nochmal eine höhere Hausnummer ist als nur das "einfache" Breitmarkt passiv-Anlegen, ist es für mich nur selbstverständlich, das man dazu auch die nötige weitere Bildungsarbeit mit leisten sollte, um das ernsthaft langfristig durchziehen zu können. Ich persönlich würde mir gegenüber ist also nur meine Meinung, keine Vorschrift oder so die ich anderen machen will dabei folgende Dinge als "Mindest-Wissen" vorraussetzen:.

Der Gedanke liegt ja auch nahe, wenn man sieht "hm, Value hat eine langfristige Überrendite gebracht, und Smallcap auch" denkt man sich sofort "was wäre wenn ich einfach beides verbinde, dann müsste ja Smallcap-Value noch besser sein?

Man könnte ja noch aufdröseln, ob "Smallcap" eigentlich überhaupt eine wirkliche "Smart Beta"-Strategie im eigentlichen Sinne ist. Danach werden sie jedoch meist auch nur wieder ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Demgegenüber gibt es auch noch einen anderen Ansatz, am eigentlichen "Size"-Premium wurde im Podcast ja schon angesprochen der gewisse Unterschied zu partizipieren, indem man einfach alle Aktien eines Index gleichgewichtet.

Ja - sagen wirs mal so, das wirklich "komplette Passiv" ist eigentlich eh nur ein abstraktes Ideal-Modell aus der akademischen Theorie, dem man sich nur mehr oder weniger annähern kann, aber wohl nie vollständig erreichen wird.

Aber auch da gibt es Gradienten. Am Ende ist das ja sowieso vor allem nur eine eher akademische Debatte - was jeder einzelne in der Praxis daraus macht, obliegt jedem selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen zu entscheiden.

Und weil wir alle ein bischen unterschiedlich sind, unterscheidet sich auch das was für den Einzelnen jeweils "passend" ist. Nachtrag, achja wie Stiller Leser schon erwähnt hat, scheint mit deiner Rechnung was nicht zu stimmen. Überprüf das vielleicht nochmal, bzw lege deinen Rechenweg offen? Der "bessere" Fonds B gewinnt also trotzdem durchaus noch. Das passt also schon, die "Bestrafung" von "Schwankungen nach oben" bei der klassischen Sharpe Ratio ist in der Praxis meist garnicht so schlimm, oder anders herum gesagt, man muss schon ziemlich extreme Ausnahmebeispiele konstruieren, damit es zu signifikanten Aussageunterschieden zwischen Sharpe die alle positiven und negativen Renditeabweichungen vom Mittelwert betrachtet und anderen Ratios wie Sortino welche nur die Schwankungen auf der Downside betrachtet etc kommt.

In den allermeisten Fällen wird auch die Anlage der beiden, welche die höhere Sharpe Ratio hat, auch in den anderen Ratios die beste sein. Für den schnellen, "allgemeinen Hausgebrauch" ist die simple Sharpe Ratio meist schon aussagekräftig genug und kann zum groben Vergleichen verschiedener Anlagen benutzt werden. Wer sich genauer für Details interessiert, kann sich natürlich auch mit den anderen Ratios beschäftigen.

Das nur mal so zur Einordnung für Leute die's noch nicht wissen, was denn ein "realistischer" Sharpe-Wert überhaupt ist. Dauerhaft und zuverlässig Sharpe's jenseits der 1 erwirtschaften zu können ist jedenfalls sehr schwer und wird man nicht besonders oft finden.

Haja die allgemeinen "Finanzgesetze" eben Ab und zu also auch nicht so selten, dass man das nicht auch mal mit erleben kann passiert sowas also schon - ein genauerer Blick in die zeitliche Abfolge der Renditen zeigt dabei natürlich auch, das solche Push-Phasen meistens so nach schweren Crashs auftreten, wo die Kurse schon vorher ordentlich runtergeprügelt wurden und nun danach wieder in der Gegenreaktion aus dem Tal steil emporklettern können.

Bekommt man durch das Faktor-Investment die übliche Rediteprämie für mehr Risiko? Den gleichen Effekt könnte man doch dann simpler und günstiger dadurch erreichen, dass man das Verhältnis Tagesgeld, Staatsanleithen, etc. Dann würde es für mich Sinn ergeben. Kommt halt darauf an wie man die Begriffe definiert. Renditen sind dabei, wie üblich, in USD, brutto und total return gemeint, und Risiko ist hier die Standardabweichung.

Achja, und der übliche Disclaimer, dass das alles natürlich erstmal nur theoretische Backtest-Daten sind also höchstens nur als grobe Orientierung, nicht zur exakten Vorhersage der weiteren Zukunft zu gebrauchen sind , sollte auch jedem klar sein ;-.

Aber wie gesagt, man soll nicht einfach glauben das damit schon der heilige Gral oder die eierlegenden Wollmilchsäue gefunden wären.

Um das ganze zum Abschluss nicht allzu unkritisch nur "zu schön um wahr zu sein" dastehen zu lassen, sei auch noch auf gewisse Einschränkungen und Probleme zwischen Theorie und Praxis hingewiesen, zB hier: Handelskosten sind im TER nicht enthalten. Wenn also im ETF viele Aktien ausgetauscht werden, sollten auch höhere Transaktionskosten zusätzlich anfallen, plus weitere Kosten wie bspw.

Wer will kann dies im Jahrebericht der Fondsgesellschaft mal überprüfen. Nach einer Schonfrist Abebben der Marketing-Aktion werden wohl die meisten dann wieder eingestampft, mit dem negativen Effekt fuer Dich:. Also bleibe lieber bei den breiten markt-kapitalisierungs-gewichteten Dickschiffen der grossen Anbieter Bzw wenn du es nicht lassen kannst: Also von den reinen Transaktionsgebühren sind die schon mehr als hinreichend effizient, das beeinflusst die letztliche Fondsgesamtperformance nur noch im homöopathischen Nachkommabereich.

Was natürlich in der Tat nicht darin aufgeführt wurde sind die bid-ask spreads und sonstige "market impact costs", die der Handel von so Riesenblöcken an Aktien natürlich immer mit sich ziehen, aber sowas ist halt schwer zu bilanzieren. Vom Depotübertrag nehme ich Abstand. Aber nicht ich bin fürs Angebot der Bank zuständig, sondern sie selbst. Und nicht diejenigen, die gerade Zeit haben und zumindest Telefonnummern eingeben können.

Sonst hätte ich dort mal vorbeischauen können. Vielleicht mit Termin bei jemanden, der sich wirklich auskennt. Aber so, lassen wir es. Als Neukunde fühle ich mich nicht wirklich gewollt jetzt. Bei vielen Banken ist das offenbar tagtägliches Übel geworden. Die Commerzbank hat erst letztens etliche abgebaut. Auch das wird so bleiben. Wo eine Türe zufällt, geht eine andere auf. So sehe ich mich weiter um. Ähnlich wie bei der Postbank wird man beim ersten Anblick des bankspezifischen Produktangebots der Targo regelrecht "erschlagen".

Selten habe ich, wenn die die entsprechenden Produktreiter angeklickt habe, eine so derart überbordende Auswahl an Girokonten, Kreditangeboten, Sparangeboten u. Vor allem bei den Girokonten. Sowohl bei der Bank als auch beim Kunden. Welche Gebühren fallen für die Girocard oder Mastercard an? Mit guter Recherche lässt sich das aber herausfinden.

Und die nächste liegt mehr als 40 km von meinem Wohnort entfernt. Interessant ist hier vor allem das derzeitige Angebot mit einer Depotübertragsprämie von max. Nur so am Rande. Die Teilnahmebedingungen stehen auf einer freundlicherweise nur zweiseitigen Info, was mich persönlich schon überrascht hat.

Da kenne ich andere Banken, die es damit völlig übertreiben Und wie ich es schon vermutet habe, steht wieder nix drinnen, welche Wertpapiere konkret übertragen werden dürfen. Da wäre ich aber vorsichtig und ich werde mich hier auf jeden Fall schriftlich erkunden.

Nachdem, was ich herauslesen konnte, gilt die Depotübertragsprämie nur für Neukunden. Viele Banken arbeiteten vor einigen Jahren noch mit solchen Fristen, um neue Kunden zu gewinnen.

Früher gab es eine Monats-Frist, nach deren Ablauf man wieder als Neukunde geführt wurde. Das Depotangebot spricht mich schon an. Ohne schriftliche Zusagen in Bezug auf obige Fragen werde ich hier aber nicht tätig sein.

Der mit dem Vorzugszinssatz verzinste Betrag ist begrenzt durch die Höhe des Depotübertrags und beträgt max. Wichtig sind immer die kleinen, aber feinen Unterschiede: Ein weiteres, aktives Depot benötigte ich nicht. Somit wählte ich Wertpapiere aus, die einfach nur geparkt werden. Keine Rückübertragung der Depotwerte innerhalb von 12 Monaten war im Kalender vorzumerken, damit die Sonderkonditionen Laufzeit von 12 Monaten gewährt werden.

Vorausschauend werfe ich trotzdem einen Blick in die Konditionen: Die Postbank hingegen kennt solche Vorzüge nicht! Diese Entscheidung entpuppte sich als eher ungünstig. Es kam Post von der Targobank Düsseldorf, Duisburg und zusätzlich von der für mich meinem Wohnort nahe gelegen zuständigen Filiale. Sozusagen wusste dann die rechte Hand nicht, was die Linke macht. Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer Geschäftsbeziehung bezüglich vorhandener Differenzen von zugesagten Konditionen.

Eine freundliche Mitarbeiterin kontaktierte mich fernmündlich und brachte die Kuh vom Eis. Ab sofort verlief alles zu meiner Zufriedenheit. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen- da bieten einige Konkurrenten erheblich mehr! Im laufenden Jahr checke ich die Targobank Angebote.

Auch hier zieht das Institut den anderen Anbietern nach und lockt mich mit 1. Als erstes kläre ich, ob ich als NEUkunde gelte: Um die volle Prämie einzustreichen sind Soweit sich mein übertragener Wert nicht ändert, sind das 2. PUH, jetzt bleibt nur noch das alte Modell: Dieses Angebot gilt nur für Personen, die in den letzten 36!!! Vormerken für Januar !

Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen Anlaufproblemen kürzen oder weil das Targobank Online-Depot nicht ganz so prickelnd war. Niederlassung Deutschland geführt haben. Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich ein Schreiben: Der Anlagebetrag war auf Das würde dann im nächsten Jahr immerhin 1.

Das ganze war gestaffelt und von der Anzahl der übertragenen Aktien abhängig. In meinem Fall 37 an der Zahl. Gleichzeitig eröffnete ich bei der Targobank auch noch ein für die Abwicklungen erforderliches 'Komfort-Konto' Ich kann nun sowohl auf mein Depot, das Tagesgeld- als auch das 'Komfort Giro konto online zugreifen, und Transaktionen durchführen, was auch sehr gut so funktioniert.

Ich bin bestrebt, sollte nichts dazwischen kommen, die Anlage auf meinem Tagesgeldkonto bis zum Ablauf des mir bis Juli zugesicherten Zinssatzes unberührt zu belassen, was sogesehen einem Festgeldkonto mit einjähriger Laufzeit gleich kommt.

Mit der Targobank, welche in der Nähe meines Wohnortes auch eine Geschäftsstelle unterhält, bin ich recht zufrieden. So konnte ich jüngst noch durch eine rechtzeitige telefonische Stornierung eine von mir zuvor am Wochenende eingeleitete Online-Überweisung in Höhe von Euro stoppen, da mir der Zahlungsempfänger von Ebay mit betrügerischen Absichten gemeldet wurde. Das hätte nicht bei jeder Bank praktisch in letzter Minute so funktioniert!

Das nur am Rande erwähnt Bereits seit befindet sich mein Girokonto bei der VW-Bank. Bedingungen für die Euro Wechselprämie: Depotwechsel mit Mindestvolumen von Die Depotführung ist für Inhaber des Volkswagen Girokontos kostenlos oder bei Depotbestand von mindestens Dadurch, dass die VW-Bank vorgeschaltet ist, dauern alle Vorgänge zwei bis drei Arbeitstage länger als üblich.

Es gibt nun zwei Zugänge zum Online-Banking: Wer es bunt und schrill mag, wird wohl nicht so begeistert sein. Die Kontenübersicht zeigt die Salden, getrennt nach Orderkonto online. Alle Mitteilungen werden in das Online-Postfach eingestellt. Auch nicht bei den Dringlichen. Im Girokontobereich war mir das bekannt und unwichtig. Im Wertpapiergeschäft ist das für mich sehr befremdlich und absolut inakzeptabel. Daraufhin fragte ich schriftlich nach, ob ich diesen Service einrichten kann.

Die unbefriedigende Antwort kam dann per E-Mail recht flott: Natürlich wollen wir unseren Service stetig verbessern und arbeiten mit Hochdruck an Kundenfreundlichen Lösungen.

Bei einem Depotwechsel mit Übertragung von Wertpapieren im Wert von mehr als Die Voraussetzungen waren bereits im November erfüllt. Auf eine Prämienzahlung warte ich jedoch noch heute. Als auch die 6 Wochen ergebnislos verstrichen waren, fragte ich erneut nach und erhielt vom Kundenservice als Antwort, dass sich Consors bei mir meldet, sobald neue Informationen vorliegen würden.

Weitere zwei Wochen später erhielt ich auf eine erneute Nachfrage dieselbe offenbar standardisierte Antwort. Inzwischen sind fast 9 Wochen seit Ablauf der Haltefrist von einem Jahr vergangen und die Consorsbank sieht sich noch immer nicht in der Lage, die Prämienzahlung vorzunehmen. Inzwischen sehe ich mich gezwungen, den Vorgang meinem Anwalt zu übergeben.

Ich kann vom Depotwechsel zur Consorsbank leider nur abraten. Ich übertrug mein Depot und eröffnete ein Tagesgeldkonto.

Für das Tagesgeldkonto erhalte ich keine Prämie, da ich, da ich 10 Minuten vorher das Verrechnungskonto für das Depot eröffnete, kein Neukunde mehr war halt ein 10 Minütiger Bestandskunde. Ich bereute bereits den Wechsel. Nun erfahre ich heute, dass ich auch die Prämie für den Depotwechsel nicht erhalten soll, da ich innerhalb der 12 Monate Haltefrist einen Teil ca.

An die damalige Auskunft, dass sich die Prämie nach der Höhe des Depots, die ich nach Ablauf der 12 Monatsfrist noch habe, berechnet kann man sich natürlich nicht erinnern. Kündigung geht umgehend raus. Anwalt wird umgehend eingeschaltet. Anders ist mit dieser Bank nicht zu kooperieren. Ich war 20 Jahre lang Kunde von Consors und hatte dort 3 Wertpapierdepots. Beruflich wurde ich befristet in die USA versetzt, worauf mir Consors die Geschäftsbeziehung kündigte.

Ich wurde per Einschreiben mit einer Frist von 4 Wochen aufgefordert, ein Depot für den Übertrag anzugeben, andernfalls würden die Wertpapiere kostenpflichtig beim Amtsgericht hinterlegt.

Diesen Übertrag aus dem Ausland zu organisieren ist nicht trivial. Zuvor waren bereits ohne mich zu informieren, 2 Depots aufgelöst und deren Inhalt in das dritte Depot übertragen worden. Nun, ich hatte einen Grund, warum es 3 waren, diese dienten unterschiedlichen Anlagezielen. Die Telefonhotline war einfühlsam "das verstehe ich total Die Wiedereinrichtung der 3 Depots wurde trotz Zusage nicht durchgeführt.

Es wurde mir kein offizieller Grund für die Auflösung der Geschäftsbeziehung genannt, sondern lediglich auf Regelungen ihrer AGB hingewiesen. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, nichts. Lediglich "wir wünschen Ihnen alles Gute", was in diesem Zusammenhang eher als Tritt in den Allerwertesten zu verstehen ist.

Ich wünsche Consors auch alles Gute. Die Consorsbank und der fragwürdige Umgang mit den Onlinekunden. Selbst Minderjährige hätten in den Genuss der Prämie kommen können. Meine Frau, mein Sohn und meine Tochter hatten längst ihre Kontoeröffnungsunterlagen vorliegen. Der Onlinezugang für mich und meine Frau ist für die Depots meiner Kinder freigeschaltet gewesen. Ich war doch der erste, der das Postidentverfahren durchgezogen hatte und die Eröffnungsunterlagen von drei Personen von mir und meinem Sohn und meiner Tochter!

Fast drei Wochen Ruhe. Keine Info der Bank. Ich griff dann selbst zum Hörer. Die "nette" Dame am Telefon traute sich tatsächlich zu sagen: Von ihnen liegen uns keine Depoteröffnungsunterlagen vor! Sie empfahl mir, nochmals das Postident-Verfahren durchzuführen. Da bin ich hartnäckig Der Mitarbeiter wollte am Telefon nicht so recht raus mit der Sprache.

Und prompt erhielt ich drei Tage später einen Brief der Bank mit dem Kommentar: Vielen Dank für ihr Interesse an einer Geschäftsverbindung mit der Consorsbank.

Ihrem Wunsch auf eine Kontoeröffnung können wir nicht entsprechen. Herzlichen Glückwunsch zu ihrer ausdauernden Dummheit, bei uns tatsächlich Kunde werden zu wollen.

Natürlich steht es jeder Firma in Deutschland frei, seine Neukunden nach Herzenslust ordentlich zu veralbern. Es gibt noch ein anderes Wort dafür. Das habe ich mir hier aus Sittsamkeitsgründen gespart. So macht es z. Und das ist nur möglich, weil unsere Politik solche Machenschaften unterstützt. Es fehlt allerorten an Ernsthaftigkeit und Respekt gegenüber dem Bürger und Steuerzahler. Oder wie ein Geschäftsmann letztens zu mir sagte: Wir wollen jeden Tag aufs neue richtig tüchtig betrogen werden.

Wer aber zuerst Depots meiner Kinder eröffnet, mich mehrmals ins Leere laufen lässt, mich nicht für voll nimmt, verärgert mich nicht umsonst.

Das merke ich mir. Den kaufe ich mir später Hinzukommen die hohen Gebühren. Für einen Aktienkauf über knapp 50 Euro fielen folgende Kosten an: Ich kann einen meiner Vorrezensenten nur zustimmen: Die Consors macht was sie will. Gibt falsche Auskünfte und als Kunde bin ich dort nur als Durchlaufposten erwünscht. Deshalb haben wir zwischenzeitlich auch alle Depots und Konten wieder gelöscht. Zumindest das lief einwandfrei und darin hat die Consors auch schon Übung.

Trotz der hohen Prämie bleiben nur zwei Sterne übrig. Die Bank nimmt ihre Kunden nicht für voll. Diese Neukundenaktionen und Bestandskundenverarsche hat dort System und wird uns dauerhaft erhalten bleiben. Die Consorsbank ist bei mir sehr beliebt, weil sie in der heutigen Zeit, wo fast alle Geldinstitute mit Prämien knausern, noch nennenswerte Neukundenprämien auslobt.

Neukunde ist man dort bereits wieder nach sechs Monaten! Bei den meisten anderen Banken gelten Neukundenaktionen nur für einen eng gesetzten Kreis frühestens nach 12 Monaten ohne Geschäftsbeziehung zur Bank oder gar nur, wenn man dort noch nie Kunde war. Das haben die Institute vor einigen Jahren auch noch entspannter gesehen.

Fair ist es nicht. Aber die Bank fördert diesen Opportunismus geradezu. Sie speist ihre Altkunden nach Ablauf von sechs Monaten mit kaum noch erwähnenswerten Zinsen ab und benachteiligt sie gegenüber den Neukunden massiv. Zumindest beim Tagesgeld sticht das geradezu ins Auge. Und das geht schon seit Jahren so. Das Angebot ist nicht mit dem Freunde-werben-Freunde-Programm kombinierbar.

Im Leistungsumfang ist ein kostenfreies Wertpapierdepot und Verrechnungskonto enthalten. Das Angebot kann sich im Marktumfeld sehen lassen. Lynx und Flatex bewegen sich zwar auf ähnlich niedrigen Niveau. Prämien in der Höhe schütten beide aber nicht aus.

Offen gestanden interessiert mich die Philosophie, die dahinter steckt, nicht sonderlich. Einzig und allein die Konditionen interessieren. Im Marktumfeld schon seit einiger Zeit einzigartig gut.

Allerdings wieder nur für sechs Monate. Bis heute bin ich mir nicht schlüssig, wie ich die Consors einschätzen soll. Sie geht den konsequent anderen Weg und setzt voll und ganz auf Neukunden. Trotz der fast immer besseren Konditionen als der Wettbewerb gibt es nur drei Sterne.

Daher haben wir uns entschieden, die Bank zu wechseln. Geht aber nicht so einfach. Die komplette Übertragung läuft seit über einem halben Jahr. Consors überträgt keine vollständigen Tradingdaten, das Geld wird auch nicht komplett übertragen.

Inzwischen geht es nur noch über einen Anwalt und den Ombudsmann. So geht man mit Neu-Altkunden um. Aus unserer Sicht kann man von Consors nur die Finger lassen! Bereits Mitte entschied ich mich erstmals für die Consorsbank mit einem Depot samt Tagesgeld. Die will ich haben!

Ohne die Begrenzung auf die Maximalanlagesumme i. Aber wovon soll ich nachts träumen? Dort kann ich sogar bis Aber es gilt immer Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich muss dann auch Wertpapiere im Wert von Neugierig werfe ich, ohne davon Gebrauch machen zu wollen, einen Blick in die Depot-Konditionen. Das notwendige Prozedere zur Eröffnung der Geschäftsverbindung verläuft absolut perfekt. Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer neuen Verbindung.

In weiser Vorausschau veranlasste ich, die bisher eingebuchten Wertpapiere an meinen S-Broker zu übertragen. Das positiv Auffallende in diesem Zusammenhang war für mich Neuland und löste die totale Begeisterung bei mir aus. Das lästige ausfüllen des notwendigen Formulars entfällt.

Ganz bequem erledige ich das online und ist innerhalb von nur 2 Bankarbeitstagen vollzogen. Total irre, diese Fortschrittlichkeit der ausländischen Banken. Die Deutschen Anbieter überrascht dieses Verfahren und ermöglichen es gar nicht. Schon klar, wer lässt denn einen Kunden so leicht verschwinden!? Logischer Weise entwickeln sich die Bedingungen anhand von Erfahrungen weiter und so kam es dann ab Beim Übertrag werden alle Wertpapiere berücksichtigt, die erstmals in Ihrem Consorsbank Wertpapierdepot verbucht werden.

Wertpapiere, die zuvor zu Lasten des Consorsbank Depots an eine Fremdbank übertragen wurden, können nicht berücksichtigt werden. Im Jahr wurde ich zur Kündigung gezwungen: Die neue Aktion gab es nur für NEUkunden. Die ändern das immer mal wieder. Da war er schon: Ende war es dann wieder soweit. Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich wie immer ein Schreiben: Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen den Anlaufproblemen kürzen.

Ist das nicht eine verrückte Banken Welt- ich liebe es! Dafür gehe ich gern mal zur Post. Vor 20 Jahren hat man da noch in der Filiale rumgesessen. Ich kann nur jedem raten, solche Seiten hier zu nutzen und nicht das liebe Geld auf dem Sparbuch o. Nach Kontoabschluss wollten die Mitarbeiter davon nichts wissen. Ich habe nur wenig Vertrauen zu dieser Bank. Speziell werden einige ETF-Sparpläne angeboten u.

Teilweise werden auch die branchenüblichen Lockvogel-Tagesgeldangebote offeriert mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe , wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Das mag beim derzeitigen Zinstief den ein oder anderen locken. Zusätzlich erfordern einige Transaktionen eine PIN - u. Die Anzeige der Vermögenübersicht mit Tortendiagramm beim Start ist hingegen optisch gut umgesetzt.

Kurs 35, Anlagebetrag Anteile: Bislang klappte das problemlos. Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal Euro 5, Steht der Kurs hoch bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig bekommt man mehr.

Aber die Ordererteilung liegt immer noch bei max. Das daraus entstehende Problem: Der Sparplan bucht weiterhin monatlich EUR ab. Das führt einen Sparplan ad absurdum, weil man nun nach jeder Ausführung als Kunde prüfen muss, ob mehr Anteile gekauft wurden. Demnach könnte man die Anteile auch gleich selbst kaufen oder muss immer Geld auf dem Depotkonto vorhalten um die Differenzen zu kompensieren.

Von einer Toleranzgrenze ist zudem nirgends etwas zu lesen, noch wurde diese Änderung bekannt gegeben. Es mag zwar für den Kauf ganzer Anteile und von Aktien eine nette Option sein, aber beim Konzept eines Sparplans führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplanbetrag jeden Monat variiert und die Erteilung eines Betrages X durch den Kunden ignoriert wird.

Ich hoffe solche tollen Ideen werden künftig vorab kommuniziert und der Kunde bekommt die Möglichkeit die Toleranzgrenze individuell festzulegen oder diesen Automatismus auf 0 zu setzen. Aber ich hoffe, dass das eine Ausnahme bleibt. Nur auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, obwohl das bislang nicht so war, wollte er nicht beantworten. Aber er leite meinen Einwand gerne an die zuständige Fachabteilung weiter, die werden sich dann per Mail mit mir in Kontakt setzen Ach ja, "die meisten Kunden seien glücklich" über diese neue?

DAB Tagesgeld für Neukunden: Dazu müssen Wertpapiere im Wert von mindestens 5. Das Angebot gilt noch bis Bei mir ging das schnell und reibungslos. Das Online-Banking funktioniert gut und ist übersichtlich. Überweisungen zum Tagesgeldkonto oder auf das Referenzkonto wurden immer innerhalb eines Banktages durchgeführt. Eine Besonderheit ist der Zeitraum der Sonderverzinsung. Diese gilt nämlich für die zwei Quartale nach der Kontoeröffnung. Also bei Kontoeröffnung am Daher sollte man das Geld nicht zu früh auf das Tagesgeldkonto überweisen.

Also nach Ablauf der 6 Monate kündigen und 12 Monate später wieder von den Neukundenangebot profitieren. Bei mir hat das schon zweimal ohne Probleme geklappt. Cortal Consors hat ebenfalls ein attraktives Tagesgeldangebot für Neukunden bei Depotwechsel. Wer kein Depot hat oder wem der Aufwand des Depotwechsels zu hoch ist, sollte sich das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland anschauen. Vergleichsweise hohe Zinsen bei Depotwechsel, allerdings nur für 6 Monate und Empfehlenswert für alle, die deutsche Einlagensicherung haben wollen und etwas Aufwand beim Wechsel nicht scheuen.

Dieser Zins ist eine halbes Jahr garantiert. Natürlich gibt es Bedingungen leider! Alles sehr verständlich und übersichtlich! Die Legitmation erfolgt über das PostIdent-Verfahren.

Wenige Tage später trafen meine Unterlagen und Zugangsdaten ein. Ist überhaupt kein Problem, zudem schneller und sicherer als andere derartige Methoden. Bislang bin ich mit meiner Tagesgeldanlage bei der DAB zufrieden. Über telefonischen Service der Bank kann ich nicht berichten, den brauchte ich noch nicht in Anspruch nehmen. Cashbackportale wie Questler bieten im Zusammenarbeit mit vielen Firmen in Deutschland die Möglichkeit, durch Abschlüsse Rückvergütungen zu ergattern.

Wer sich dort anmeldet, kann derzeit von einer Aktion der comdirect profitieren. Es gibt von Questler 30 Euro Cashback für die Kontoeröffnung über deren Seite und zusätzlich Euro von der comdirect für die Depoteröffnung.

Gültig für Neukunden, die in den letzten 6 Monaten dort nicht Kunde waren. Das Angebot gilt bis April und erfordert 3 Trades bis spätestens Die Vorzüge des Depots zusammengefasst: Banken haben nichts zu verschenken.

Deshalb ist darauf zu achten, ob beispielsweise Gebühren für Kreditkarten, Zusendung der Auszüge per Post und ähnliches anfallen. Verlassen darauf würde ich mich aber nicht. Gerade jetzt, wo die Banken immer erfinderischer werden und dem Kunden neue Gebühren a la card aufzwingen, ist das Angebot nach meiner Einschätzung fast schon als "Edelstein" unter den derzeitigen Bankofferten zu bezeichnen.

Jedem, der sowieso vorhat, seine Bank zu wechseln oder in den Aktienmarkt einzusteigen, ist diese Offerte nahezulegen. Die comdirect und Questler sind in ihrem Geschäftsbereich zuverlässige Partner. Weil ich beide schon jahrelang kenne, darf ich mir dieses Urteil erlauben. Für dieses Angebot gibts fünf Sterne. Bereits nahm ich erstmals durch meine Girokontoeröffnung die comdirect unter die Lupe.

Der Slogan klang nach einer echten Herausforderung: Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten- ob per Rückruf oder schriftlich.

Ergo wechselte ich auch mit meinem Depot. Das fiel mir absolut leicht, denn mit meinem bisherigen Postbank Classic Depot war ich nicht wirklich zufrieden. Hier wird das sanft und unaufdringlich gelöst. Verwöhnt werden meine Augen mit dezenten Farbtönen- das mag ich!

Die Funktionalitäten auf der Homepage sind nicht mehr zu optimieren. Die comdirect ist mein einziger Partner, mit dem ich eine rundum Versorgung meiner gesamten Finanzen in Anspruch nehme. Quasi meine Basis für weitere Schnäppchen bei der Konkurrenz einzufangen. Der S-Broker lockte mich ohnehin mit Euro Orderguthaben. Sofort kam ein entsetzter Anruf: Siehe da, die Strategie wurde fortan geändert: Hier die jüngste Staffel: Jeder Depotübertrag aus der Aktion von comdirect an andere Institute vor Ende der Haltefrist ist bei Unterschreiten der unter den genannten Prämienstaffeln prämienmindernd.

Ein durchgeführter Verkauf der aus der Aktion übertragenen Wertpapiere hat keine negativen Auswirkungen auf die Prämienhöhe. Entscheidend ist, dass der Gegenwert der ursprünglichen Anlage bis zu diesem Termin dauerhaft bei comdirect verwahrt wird. Alles kann man n oder Frau eben doch nicht haben. Ich akzeptiere das uneingeschränkt. Auch die Geldinstitute leben nicht vom Draufzahlen und eine neue Bankkrise soll doch auch nicht auf uns kommen- oder?

Die Prämien werden übrigens ohne lästige Rückfragen mit Ankündigung der Höhe ausgezahlt. Auch das habe ich bei den schärfsten Konkurrenten schon anders erlebt! Selbstverständlich wird alles geboten, was die Anderen auch leisten. Auf diese Standards will ich nicht eingehen! Der S-Broker bietet Ähnliches. Wertpapierbezeichnung eingeben, Kauf oder Verkauf anklicken, Stückzahl eintragen maximale wird angezeigt 1. Bei der Inlandsorder erscheinen sofort die möglichen Handelplätze samt Kursen oder 2.

Die Depotübersicht bietet einen Überblick über den Depotbestand in 3 Formen. Diverse Zeiträume sind wählbar. Risikoanzeige und Analysebarometer in Ampelfarben. Analystenmeinungen für das Wertpapier, mit zu erwarteter Dividendenrendite und Kurs-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens für das nächste Jahr.

Von hier aus sind auch direkt Kauf, Absichern und Verkauf möglich. Ich habe die Möglichkeit, einen Teil- oder Gesamtverkauf der Depotwerte unter Berücksichtigung anfallender Steuern zu simulieren. Einfach die gewünschten Depotpositionen auswählen und die Stückzahlen entsprechend anpassen. Die Simulation hilft mir, die voraussichtlichen steuerlichen Auswirkungen der geplanten Transaktion besser einschätzen zu können.

Dabei werden die vorliegenden Kurs- und Steuerinformationen verwendet. Die Berechnung erfolgt ohne Kirchensteuer. Soweit Verlustvorträge vorhanden sind, werden diese angezeigt und ebenfalls bei der Berechnung erfasst. Damit ist grundsätzlich die Steuerschuld des Anlegers abgegolten. Selbstverständlich kann ich ein zweites Depot einrichten, um eine Trennung von gleichen!

Insbesondere bietet sich dieses an, soweit ich Alt- und Neubestände besitze. Sogenannte Altbestände sind z. Aktien, die vor dem Mobil, online, per Telefon oder Fax. Professionell in allen Bereichen. Innovativ, trotzdem ohne Schnick Schnack. Was die Konkurrenten versprechen wird hier definitiv eingehalten. Sollte es unerwartender Weise doch nicht der Fall sein, findet sich eine Lösung. Dort ist der Kunde wirklich König.

Ich kann mich rundum verlassen und bin nicht verlassen. Ich mag diese Bank sehr, bleibe ihr treu und hoffe auf ein langes, gesundes Leben- Geld ist eben nicht Alles! Gerne möchte ich 10 Sterne vergeben, jedoch sind hier 5 die Maximalzahl. Die Konteröffnung ging problemlos und schnell. Ich nutze das Onlinebanking jeden Tag und bin mehr als zufrieden mit der Erreichbarkeit. Besonders hervorheben möchte ich den Kundenservice.

Egal, ob telefonisch oder per Mail, Alles wird sofort erledigt und die Antworten sind jeweils mehr als umfassend. Das Aktienbrokerage funktioniert tadellos, wenngleich nicht immer in Realtime.

Die niedrigen Transaktionskosten sind absolut angemessen und angesichts der guten Kommunikation jeden Cent wert. Jedes Anliegen wird ernst genommen und sofort erledigt, und das auch noch freundlich.

Bei welcher Bank gibt's das noch? Allerdings nervt diese Hin- und herbucherei zwischen den Konten, um überhaupt über das eigene Geld verfügen zu können. Das Geld wird vielfach erst einen Tag später gutgeschrieben. Besonders spannend wird es jedoch im Depotbereich. Hier sind völlig inkompetente Mitarbeiter tätig. Falsche Antworten, wirre Buchungen bis hin zu tatsächlichen Verlusten. Sucht euch eine andere Bank.

Bereits eröffne ich bei der Postbank ein Girokonto und Depot. Die Versprechungen wollte ich gerne testen. Clever investieren durch Analyse Ihrer Vermögensstruktur - Vielfältig: Postident-Coupon, Personalausweis oder Reisepass und alle ausgedruckten Unterlagen für die Postbank unterschrieben und in einem verschlossenen Umschlag mitbringen. Kurz darauf folgen die persönlichen Geheimzahlen für das Telefon- und Online-Brokerage.

Um die Prämie zu erhalten, ist die Nachrichtenbox zu aktivieren. Dazu melde ich mich mit meiner Kontonummer und der PIN an. Alles easy und reibungslos machbar!

Die gesamte Darstellungsstruktur ist gut und übersichtlich. Nicht wirklich günstig sind die Kosten der Depotverwaltung: Transaktionsgebühren in Euro erscheinen auf den ersten Blick sehr preiswert: Weiterhin behalten wir uns vor, hierin nicht enthaltene Positionen nach Aufwand zu berechnen.

Es kann zu Teilausführungen kommen. Hierdurch entstehen mehrfache Transaktionskosten! Mir wurde das erst bei meinen Aktivitäten bewusst. Bei den Konkurrenten gibt es solche Überraschungen nicht.

Dort ist das all inclusive. Immer mal wieder versagt das gelobte Postbank Online-Brokerage und ich greife notgedrungen zum Telefon, um meine Order aufzugeben. Wieder ist alle Aufmerksamkeit erforderlich, damit die daraus resultierenden Zusatzkosten nicht entstehen.

Ich freue mich über eine neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung und wechsle zum Top-Anbieter comdirect. Die halten sogar, was sie versprechen. Selbstverständlich lasse ich mir diese per Newsletter online zustellen. So kam es, dass ich in den Jahren , , und liebend gerne alle Nachteile in Kauf nahm und parkte einfach Wertepapiere, die ich ohnehin nicht verkaufen will. Aktuell habe ich die höchstmögliche Wechselprämie nach einer nur 6-monatigen Haltedauer zum Die 5 Sterne gibt es nicht weil ich das Postbank Online-Brokerage über Alles schätze, sondern wegen der genialen Art eine Zusatzverzinsung meiner Wertpapiere zu erhaschen.

Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat. Die Commerzbank hat mit Schreiben vom Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung. Zusätzlich zu der ab Und zwar wie folgt beim Klassikdepot: Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl. Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden. Die Änderungen treten zum Juli in Kraft. Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren.

Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen. Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen.

So gehts halt auch nicht! Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni völlig unproblematisch. Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. Ein Schritt ist dann noch notwendig: Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen. Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit Euro Startguthaben entschieden. Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1.

Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars. Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung mind. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen. Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine zusätzliche Monatspauschale an. Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es: Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder!

Der Nachteil ist klar: Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht. Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden. Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt.

Die Commerzbank klärt sehr ausführlich nicht nur in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt.

Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren. Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" Ich für meinen Teil werde die 2. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2. Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich. Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank. Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle.

Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird. Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen Argument: Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken. Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Juni wird m. Bei einem Depotvolumen ab Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen. Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen Klassik-Depot bzw.

Beim Premium-Depot wären es 0, inkl. Was sind da schon Euro Prämie Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt. Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit. Zuerst erhält man Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen.

Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu. Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw. Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht.

Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind.

Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf. Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich. Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen vom Topzinskonto schon , das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen.

Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung. Für mich war der Service bis dato aber nützlich. Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, nichts mehr als selbstverständlich anzusehen und mit einer gewissen Distanz vor allem Banken und Kreditinstituten entgegenzutreten. Werbeaussagen wie "ein Fonds- und ETF-Depot, das keine Wünsche offen lässt" lassen mich zwischenzeitlich völlig unbeeindruckt zurück.

Der Spardruck ist offenbar enorm. Folgende Prämien lobt die Bank derzeit aus: Gut ist die im Vergleich zum Wettbewerb geringe Mindesthaltedauer von max. Andere verbinden ihre Aktionen mit einer Mindesthaltedauer von 12 Monaten wie z.

Die Gutschrift erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach erfolgtem Depotübertrag. Erneut, und das ist im übrigen bei vielen Banken so, steht nirgendwo in den Bedingungen, ob die Begünstigung an Prämie nur für Neukunden oder auch für Bestandskunden gilt. Gerade die Definition "Neukunde" ist bei vielen Banken zwischenzeitlich eher zum Ausschlusskriterium geworden.

Ebensowenig erwähnt die Wüstenrot Bank, welche Wertpapierarten übertragen werden können. Bei ETF verdienen die Banken wenig bis gar nichts, weil die Ausgabeaufschläge in der Regel wegfallen und die meisten Onlinebanken, wie z. Es stehen viele Punkte zur Klärung offen. Auf jeden Fall, das kann ich jedem nur empfehlen, würde ich bei Unklarheiten eine schriftliche Anfrage stellen.

Bei den Banken braucht man hieb- und stichfeste Niederschriften, um argumentativ nicht völlig blank zu stehen. Auf telefonische Auskünfte verlasse ich mich nicht mehr.

Da haben die mich desöfteren schon auflaufen lassen oder mit zweierlei unterschiedlichen Auffassungen argumentiert. Ach ja, noch was: Börsenorders werden ab 9,90 Euro an 60 Börsenplätzen angeboten.

Das ist ein stolzer Preis! Aber ich habe ja nicht vor, mit meinem Geld diese Bank zu sanieren! Die Wüstenrot-Bank hat bis einschl. Voraussetzung für den Erhalt dieser Prämie sind zwei Käufe über min. Vor kurzem habe ich diese Käufe getätigt. Weil es auch so gut wie keine Alternativen gibt. Per Postidentverfahren legitmierte ich mich bei einer Postfiliale. Das hatte ich so auch noch nicht! Bei der Wüstenrot-Bank ist es genauso. Ich habe einen erteilt, aber die Hotline sagte nur: Der wird nach Erfassung "irgendwo" auf der Menüführung auftauchen.

Bei der direkt ist es bei den Minderjährigen-Konten genauso. Jede kleinste Nachricht wird dir online aufgedrängt und die wirklich wichtigen Daten werden irgendwo im Nirvana versteckt oder gleich gar nicht ersichtlich gemacht. Insgesamt gesehen ist der Onlineauftritt der Wüstenrot-Bank m. E nicht auf höchstem Marktniveau. Die Navigation ist eher umständlich und erfordert eine längere Eingewöhnungsphase.

Aber dann findet man sich gut zurecht. Wer also Bekannte wirbt, könnte zusätzlich die Prämien einstreichen. Aber schnell reagieren, weil die Banken solche Aktionen meist befristen Also wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen den Banken im Wettbewerb um den Kunden.

Die Vor-dem-Komma-Stellen, die zu besten Zeiten mal eine 4 oder 5 dort stehen hatten, sind leider schon längst passe und werden sich so schnell nicht wieder einstellen.

Deshalb wäre es gerade jetzt wichtig, dem Kunden fundierte Angebote nahezulegen, die ihn überzeugen und nicht verwirren. Sozusagen alle Jahre wieder kommt das Christuskind, auf die Mir hauts da jedes Mal den Schuh weg. Es gibt wieder die gleichen Prämien ab Hört sich erneut gut an. Doch bei der Umsetzung hapert es wieder. ETF will die Bank gar nicht. Ist halt auch nichts daran verdient. Was interessiert mich z. Hallo, warum keine Suchfunktion bei Seiten "übersichtlich" gestalteter Fonds, die ich so nie wieder irgendwo lesen möchte