Fair Trade Referat Vergleich zwischen Produkten!?

Abstand zwischen Fairtrade-Preisen und Weltmarktpreisen schrumpft. Spekulationen machen Kaffee, Tee und Kakao teurer.

In den letzten zehn Jahren haben sich in britischen Supermärkten die Preise für lose Bananen fast halbiert. Der Faire Handel soll den Produzenten im Süden eine kostendeckende Produktion auch bei sehr niedrigen Weltmarktpreisen ermöglichen. Sie leben in ständiger Angst, dass die Preise fallen. Klasse und muss bald ein Referat über das oben gennante Thema halten!

Inhaltsverzeichnis

Die Preisdifferenz fair gehandelter Produkte im Vergleich zu konventionell gehandelten sei deutlich höher als der Mehrbetrag, den die Produzenten erhalten – der übrige Teil werde teils von Einzelhändlern abgeschöpft, teils mit den Verwaltungs- und Kontrollkosten der Organisationen erklärt, was jedoch von außen schwer nachzuprüfen sei.

Die Zusammensetzung des Kaffeepreises ist getrübt und scheinbar verborgen in der Dunkelheit. Bauern haben damit zu kämpfen zu verstehen wie die Preise eigentlich gesetzt werden. Sie leben in ständiger Angst, dass die Preise fallen.

Und diese Diskrepanz spielgelt sich wieder und wieder in den Produkten die Sie kaufen. In den letzten zehn Jahren haben sich in britischen Supermärkten die Preise für lose Bananen fast halbiert. Gleichzeitig haben sich Kosten für die Bananenproduktion verdoppelt. Das wirkt sich darauf aus, was Bauern und Arbeiter verdienen. Fix hat in Englisch zwei Bedeutungen: Unterdessen kämpfen Minenarbeiter unter unmenschlichen, gefährlichen Bedingungen für einen Dollar am Tag.

Fairtrade wurde aus dieser Preiskrise heraus geboren, entzündet durch Kaffee bis hin zu unserer heutigen nicht-nachhaltigen, hyper-kapitalistischen Welt. In den letzten Jahrzehnten haben wir fortlaufend Mindestpreise, basierend auf den tatsächlichen Wert der Ware, bestimmt, um eine Wertschätzung für die wahren Kosten eines Produkts zu bilden, der zumindest den Anteil deckt, den Bauern und Arbeiter und Bergleute verdienen sollten. In diesem Jahr haben von uns beauftrage Studien gezeigt, dass wenn alle Unternehmen, die Tee von Plantagen in Malawi kaufen, den Preis zahlen würden, der dem Fairtrade Mindestpreis entspricht, die Teeplantagen in der Lage wären ihren Arbeitern einen existenzsicherenden Lohn zahlen zu können und dass die Teekleinbauern ein existenzsicherenden Preis verdienen könnten.

Stell dir vor was das für ein Erfolg wäre! Dies ist ein Teil der globalen Strategie , die Anfang nächsten Jahres bekanntgegeben wird. Fairplay für Bauern und Arbeiter und Ende mit der unfairen Preisgestaltung. Preisschwankungen wirken sich auch auf die Verkäufer der Waren aus — im Fairen Handel sind das die Produzentengruppen.

Die Kaffeepreise auf dem Weltmarkt waren in den letzten Jahren sehr niedrig. Die Mindestpreis regelung von FLO e. Da sich der Fairtrade- Mindestpreis beim Kaffee auf sehr unterschiedliche Länder bezieht, empfinden dies viele Produzenten als ungerecht.

In manchen Ländern ist beispielsweise die Infrastruktur besser entwickelt als in anderen, dadurch entstehen unterschiedliche Produktionskosten.

Auch die Lebenshaltungskosten sind von Land zu Land verschieden. Trotzdem gilt beim Kaffee der Fairtrade- Mindestpreis produkt- und nicht länderbezogen. Insgesamt ist es sehr schwierig, ein Mindestpreis system aktuell anzupassen, weil sich viele Faktoren ständig ändern.

Viele Produzenten kritisieren, dass der von FLO e. Deshalb hat FLO e. Innerhalb eines Jahres bedeutet dies eine Steigerung von fast Prozent! Mit der Fairtrade- Mindestpreis regelung ist gewährleistet, dass die Partner einerseits gegen Preisverfall abgesichert sind, andererseits aber von höheren Weltmarkpreisen profitieren können. Wenn Sie mehr zu den aktuellen Börsenpreisen und zu den angestiegenen Endverkaufspreisen beim Kaffee erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel der Höhe der Erträge.

Die Effizienz der Produzenten-Organisationen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Auch nach Erhöhung des Fairtrade- Mindestpreis es gibt es Organisationen, die diesen noch als zu niedrig ansehen.

Der Mindestpreis ist letztendlich nur ein Bestandteil der fairen Handelsbedingungen. Er schafft jedoch die wirtschaftliche Grundlage und Sicherheit für die Weiterentwicklung der Organisationen. Der faire Handel sorgt dafür, dass die Bauern und Arbeiter angemessen bezahlt werden, dass sie in einem Umfeld arbeiten, das ihrer Gesundheit nicht schadet, dass sie Anspruch auf bezahlten Urlaub und soziale Vorsorge haben und dass Kinderarbeit verboten ist.

Alles Dinge, die für uns völlig normal sind. Von den zusätzlichen Einnahmen werden Trinkwasserbrunnen gebohrt, Schulen gebaut und Arztbesuche subventioniert. Mit Luxus hat das nichts zu tun, sondern mit Würde und schlichter Existenz. Dass Sie das als eine Selbstverständlichkeit empfinden, ist absolut richtig. Produkte aus dem fairen Handel sind von besonders hoher Qualität.

Das liegt daran, dass dort, wo die Gesundheit und die Lebensverhältnisse der Arbeiter insgesamt eine Rolle spielen, auch mit sonstigen Ressourcen, wie Wasser, Energie und Boden sorgsamer umgegangen wird. Wenn beispielsweise weniger Pestizide versprüht werden, um die Arbeiter zu schützen, bleiben nicht so viele Rückstände in den Waren zurück, die wir dann kaufen.

Wenn Bauern sich fortbilden können und auf Bioanbau umschwenken, kommt uns das ebenfalls zugute. Dass gute Qualität ihren Preis hat, wissen wir. Und wir können sie uns auch leisten.