Zehn Gebote

Die Zehn Gebote finden sich in Exodus 20, bzw. in Deuteronomium Sie wurden Moses von Gott auf dem Berg Sinai gegeben und stellen die moralische Grundlage für den Bund zwischen Gott und Seinem Volk dar (Exodus 34,).

Aus diesem Grund lehrt die Romkirche - einmal mehr im krassen Gegensatz zum Urchristentum -, die Aufgabe der urchristlichen Propheten sei angeblich auf die Priester der römisch-katholischen Kirche übergegangen. Folgende Ähnlichkeiten findet LaSor: Der Gottesgeist kann nun ungebrochen und ungetrübt vom menschlichen Ego durch einen Menschen wirken. Das alles ist katholische Tradition, aber es hat nichts, nicht das Geringste, mit Jesus von Nazareth zu tun. Indem er die Nächstenliebe dem ersten Gebot gleichstellte, gab er ihr Vorrang vor allen Einzelgeboten.

Meine Favoriten.

Meine Texte zu Hildegard von Bingen. In ihren Eingebungen aus dem Licht erfuhr die hellsichtige Kirchenfrau Hildegard von Bingen vor allem von der umfassenden Heilkraft der Pflanzen und Kräuter.

Alaska ist fast menschenleer. Dieser Naturfilm zeigt uns die Schönheit dieses riesigen Landes. Anselm Blumberg Heilt die Kranken! Diesen Auftrag gab Jesus seinen Aposteln. Wer die Apostelgeschichte liest, erfährt von verschiedenen Heilungen, die auf die Fürbitte der Apostel im Namen Jesu geschehen sind. Auch nach dem Tod der Apostel hat es in der Kirche immer wieder Menschen gegeben, die mit dem Charisma der Heilung gesegnet waren.

Auf ihre Fürsprache wurden in den letzten knapp fünf Jahrzenten sehr viele Menschen von allen möglichen Krankheiten geheilt: Johannes lehrt uns in seinem ganzen Evangelium auf Christus, das Licht der Welt zu schauen.

Sein Evangelium beginnt mit einer Zusammenfassung der Frohbotschaft Jesu. Vom "Bergle" hat man einen guten Überblick über die um von Bischof Pirmin und Graf Ruthard gegründeten Benediktinerabtei Gengenbach, die im Rahmen der Säkularisation aufgelöst wurde. Die heutige barocke Form erhielt die Abtei um Dabei wurde auch das Innere der um im romanischen Baustil nach Hirsauer Vorbild errichtete Abteikirche brarockisiert.

Um erfolgte die der heutigen Ausgestaltung entsprechende Reromanisierung der Abteikirche, die seit katholische Stadtkirche St. Zweiter von zwei Teilen. Ein Film von Pfr. Die Weihnachtsgeschichte Das Highlight für die ganze Familie. In natürlicher und bezaubernder Weise verstehen es die Kinder und Jugendlichen, die Geschehnisse der Bibel lebendig werden zu lassen. Ein spielerischer Brückenschlag zum Verständnis der stets aktuellen Botschaft.

Pädagogisch wertvoll, künstlerisch faszinierend, musikalisch ansprechend. Dann machten die Generäle einen Schwenk und leiteten politische Reformen ein. Seit befindet sich das Land auf dem Weg in die Demokratie. Überschattet wird dieser politische Wandel von schweren ethnischen und religiösen Spannungen. Das Schicksal der muslimischen Rohingya bewegte die ganze Welt. Pfarrer Dyckhoff spricht in diesem Kapitel über die Heilung des Aussätzigen.

Der Aussätzige durchbricht das Gebot des Abstandes und setzt alles auf eine Karte: Letztlich besitzt jeder Mensch - auch wenn er noch so ausgestossen ist - diese Hoffnung auf Heilung. Oft dienen Präsente mehr der Belustigung als dem nützlichen Gebrauch. Doch wie war das mit den Geschenken der Heiligen Drei Könige? Sie brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe dar. Amen, Amen, ich sage euch: Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

Herr, vermehre meinen Glauben an dich und deine Gegenwart in der Eucharistie. Gott deckt den Tisch. Jene, die nicht nach Brot hungern, bitten auch nicht darum. Jene, die hungrig sind, backen sich Brot oder kaufen es. Christus kann sich selbst nur denen geben, die darum wissen, dass sie ihn brauchen und die deshalb bitten: An Christus zu glauben bedeutet, unseren Glauben und unser Vertrauen auf ihn zu setzen. Ich glaube, dass ich mit deinem Brot nie mehr hungrig sein werde und dass ich, wenn ich an dich glaube, nie mehr durstig sein werde.

Joh 6, Jesus antwortete ihnen: Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. Herr, hilf mir, tiefer auf dich zu vertrauen. Als sie Christus wiederfand — seine Barmherzigkeit in der Beichte, seine Nahrung spendende Gnade in der Kommunion — konnte sie all das Gute erfahren, das Christus selbst versprochen hatte: Wenn das, was wir brauchen und wonach wir uns im tiefsten sehnen, Christus ist, warum gehen wir dann nicht sogleich zu ihm?

Er nimmt nichts, und er gibt alles. Messe zu Beginn des Pontifikats am Diese Frage hat Christus niemals gestellt — noch wird er sie jemals stellen.

Es ist der Wille des Vaters, dass Christus keinen von denen verliert, die ihm anvertraut sind. Christus scheitert niemals in seiner Sendung. Er verspricht vielmehr im heutigen Evangelium: Herr Jesus, ich vertraue auf dich.

Joh 6, Jesus sagte zu der Menge: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Geschenk des liebenden Vaters. Der Vater ist derjenige, der ihn gesandt hat und der die Seelen zu ihm ziehen wird. Das Wort, das Fleisch geworden ist. Er wurde Mensch, um unsere Speise zu werden.

So sehr liebt Gott uns allezeit: Sein Fleisch, das Brot geworden ist. Vom selben Mitleid wird er bewegt, wenn er sich uns als unser Brot in der Eucharistie hingibt. Er will nicht, dass wir aus Mangel an geistlicher Nahrung sterben.

Herr Jesus, wie kann ich dir nicht vertrauen? Du bist schon ein Mensch wie ich geworden. Dann hast du dich noch mehr erniedrigt, um zur Nahrung meiner Seele zu werden. Hilf mir, dich in der Eucharistie mit Dankbarkeit zu empfangen und mir dabei deiner liebenden Gegenwart ganz bewusst zu werden. Ich will heute mein Herz vorbereiten, damit ich am Sonntag die heilige Messe mit ganzer Hingabe mitfeiern und Christus voll Liebe in der Kommunion empfangen kann.

Joh 6, Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte. Herr, hilf mir, Herausforderungen zu meistern und dir im Glauben zu folgen.

Was suche ich eigentlich? Die Juden haben einen kritischen Punkt erreicht. Sie sind Jesus bis zu diesem Punkt gefolgt, weil er am vorangegangenen Tag die Brote und Fische vermehrte, um die Menge zu speisen. Sie sind so neugierig geworden, dass sie ihm weiter folgen und Fragen stellen. Alles was er gesagt hat, hat ihnen gefallen — bis jetzt. Welche Haltung nehme ich ein, wenn ich wegen Ereignissen und Herausforderungen in meinem Leben an unserem Herrn zweifle?

Jetzt hat Jesus wirklich etwas Erschreckendes gesagt. Es kann nur im Glauben angenommen werden. Aber diese sind die einfacheren Wahrheiten, die nicht die volle Herrlichkeit Gottes offenbaren.

Er offenbart dies den Menschen, aber sie verstehen ihn nicht, da sie keinen Glauben haben.