Rabattarten

Der Handelsrabatt, der einem Verkäufer angeboten wird, kann sich von einem anderen unterscheiden, da der Rabatt von der Art der erworbenen Waren und der Menge abhängt. Handelsrabatte können nicht in Buchhaltungsbüchern erfasst werden. Stattdessen werden sie als Einnahmen erfasst (der Betrag, der als Rabatt gewährt wurde, wird vom Gesamtumsatz reduziert).

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Eine weitere Einsatz­möglich­keit des Rabatt­rechners ist die zur Berechnung von Skonto. Ein Rabatt in Form von Skonto wird mitunter bei Bar­zahlung oder Ein­hal­tung einer bestimm­ten Frist ge­währt wird: Sie kaufen Möbel für Euro und er­halten 3 % Skonto bei Bar­zahlung/5(34).

Im dritten und letzten Teil unserer Serie zur Preiskalkulation beschäftigen wir uns mit der finalen Berechnung des Verkaufspreises. Bis jetzt haben wir unsere Kosten ermittelt sowie die Gewinnspanne Marge berechnet. Nun zieht uns aber der Kunde nochmal einen Strich durch die Rechnung: Denn der möchte gerne einen Rabatt auf seinen Einkauf erhalten!

Der Rabatt wird in der Rechnung direkt vom Verkaufspreis abgezogen. Aber auch Treue- oder Neukundenrabatte sind durchaus üblich. Skonto gewährt der Verkäufer, wenn der Kunde die Rechnung innerhalb einer bestimmten Frist frühzeitig bezahlt. Ansonsten würdest du deinen Gewinn jedes Mal, wenn du Rabatt und Skonto gewährst, schmälern. Skonto und Rabatt werden aus Käufersicht berechnet: Nun haben wir alle Faktoren zur Berechnung deines Verkaufspreises berücksichtigt!

Skonto und Rabatt berechnet:. Produziert er monatlich 5. Nehmen wir an, seine Auftragslage ist gut und er kann im nächsten Monat 1. Da sich die Gemeinkosten nun auf 6. Hast du deinen Verkaufspreis erfolgreich berechnet?

Dann kannst du jetzt loslegen und deine ersten Kunden akquirieren. Wie du dabei vorgehst, erfährst du hier:. In einigen Blogbeiträgen oder -kommentaren rund um die aktuelle Debatte um das an die neuen digitalen Zeiten anzupassende Urheberrecht taucht am Rande immer wieder der Vorwurf auf z.

Aufklärung, es fällt nämlich auf, dass die Kalkulationen von Büchern den meisten einfach nicht bekannt ist und sie von falschen Annahmen ausgehen. Im Folgenden möchte ich die Verlagsseite darstellen der Buchhandel hat eine eigene Darstellung verdient, das kann ich aber hier nicht leisten. Auch dort wird jedenfalls m. Die Verlage verdienen sich nicht dumm und dusslig an Büchern, oder wenn, dann nur bei Megabestsellern mit mehreren Nicht berücksichtigt in dieser Kalkulation: Das alles will von den 1,59 Euro im Saldo auch finanziert werden.

Was hier aber nicht darstellbar ist, ist das Verkaufsrisiko. Verkauft der Verlag nicht genug Bücher von einer Auflage, bleibt er nämlich auf den Kosten sitzen inklusive des nicht zurückzahlbaren Vorschusses auf das Autorenhonorar.

Allerdings stellt dies alles nur die Kostenseite in den Fokus. All das sind Aufgaben, die ein Autor nicht unbedingt wahrnehmen möchte — er will vor allem eines: Schreiben, vielleicht noch Vorlesen. Insofern sind wir Verlage auch Dienstleister für unsere Autoren. Nicht zuletzt fungiert ein Verlag mit seinem Programmprofil auch als Filter und sorgt für Orientierung bei Buchhändlern, Journalisten und Lesern, analog einem Musiklabel. Rowling zu, die eine Bekanntheit haben, die es ihnen erlauben würde, ihre Bücher ohne klassischen Verlag zu vertreiben und mehr pro verkauftem Buch zu verdienen was Rowling bei E-Books über Pottermore mittlerweile auch tut.

Denn den meisten Autoren fehlt diese Bekanntheit. Wenn ich nun all diese Leistungen eines Verlags in Betracht ziehe, stellt sich die Frage, was sich ändern würde, würde der Autor selbst sein Buch publizieren und vertreiben.

Wenn er nicht gerade ein Bestsellerautor ist s. Denn die Herstellungskosten unterscheiden sich nicht, hinzu kommt aber vor allem der Arbeitsaufwand, den er nicht unbedingt schultern möchte. Er würde also kaum mehr verdienen an einem Buch nochmal: Zumal er dann zusätzlich noch das Absatzrisiko trüge.

Leider hat der Tag aber nur 24 Stunden …. Verleger übernehmen für Autoren wichtige Leistungen, die vor allem Geld und Zeit kosten. Dazu kommen noch die Auslieferungsgebühren und anteilige Kosten für die Vertreter. Alles, was in dem Beitrag beschrieben wird, entspricht der klassischen Betriebswirtschaftslehre des Verlagswesens.

Die springenden Pünktchen der Debatte sind m. Von meinen E-Books haben drei in nur einem Jahr diese Hürde genommen, eins davon liegt über Rechne ich die 70 Prozent Honorar vom Ladenpreis gegen die Erlöse aus dem Holzbuchgeschäft, dann liegt das Elektrobuch ganz klar vorn. Erst einmal möchte ich mich für den Artikel und die Informationen hier bedanken.

Es ist toll, wenn sich Jemand die Mühe macht und einen sozusagen ein bisschen hinter die Kulissen schauen lässt.

Das ich auf dieser Seite gelandet bin liegt daran, dass ich selbst ein Fachbuch geschrieben habe und mich einfach mal so online ein bisschen informieren möchte, was da so auf einen zu kommt, wenn man mit dem Gedanken spielt, so ein Buch über einen Verlag zu veröffentlichen. Ich muss aber nun ganz ehrlich sagen, dass mich diese Informationen hier schocken.

Denn im Prinzip sorgt ein ganzer Berufszweig dafür, das er selbst gut über die Runden kommt, aber diejenigen, die die Ware eigentlich erschaffen, können davon im Prinzip nicht mehr leben?

Da kommen mir irgendwie gerade so arme chinesische Arbeiter in den Sinn, denen es auch nicht viel besser und wahrscheinlich noch schlechter geht … aber das Spiel hier ist im Prinzip das Gleiche oder? Das mag auch alles so richtig sein, wie das hier begründet und kalkuliert wird, aber trotzdem läuft da was gewaltig falsch und ich würde unter solchen Bedingungen mein Buch dann lieber gleich selbst kostenlos auf eine meiner Webseiten stellen und eben verschenken.

Dann verdiene ich zwar gar nichts erst mal, aber andere an meiner harten Arbeit auch nicht. Und alle Rechte bleiben bei mir und ich kann mit meinem Buch machen was ich will und wenn es nur Werbung für andere Projekte von mir ist. Ich kenne diese Art von Geschäft auch ein bisschen von der Musik her, da ich auch Musiker bin und auch schon kommerziell veröffentlicht habe. Jetzt kann man natürlich sagen, Musik ist wieder was völlig anderes und ja das stimmt auch, aber das System, wenn es ums Geld geht, ist ziemlich ähnlich oder?

Online Shop Tools für die eigene Webseite gibt es mittlerweile kostenlos. Für das Werben meldet man sich in Foren der entsprechenden Ziel Communities an, ist nett dort und lernt die Leute kennen, befreundet sich noch ein bisschen auf Facebook und landet so in den entsprechenden Kanälen etc. Ja und schon kann man Werbung für sich selbst innerhalb von Minuten machen und das ohne einen Verlag und ohne super teures Marketing und ohne dies und das, was einem immer so als Grund erzählt warum man leider arm bleiben muss usw.

Und das geht im Übrigen auch ohne einen On Demand Dienst. Und wenn man das dann auch noch selbst machen soll, kann man das gleich auf der eigenen Webseite machen, denn wo der Kunde letztendlich kauft, ist völlig egal, solange er es bequem und übersichtlich kundenfreundlich tun kann. Und auf einer eigenen Webseite kann man das dann ja auch sehr gut entsprechend einrichten und jederzeit anpassen.

Und Webdesigner kosten auch nicht gleich Unmengen, wenn man es etwas professioneller haben möchte. Also sorry, aber warum soll Jemand, der sich jahrelang hinsetzt, Wissen erwirbt, dann ein Buch schreibt, um anderen Leuten das Wissen schön aufbereitet zur Verfügung zu stellen, noch nebenbei 40 Stunden arbeiten gehen, um dann erst halbwegs leben zu können, wenn anderer von seiner Arbeit leben?

Gegen Kommerz ist nichts einzuwenden, aber wenn man es damit übertreibt und dabei dann gerade die Schaffenden finanziell auf der Strecke bleiben, dann schaffen die irgendwann vielleicht nicht mehr, zumindest nicht mehr für einen kommerziellen Anbieter? Will man das wirklich so haben? Der Verlag 88 Inc.

Ein sehr interessanter Artikel und sehr aufklärend. Ich habe eine Frage, aus eigener Sache. Ich habe ein Kochbuch gemacht, Konzept und Rezepte. Auch habe ich ein provisionale Fotos von den Rezepten gemacht, um es seinerzeit einem Verlag vorzustellen. Per Zufall lernte ich einen sehr talentierten Fotografen kennen, der meinte, er würde die Fotos für mich machen, auch erschien er über mich in vielen Zeitschriften.

Alles ohne Vertrag und in der Hoffnung, dass das Buch irgendwann verlegt wird. Ich habe es einigen Verlagen vorgestellt und ein Verlag hat es genommen. Mein Mann hat das komplette Layout gemacht. Was verdient denn eigentlich ein Fotograf an so einem Buch, auf einmal ist er auch mit seinem Honorar nicht mehr glücklich und will Co Autorengehalt? Ich wäre sehr, sehr!!! Bei unseren Kinderbüchern ist allerdings eine Teilung des Honorars zwischen Illustrator und Autor üblich.

Teilweise verlangen Illustratoren auch Fixgagen. Wie das nun aber bei Kochbüchern ist, wo die Fotos i. Ich habe mir die Webseite angesehen und dadurch ist mir klar das ich die Frage wahrscheinlich dem falschen stelle da sie diese Art von Büchern nicht verlegen aber egal ;. Werbung wird doch für die wenigsten Bücher gemacht. Wenn irgendein Mittelklasseschriftsteller ein Buch rausbringt, dann gibt es garantiert keine Werbung dafür. Die Umschlaggestaltung dauert höchsten drei Tage.