EIN ANDERES WORT FÜR ARZNEIMITTEL (MEHRZAHL) MEDIKAMENTE mit 11 Buchstaben

für jemanden ein [gutes] Wort einlegen (für jemanden als Fürsprecher auftreten) jemandem das Wort aus dem Munde/von der Zunge nehmen (jemandem zuvorkommen, indem man sagt, was der auch gerade sagen wollte).

Von einem wohl nicht-realistischen, empiristischen Standpunkt aus wird die Abstraktion über den Synonymie-Begriff konstruiert. In nichtsynonymischen Kontexten sind die gleichen Wörter jedoch nicht austauschbar, weil ihre speziellen Inhalte aktualisiert, hervorgehoben werden. In der generativ-transformationellen Grammatik ist der Begriff der Synonymie zentral. In synonymischen Kontexten werden die inhaltlichen Unterschiede nicht aktualisiert, sodass die Grundlage für eine Austauschbarkeit gegeben ist.

Bedeutungsübersicht

Ein Wort kann für mehrere Begriffe stehen – als Homonym –, und ebenso kann es für einen Begriff mehrere Wörter geben – als Synonyme. Wörter sind Synonyme zueinander, wenn sie für .

Das digitale "Stilwörterbuch" wird als Programm auf dem Computer installiert und kann zur Recherche direkt beim Schreiben benutzt werden. Das Wörterbuch zeigt den richtigen Gebrauch sowie die Aussprache und Herkunft eines Wortes und verzeichnet dessen Synonyme.

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Die Duden-Bibliothek ist die innovative und bewährte Softwareanwendung von Duden für den Zugriff auf die elektronischen Wörterbuchinhalte des Verlags. Beide Wörter bezeichnen die Venus, allerdings über einen je unterschiedlichen Begriffsinhalt. Verbreitet wird als Synonymiekriterium eine extensionale Gleichheit für ausreichend angesehen.

Im Gegensatz zur Annahme, dass Synonymie schon dann vorliegt, wenn extensional dasselbe bezeichnet wird, grenzt man diesen Fall der Referenzidentität mitunter von der Synonymie ab [9] und versteht darunter eine intensionale Identität bzw. Im obigen Zahlbeispiel dürfte auch in konnotativer Hinsicht eine gleiche Bedeutung bestehen. Grundsätzlich könnte die Auffassung vertreten werden, dass es für Wörter, die hinreichend genaue sprachliche Abbilder von Begriffen sein sollen, schon objektiv keine Synonyme im Sinne einer Bedeutungsgleichheit geben könne, da dann auch die Wörter gleich sein müssten.

In der Rechtsförmlichkeit nennt man dieses Prinzip Synonymverbot , d. Gleiches darf nicht mit unterschiedlichen Wörtern bezeichnet werden, Gleiches muss stets mit dem gleichen Worte bezeichnet werden. Strikte Synonymie Bedeutungsgleichheit, Synonymie im strengen, engeren Sinn setzt nicht nur voraus, dass zwei lexikalische Zeichen die gleiche denotative Bedeutung haben, sondern auch, dass sie in allen Kontexten austauschbar sind und in allen Kontexten die gleiche Wirkung haben.

Beispiele für strikte Synonymenpaare im Deutschen sind nach allgemeiner Anschauung: Orange — Apfelsine ; Streichholz — Zündholz.

Allerdings ist hier bereits einzuwenden, dass diese Art von Synonymie beim Paar Orange — Apfelsine nur für die Nordhälfte des deutschen Sprachgebiets gilt. In der Deutschschweiz etwa und in Österreich ist Apfelsine klar als Teutonismus markiert.

Dieses Wort als Bestandteil eines Textes würde ihn klar als in Norddeutschland handelnd situieren, in Texten, die in der Schweiz oder Österreich spielen, würde das Wort befremdlich klingen. Auch dieses Beispiel kann demnach nur als Bedeutungsähnlichkeit gewertet werden.

Dass insgesamt nur wenige unstrittige Beispiele für strikte Synonymie gefunden werden, ist aus sprachökonomischer Sicht nachvollziehbar. Dennoch kann das Konzept der strikten Synonymie in methodischer Hinsicht sinnvoll sein, um einen idealen Referenzpunkt auf einer gedachten Skala der Bedeutungsgleichheit zu markieren. Ein Beispiel für ein nicht-striktes Synonymenpaar ist durcheinander — wirr. Partielle Synonyme werden auch Homoionyme genannt.

Folgende Aspekte der konnotativen Bedeutung bewirken, dass zwei lexikalische Zeichen bei gleicher denotativer Bedeutung nicht den strengen Anforderungen strikter Synonymie genügen:. In den meisten alltäglichen Verwendungssituationen genügt das weniger strikte Kriterium der Ersetzbarkeit salva veritate in typischen Kontexten , um ein Paar lexikalischer Zeichen als Synonyme zu identifizieren:. Aus dem in Satz 3a beschriebenen Sachverhalt folgt notwendigerweise der in Satz 3b beschriebene Sachverhalt und umgekehrt.

Es besteht eine ähnliche oder fast gleiche Bedeutung bei Wörtern sowie Verwandtschaft zur Äquivalenz. Ausdrücke für Unterbegriffe eines gemeinsamen Oberbegriffs Kohyponyme bilden einen Sonderfall der partiellen Synonymie. Andere wollen Über- und Unterordnungsrelationen nicht in den Synonymiebegriff einbeziehen — auch nicht in die partielle Synonymie. Es gibt synonymische und nichtsynonymische Kontexte. In synonymischen Kontexten werden die inhaltlichen Unterschiede nicht aktualisiert, sodass die Grundlage für eine Austauschbarkeit gegeben ist.

Nur die Gemeinsamkeiten des Inhalts werden angesprochen. In nichtsynonymischen Kontexten sind die gleichen Wörter jedoch nicht austauschbar, weil ihre speziellen Inhalte aktualisiert, hervorgehoben werden. Dann knipse ich mal. Die Bedeutungsgleichheit Bedeutungsähnlichkeit von Wörtern sprachlicher Zeichen kann innersprachlich, aber auch zwischen verschiedenen Sprachen betrachtet werden. Als Sonderfall der Synonymie werden auch territoriale Dubletten angeführt.

Teilweise wird von einer "Plesionymie" Fast-Synonymie gesprochen, bei denen zwar keine Referenzidentität vorliegt, aber das Austauschen nur zu einer minimalen Referenzänderung führt. Daran wird kritisiert, dass es sich "fast immer" um "stärkere oder schwächere Ausprägungen eines Eigenschaftskonzeptes" handelt, so dass man diese Fälle schlicht der "skalaren Relation" zuschlagen kann und sollte.

Pseudonyme als Deck-, Tarn- oder Künstlernamen können als synonyme Eigennamen aufgefasst werden.