Schwellenland


Three Mile Island accident. Iran - 17 Milliarden T. Es wird ja gerne behauptet kluge gut ausgebildete Menschen verlassen ob der Verhältnisse im deutschen Staat das Land.

Die Göttlichkeit der Atommaschine nach menschlichem Ermessen


So war es Anfang der er Jahre noch durchaus möglich, öffentlich z. Im kulturellen Bereich war die stets begleitende Zensur Schwankungen unterworfen. Die Phase wurde mit dem Verbot der systemkritischen Rockband Renft sowie der Ausbürgerung Biermanns jedoch rigoros beendet.

Einen Mangel im von der Zensur zugelassenen Zeitschriftenangebot gab es vor allem im Bereich der Wochen- und Hobbyzeitschriften. Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u. Die Distel und die Leipziger Pfeffermühle waren zwar auf Jahre hin ausverkauft, die Vorstellungen im Radio oder TV aber nur in Ausnahmen und ausschnittsweise übertragen. Bei Büchern, insbesondere Belletristik , führte das Druckgenehmigungsverfahren de facto zu einer Vorzensur und zu einer werkspezifischen Steuerung.

So blieben etwa für die Kirchen weiterhin gewisse informelle Netzwerke und Freiräume. Auch die Planwirtschaft förderte mit ihren ungeplanten Nebenerscheinungen und Defiziten die Wahrnehmung von Eigeninteressen und informelle Selbsthilfeaktivitäten in den Kollektiven. Sie traten oft individuell oder in lokal organisierten Kleingruppen auf.

Seit den er Jahren entstanden oppositionelle Gruppierungen, die einem Sozialismus nach dem Vorbild des Prager Frühlings anhingen, die sich für Menschenrechte, Frieden und allseitige Abrüstung engagierten oder Initiativen gegen Umweltbelastung und -zerstörung starteten.

Unterstützung fanden diese Widerständigen in Teilen der evangelischen Kirche, etwa durch die Bereitstellung von Räumen und Publikationsmöglichkeiten. Gleichwohl mussten sie dafür berufliche Nachteile, Überwachung und teilweise Repressionen in Kauf nehmen.

Politisch Andersdenkende wurden im flächendeckenden staatlichen Überwachungssystem besonders beobachtet, insbesondere mit Hilfe der offiziellen und inoffiziellen Einsatzkräfte des MfS im Volksmund: Zumindest bis in die er Jahre wurde eher die physische Folter angewandt. Später wurden mehr und mehr psychologische Foltermethoden praktiziert, um politische Häftlinge zu zermürben und ihren Willen zu brechen, da sich die Anwendung psychologischer Folter schwieriger beweisen lässt.

Bis waren nahezu 92 Prozent der Frauen in das Erwerbsleben integriert, was eine deutlich höhere Erwerbsquote der Frauen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland anzeigt: Die Erwerbstätigkeit der Frauen entsprach einerseits der sozialistischen Vorstellung von geschlechtlicher Emanzipation und diente andererseits der Deckung des Arbeitskräftebedarfs der DDR, der überproportional viele männliche Facharbeiter durch Flucht frühzeitig den Rücken gekehrt hatten.

Die Förderung der weiblichen Berufstätigkeit wurde beispielsweise durch den Aufbau eines umfassenden Säuglings- und Kinderbetreuungssystems oder durch spezielle Lehr- und Studienpläne für studentische Familien geschaffen. Dies geschah durch spezielle Kredite und durch eine deutliche Bevorzugung bei der Wohnraumzuteilung. In der Abtreibungsfrage wurde den Frauen im Rahmen des eingeführten Abtreibungsgesetzes die Wahl gelassen, die Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen abbrechen zu lassen.

Dennoch stieg die Zahl der Lebendgeburten zwischen und dem Höchststand im Jahre um ein Drittel. Im Alltag ging die Frauenemanzipation durch Erwerbstätigkeit zumeist mit doppelter Belastung einerseits im Beruf, andererseits in Haushalt und Familie einher, indem herkömmlicherweise männliche Aufgaben einfach traditionell weiblichen Rollen hinzugefügt wurden.

Die Reindustrialisierung der Nachkriegszeit war in beiden Teilen Deutschlands mit einer stark zunehmenden Umweltbelastung verbunden. Fehlender Investitionsspielraum machte ein zügiges Angehen des Umweltschutzes angesichts der ohnehin schon unzureichenden Warenproduktion unmöglich.

In den er Jahren bildeten sich jedoch vermehrt Umweltaktive, Fahrradfahrvereine etc. Die Luftverschmutzung verursachte eine erhöhte Sterblichkeit; an Bronchitis , Lungenemphysem und Asthma starben mehr als doppelt so viele Männer wie im europäischen Durchschnitt.

Rund 1,2 Millionen Menschen hatten keinen Zugang zu Trinkwasser , das der allgemeinen Gütenorm entsprach. Nur 1 Prozent aller Seen und 3 Prozent aller Flüsse galten als intakt. Bis dahin waren nur 58 Prozent der Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen. Für Sondermüll gab es keine Hochtemperaturverbrennungsanlagen.

Kritik an der Umweltpolitik wurde rücksichtslos unterdrückt; [83] ebenso Kritik an dem umfangreichen Uranabbau , der durch die Wismut in Sachsen und Thüringen betrieben wurde. Mülleinfuhren aus westlichen Staaten vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland brachten der DDR Deviseneinnahmen, die sie dringend brauchte.

Dagegen nahmen Verantwortliche bei der Entsorgung westdeutschen Mülls in Ostdeutschland die Nichteinhaltung bundesdeutscher Umweltstandards in Kauf. Abgase eines Zweitaktmotors sind wegen des hohen KH -Gehalts deutlich riech- und sichtbar blaue Abgasfahnen. Dennoch war die DDR keine echte Bundesrepublik , sondern ihre Länder stellten lediglich administrative Entitäten eines dezentralisierten Einheitsstaates dar.

Mit der Verwaltungsreform von wurden die Länder ihrer Funktion enthoben. Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Die drei westlichen Alliierten betonten aber stets den staatsrechtlichen Sonderstatus ganz Berlins, der sich aus der von allen vier Siegermächten ausgeübten Besatzungshoheit ergebe.

Bezirk numerisch ; kk: Kreis numerisch ; gg: Februar bis zum 2. Die Reserviertheit gegenüber Brandts Ostpolitik hatte auch damit zu tun, dass diese zunächst im Wesentlichen mit der Sowjetunion ausgehandelt wurde und die DDR-Führung zu Ulbrichts Verdruss dabei anfänglich gar nicht einbezogen war.

Da es aus Bonner Sicht bis zuletzt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gab, war jeder DDR-Bürger automatisch berechtigt, alle Bürgerrechte eines Bundesbürgers wahrzunehmen.

Nicht zuletzt dagegen waren Honeckers Geraer Forderungen gerichtet. Denn mehr als die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten und ihrer gegensätzlichen politischen Systeme bei fortbestehender Konkurrenz hatte die DDR-Führung keiner Bundesregierung anzubieten.

Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der er Jahre am Widerstand Rumäniens ; [94] die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid Breschnews deutlich schwieriger. Dabei war es für sie von Vorteil, dass ihre Grenze zur Bundesrepublik Deutschland aus westlicher Sicht keine Staatsgrenze und daher nicht zollpflichtig war. Bis heute wirkt die bedeutende Rolle von Vertragsarbeitern und die Ausbildung ausländischer ziviler und militärischer Fachkräfte seitens der DDR in den deutschen Beziehungen etwa zu Vietnam, Angola, Namibia , Mosambik [16] und Äthiopien fort.

Unter diesen Umständen habe sich auch latenter Rassismus manifestiert. Private Entwicklungsinitiativen waren auf kleinere kirchliche Auslandsaktivitäten reduziert. Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt. Sie hatten sich überwiegend bereits während der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dem Nationalkomitee Freies Deutschland zur Verfügung gestellt.

Einer Studie zufolge war seit den er Jahren im Kriegsfalle der breite und präemptive Einsatz taktischer Nuklearwaffen in Deutschland vorgesehen. Sie bestand aus den Landstreitkräften, der Volksmarine und den Luftstreitkräften. Die DDR war bemüht, militärische Konfrontationen zu vermeiden und setzte Sicherheitskräfte und Militärberater vor allem im Rahmen von Rüstungsexporten und Wirtschaftsprojekten ein.

Sie wurden als Grenzpolizei aufgebaut und hatten eine Personalstärke von Eine Sonderstellung nahm die 6. Grenzbrigade Küste bezüglich der Sicherung der Seegrenze an der Ostsee ein. September exakt 2. Da das beispielsweise in Jugoslawien nicht der Fall war, konnten DDR-Bürger dorthin nur in den Ausnahmefällen reisen, die für westeuropäische Länder auch galten. Im visafreien Grenzverkehr beschränkten sich die Grenztruppen beziehungsweise die Passkontrolleinheiten in den meisten Fällen auf die Kontrolle der Personalausweise , während die Zollorgane der DDR umso intensiver nach Ein- und Ausfuhren verbotener Handelswaren suchten.

Unter Einfuhrverbot fielen nicht nur Waffen oder Rauschgift, sondern auch Zeitungen und andere periodisch erscheinende Presseerzeugnisse, Kalender, Almanache und Jahrbücher, soweit sie nicht in der Postzeitungsliste der DDR enthalten waren, sowie Tonbänder auch als Cassetten und Videos aller Art.

Da das Regiment offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Viermächte-Status -bedingten Stationierungsverbots in Berlin stationiert werden.

Die Personalstärke betrug in den er Jahren etwa Die Angehörigen waren Wehrpflichtige. Des Weiteren wurden sie zum Beispiel zur Unterstützung der Volkspolizei mobilisiert, wenn Sowjetsoldaten mit Munition fahnenflüchtig waren. Präsenz zeigten die Kampfgruppen insbesondere bei den jährlichen Paraden zum 1.

Sowohl die Preise als auch das Angebot an Gütern beruhten auf staatlichen Vorgaben, die ein ausgedehntes Subventionssystem ebenso zur Folge hatten wie eine unzureichende Bedarfsdeckung an bestimmten Lebensmitteln und gehobenen Konsumgütern. Der steigende Bedarf an Westimporten konnte durch die Exportleistung nicht kompensiert werden und erhöhte die Staatsverschuldung.

Der Wiederaufbau vollzog sich in der DDR nicht nur aufgrund der angestrebten Zentralplanwirtschaft langsamer als in der Bundesrepublik Deutschland.

So vollzog sich der Aufschwung Ost erheblich langsamer als im Westen. Lebensmittel blieben in der DDR bis rationiert , während man in der Bundesrepublik schon seit keine Lebensmittelmarken mehr zum Einkaufen brauchte. Infolge der Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin und ihrem Aufstieg zu einer Weltmacht erschien der Ausgang des Kalten Krieges damals noch offen.

Beispiele der anfänglich stalinistischen Wirtschaftsstrategie und ihrer rücksichtslosen Durchsetzung sind die Fokussierung auf die Schwerindustrie , die monumentale Gestaltung der Stalinallee in Berlin sowie die blutige Niederschlagung der Arbeiterproteste gegen die harten Normen. Fortan hütete sich die SED davor, hohe Arbeitsleistungen zu erzwingen — die Phase der Entstalinisierung ab Mitte der er Jahre führte unter anderem zu einer stärkeren Orientierung an den unmittelbaren Bedürfnissen der Bevölkerung.

Im Laufe der er Jahre versiegte die Hoffnung, den Westen wirtschaftlich mittelfristig überholen zu können. Dennoch kann während der er und 60er Jahre auch in der DDR von einem deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung gesprochen werden. Die Konsumgüterproduktion in der DDR steigerte sich fortlaufend. So kamen auf Haushalte 3,2 Pkw, waren es bereits 15,6 Pkw.

Die Zahl der Fernsehgeräte erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 18,5 auf 73,6, Kühlschränke von 6,1 auf 56,4 und Waschmaschinen von 6,2 auf 53,6 Geräte pro Haushalte.

Nach der Verstaatlichungskampagne von blieb die Privatwirtschaft auf Kleinbetriebe wie Fleischereien, Tischlereien etc. Die Wirtschaft wurde wieder auf die Erfüllung der Konsumbedürfnisse der eigenen Bevölkerung umorientiert, unter Hintanstellung der internationalen Konkurrenzfähigkeit.

So überwand man tatsächlich die ausgebrochene Versorgungskrise und sah den neuen politischen Kurs bestätigt. Zur Finanzierung der stark erhöhten Konsumtion reduzierte Honecker den Anteil des Investitionsvolumens im Staatshaushalt. Werner Hartmann , konnte wegen der mangelnden Innovationsfähigkeit der Zentralplanwirtschaft und der Kooperationsverweigerung im RGW dem westlichen Technologie-Embargo des CoCom nur ungenügend begegnet werden.

Letztlich aber hielten auch die technischen Möglichkeiten der DDR, Produkte der Konkurrenz zu kopieren, mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt, […]. Innerhalb der DDR bestand ein historisch gewachsener Unterschied zwischen dem stark industrialisierten Süden und dem agrarisch geprägten Norden.

Damit einher ging eine Binnenwanderungsbewegung von den alten Industriegebieten des Südens in die stark erweiterten Städte des Nordens wie Neubrandenburg , Rostock oder Schwerin.

Das Warenangebot verblieb auf einem unverändert unbefriedigendem Niveau. Technischen Innovationen oder neuem Denken, wie etwa dem damals aufkommenden Umweltbewusstsein, konnte nicht Rechnung getragen werden. Ob die Wende durch die Gefahr einer akuten Zahlungsunfähigkeit ausgelöst oder begleitet wurde, ist in der Forschung umstritten.

Der erste Fünfjahrplan von bis verfolgte hauptsächlich das Ziel, die Kriegsfolgen zu beseitigen und die Produktion speziell der Energiewirtschaft , der Schwer- und der chemischen Industrie zu steigern.

Tonnen Stahl mal so viel wie noch produziert. Bis stieg die Industrieproduktion auf etwa das Fünffache des Vorkriegsstandes. Löhne und Preise unterlagen in der Regel der staatlichen Festlegung. Essentielle Konsumgüter waren meist ausreichend vorhanden, Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten jedoch wesentlich geringer im Vergleich zur damaligen Bundesrepublik. Mit einem einheitlichen Verkaufspreis subventioniert wurden hauptsächlich Dinge des täglichen Bedarfs.

Technische Geräte und andere Waren , die auch gegen Devisen exportiert werden konnten, waren dagegen an der Kaufkraft der Bevölkerung gemessen oft sehr teuer. Ein Farbfernseher kostete in den er Jahren zwischen 3. Allerdings wurden die besten Produkte oftmals exportiert und standen der eigenen Bevölkerung kaum oder gar nicht zur Verfügung.

Die Parteiführung versuchte, Devisen durch Reduzierung des Kaffeeimportes einzusparen. Die Staatsführung propagierte von Anfang an absolute Preisstabilität. Tatsächlich änderten sich die Preise der meisten Waren über die Jahrzehnte kaum bis gar nicht. Das Einkommen stieg dagegen kontinuierlich an.

So verdiente ein einfacher Fabrikarbeiter im Sachsenring-Werk 6. Der Staat sah sich unfähig, das Problem zu lösen, da er die Spareinlagen der Bevölkerung als Investitionskredite verwendete. Gefragte Handwerker verdienten nicht selten mindestens so gut wie leitende Ärzte. Die Einkommen stiegen im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich an, vor allem die Gehälter einfacher Fabrikarbeiter erhöhten sich teilweise unproportional stark. So verdienten im Sachsenring-Werk der er Jahre einfache Produktionsarbeiter teilweise mehr Geld als qualifizierte Meister und Diplomingenieure des Werkes.

Dies gelang unter anderem einem Dresdner Seifenhersteller. In der DDR der er und er Jahre war dies infolge von Verstaatlichungen und rechtlicher Einengung aber nicht mehr möglich. Geld und Vermögen spielte in der DDR aufgrund der sozialistisch regulierten Märkte eine weitaus geringere Rolle als heute.

Fragen des Wohlstands waren Fragen der sozialen Stellung, der politischen Haltung, der privaten Beziehungen, des Erfindergeistes und anderem mehr.

Die höchsten Parteikader genossen zwar erhöhten Wohlstand, lebten aber nicht in Dekadenz. Geschichten von vergoldeten Wasserhähnen in Wandlitz und dergleichen haben sich als unwahr herausgestellt. In der Nachkriegszeit spielte Geld kaum eine Rolle. Die knappen Konsumgüter wurden zentral kontrolliert und in rationierten Mengen gegen Karten an die Konsumenten verteilt. Die Handelsorganisation führte diese als Centrum-Warenhäuser , die Konsumgenossenschaften ihre als Konsument-Warenhäuser.

Zunächst für Bekleidung und Schuhe die Exquisit-Läden. Die zurückgestaute Inflation und das Unvermögen, weiterhin Knappheitspreise für hochwertige Erzeugnisse zu bilden, veranlassten die Regierung , die bereits von DDR-Bürgern bevorrateten DM- und Devisenvorräte zu legalisieren und diese über die Öffnung der Intershops zu vereinnahmen.

Insbesondere in den er und seit den er Jahren kam es immer wieder zu Versorgungsengpässen, wovon einzig Grundnahrungsmittel , Tabakprodukte und Alkohol ausgenommen waren. Alles andere war zumindest phasenweise nur als Bückware oder auf dem Schwarzmarkt zu haben: Diese Güter waren politisch als nicht essentiell für jedermann eingestuft und hatten als Luxusgüter entsprechend ihren Preis.

Den Rückstand gegenüber Westdeutschland begründete man mit den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen im Westen, die man in der DDR nicht nötig habe, sowie mit den schwierigen Anfangsbedingungen aufgrund der deutschen Teilung und dem damit verbundenen Wegfall zahlreicher Grundstoff- und Zulieferbetriebe. Man unterstellte ferner, dass sich die Bundesrepublik einseitig auf die Förderung der Automobilindustrie fokussiere. Ab Ende der er Jahre entfernten sich die Fahrzeugmodelle zunehmend vom Weltstand.

Der Ideologie der Preisstabilität folgend, kostete er wie unverändert 7. Dies betraf jedoch nur die Standard-Ausführung, die in den er Jahren nur noch rund fünf Prozent Anteil an der Gesamtproduktion hatte. Doch selbst dieser Preis trug der hohen Nachfrage und dem gestiegenen Einkommen der Bevölkerung nicht Rechnung: Entsprach ein Trabant noch 10,8 Monatsgehältern, waren es nur noch 5,7 gemessen am durchschnittlichen Haushaltseinkommen.

Allerdings hatten in einer Familie oft alle über jährigen Familienangehörigen jeweils eine Bestellung laufen, sodass es im Endeffekt realistisch war, alle vier bis sechs Jahre einen Neuwagen pro Haushalt zu bekommen. Ferner war es möglich, auf dem Schwarzmarkt Neuwagen zu stark überhöhten Preisen zu kaufen. Bis zum Ende der DDR änderte sich daran nur wenig. Entfielen auf Haushalte ca.

Dies zog einen extrem hohen Ersatzteilbedarf nach sich: Obwohl die Ersatzteilproduktion exorbitante 30 Prozent der Gesamtproduktion ausmachte, herrschte chronischer Ersatzteilemangel. Erhöhte Neuwagenproduktion hätte jedoch wiederum die Ersatzteillage weiter verschärft — ein Teufelskreis, aus dem die DDR bis zur Wende nicht herauskam. Nach dem Modellübergang von Wartburg zum Wartburg erfolgte die Weiterentwicklung auch bei ihm seit Ende der er Jahre nur noch im Detail. Mit Neupreisen von So verteilte sich die Wartburg-Produktion von Schon in den er Jahren musste der devisenbringende Export dieser Fahrzeuge in westliche Länder aufgrund von Umweltauflagen eingestellt werden.

Nachdem die Entwicklung neuer Motoren politisch jahrelang unterdrückt wurde, wurde mit VW ein Kooperationsvertrag geschlossen, der unter anderem eine Lizenzproduktion von VW-Motoren vorsah. Diese wurden ab im Wartburg 1. Mit der Einführung der Viertaktmotoren gab man die Preisstabilität endgültig auf und passte den Neuwagenpreis an die realen Verhältnisse an.

So kostete der billigste Wartburg Weniger veraltet waren die verfügbaren Importwagen. Einige Importwagen wie der Saporoshez oder Moskwitsch waren weniger beliebt und infolgedessen ohne lange Wartezeit erhältlich.

Über Genex waren gegen Westmark weitere Westfahrzeuge erhältlich. Ab den späten er Jahren ersetzten speziell für den DDR-Markt ausgestattete Volvo mit der Modellbezeichnung DLS die teils betagten und als unkomfortabel angesehenen sowjetischen Funktionärslimousinen.

Diese konnten mit kurzem oder langem Radstand als Sonderanfertigung der Firma Nilsson aus Schweden bestellt werden, waren jedoch aufgrund des extrem hohen Preises nicht für die Bevölkerung erhältlich und blieben Vertretern der Staatsregierung, Ministern, Abgeordneten oder Direktoren vorbehalten. Die Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion konnten nachfolgend als Gebrauchtwagen privat erworben werden, spielten aber aufgrund ihrer geringen Stückzahl auf dem DDR-Fahrzeugmarkt kaum eine Rolle.

Bis war der Wert des Fahrzeuges von einer staatlichen Stelle zu schätzen. Ab durften die Fahrzeugeigner den Verkaufspreis selbst bestimmen. In der Regel lagen die tatsächlich gezahlten Preise wegen des Neuwagen-Mangels aber deutlich höher.

So wurde für einen sieben Jahre alten Trabant etwa genauso viel gezahlt wie für einen neuen. Ein neuwertiger Trabant ohne Wartezeit konnte das Dreifache des offiziellen Neupreises erzielen. Für den Fernverkehr wurden oftmals Volvo -Fahrzeuge eingesetzt.

Zu Transportzwecken wurden daher oftmals Pkw mit Lastanhängern genutzt. Die kleinen wendigen Mini-Lkw füllen eine bestehende Marktlücke. Auch sämtliche Fahrräder wurden in der DDR selbst hergestellt. Erstere galten aufgrund ihrer internationalen Rennradsporterfolge bis in die er Jahre als angesehene Marke.

Der öffentliche Personenverkehr wurde gefördert. Die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln waren sehr niedrig, wobei es allerdings kaum Vergünstigungen für Vielfahrer gab. Beispielhaft dafür ist das Berliner Neubaugebiet Marzahn-Hellersdorf. Der Zugverkehr der Deutsche Reichsbahn war ebenfalls sehr preiswert.

Flugverkehr zu Urlaubszwecken war zwar möglich, aber eher unüblich. Einen offenen Wohnungsmarkt gab es in der DDR nicht. Je nach sozialer Stellung, ob verheiratet oder wie viele Kinder usw. Vor allem als unverheirateter Erwachsener ohne Kinder war es problematisch, überhaupt eine eigene Wohnung zu erhalten. Dies ist, gemessen am damaligen Durchschnittseinkommen, ausgesprochen wenig.

Die Kriegszerstörungen machten umfangreiche Wohnungsbauprogramme erforderlich. Ab Anfang der er Jahre wurde mit der Plattenbautechnik eine maximale Rationalisierung und Standardisierung des Wohnungsneubaus erreicht. Ergebnis war der Aufbau etlicher Wohnkomplexe und ganzer Stadtviertel in Plattenbauweise. Da der Bedarf neuer Wohnungen immens war, zählte jede neue Wohnung, und individuelle Ansprüche an die Wohnkomplexe mussten weitgehend zurückgesteckt werden.

Trotz des umfangreichen Wohnungsneubaus wurde selbst in den er Jahren keine wirklich entspannte Wohnungssituation erreicht. Hauptgrund war die grobe Vernachlässigung der Altbausubstanz; es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen. Angehörige verschiedener sozialer Schichten wohnten oft dicht beieinander. Allerdings wurden die Parteinomenklatura und die Mitarbeiter vieler Staatsorgane in bestimmten Wohngebieten durch staatliche Wohnungszuteilungen konzentriert.

Insbesondere bei Ausstattung und Arzneimittelversorgung konnte die DDR auch aus Devisenmangel den international neuesten Stand nicht überall gewährleisten. Innerhalb der DDR gab es eingeschränkte Reisemöglichkeiten. Reisen ins sozialistische Ausland unterlagen einer sehr restriktiven Genehmigungspraxis. Sie bedurften sogenannter Reiseanlagen, die bei der Volkspolizei beantragt werden mussten. An eine Abkehr von der parteigesteuerten Planwirtschaft war dabei ebenso wenig gedacht wie an eine sozialistische Marktwirtschaft nach jugoslawischem Vorbild.

Nachdem das von Ulbricht geförderte Konzept der zielgerichteten Förderung führender Industriezweige die in Aussicht gestellten Erfolge nicht erbracht hatte, kam es unter Honecker zu einem neuerlichen Zentralisierungsschub, bei dem in der ersten Hälfte der er Jahre die meisten der noch in Privatbesitz verbliebenen Betriebe über aufgezwungene Mehrheitsbeteiligungen verstaatlicht wurden: Seit Ende der er Jahre wurden die bis dahin zur wirtschaftlichen Vernetzung üblichen Vereinigungen Volkseigener Betriebe zunehmend abgelöst durch Kombinate , in denen zu Rationalisierungszwecken die Bereiche Produktion, Forschung, Entwicklung und Absatz eines bestimmten VEB-Segments zusammengefasst und mit einer einheitlichen Leitung versehen wurden.

Die damit häufig verbundene hohe Fertigungstiefe ging auf Kosten einer stärkeren Arbeitsteilung, Effizienz und Produktivität. Grundlegende Mängel konnten auf diesem Wege nicht behoben werden. Als weitere Folge stellte sich ein drastischer Ausfall von Arbeitsstunden ein, deren Zahl durch das häufige Ausbleiben von Materiallieferungen noch vermehrt wurde.

Nicht nur die Industrieproduktion lag bereits in den er Jahren deutlich hinter den Erwartungen der Planer. Die sowohl horizontale als auch vertikale Integration [] konnte bei vergleichsweise hohem Personalbestand nur geringe positive Skaleneffekte vorweisen.

Diese Industrialisierung der Landwirtschaft bewirkte zudem ökologische Nebenfolgen wie Bodenerosion , hohes Gülleaufkommen und Grundwasserbelastung. Dabei litten die landwirtschaftlichen Betriebe ebenso wie die Kombinate an Kapital- und Investitionsmangel; verschlissene Anlagen konnten nur schleppend ersetzt werden, da landwirtschaftliche Maschinen ein wichtiges Exportgut waren. Im Systemvergleich der Agrarproduktion zeigte sich, dass in der DDR die Anreize eines funktionierenden Kapitalmarktes genauso fehlten wie aufgrund der hoch subventionierten Grundnahrungsmittel Preissignale am Nachfragemarkt.

Mit der auf dem VIII. Parteitag wuchs insgesamt der Verbrauch schneller als die eigenen Leistungen. VM erhöht hat. Parteitag nicht in vollem Umfang auf eigenen Leistungen beruht, sondern zu einer wachsenden Verschuldung im NSW führte.

Zugleich wuchsen die Ausgaben für Honeckers Sozialpolitik ab ungleich stärker als das Nationaleinkommen. Tonnen verminderte, war die DDR wieder zunehmend auf die heimische Braunkohle angewiesen: Dabei ging die Exportförderung zunehmend auf Kosten des inländischen Angebots an Konsumgütern und zu Lasten der betrieblichen Modernisierungsinvestitionen.

Einen Sonderzweig der Devisenbewirtschaftung bildete der Bereich Kommerzielle Koordinierung , der von Schalck-Golodkowski geleitet wurde und spezielle Verbindungen zum westlichen Ausland unterhielt. Die Anwohner, zuvörderst natürlich die betroffenen Wirte, machten Rabatz auf der Anhörung. Wen man ernsthaft Energie Latifundius, auf die Mehrheit Latifundius, auf die Mehrheit der Bevölkerung ist beim Atomausstieg natürlich kein Verlass; die in Umfragen immer wieder ermittelte Mehrheit gegen Atomkraftwerke hat es ja bis heute nicht einmal zum Wechsel des Stromanbieters geschafft.

Und das nach einem Jahrzehnt Liberalisierung des Marktes. Da ist viel Maulheldentum im Spiel. Diese Mehrheiten sind so aussagekräftig und belastbar wie facebook-Unterstützergruppen pro Guttenberg. Kann man schon irgendwo klicken: Der Ausstieg, den ich sachlich trotzdem für richtig halte, geht nur politisch und steht immer in der Gefahr, von einer wankelmütigen Mehrheit wieder kassiert zu werden. Aber Euch ist schon klar: Unsere Regierungseliten wissen schon, warum sie sich in Berlin einbunkern: Und wenn erstmal bei vielen winters die Heizung ausfällt, werden die sich überlegen, ob sie nochmal die Grünen wählen.

Das können die Berliner selber, wenn sie mal wieder Stromkabel zerbaggern und im Regierungsviertel nur noch das Notlicht glimmt letzten Dienstag.

Man fragt sich dann schon, weshalb alberne Bergpisten für Autos gepflegt werden, wenn nichtmal der Regierung ein Zweitkabel gegönnt wird. Ich habe mit dem Begriff So manch ein Kommentatore hat Das übertönt die Ohnmacht und der kleinliche Zynismus gibt beredten Ausdruck seiner regredierten Lustökonomie.

Was würde ich darum geben, Was würde ich darum geben, dass die Abwiegler diesesmal Recht behalten. Dass die Betonhülle all das Plutonium einfach zurückhält. Bisher befürwortete ich den Ausstieg eher aus allgemeinen Erwägungen wie dem Problem der Endlagerung und dem Restrisiko. Dabei dachte ich eher an Krieg und Terror als an Erdbeben. Was Naturkatastrophen betrifft, ist die Lage in D-land und Japan genau dieselbe: In beiden Ländern hat man die Meiler erdbebensicher gebaut, d.

Und wenn Aischylos einen Helm aufgehabt hätte, dann lebte er noch heute. Dios grande, nun wird Strom Dios grande, nun wird Strom mit Heizung gleichgesetzt. Heizt man in Berlin noch mit Kohle oder schon mit Strom? Wir können natürlich noch mehr deepwater horizon wollen, die dann wegen billiger Dichtungen Millionen Tonnen Rohöl in die See blubbern, den Autofahrer wird es freuen.

Und Gatzweiler II sollte es auch bis geben. Wenn wir schon bei der Wenn wir schon bei der Wirtschaft sind: Stimmt es, dass die hochverschuldeten Japaner immer noch ein dickes dickes Dollarbündel unter der Matraze haben? Und dieses wohl demnächst aufbrauchen werden? Wer will das sein: Vorher ein Panikmacher und hinterher ein Rechthaber? Da bin ich doch viel lieber: Ich habe in meinem Leben Ich habe in meinem Leben viele, oft unerprobte Konstruktionen entworfen.

Unfälle sind — glücklicherweise — keine passiert. Nehmen wir einige Vergleiche, die alle kennen: Jede Standseilbahn hat ein Sicherheitsorgan für den Fall, dass das Seil reisst zum Beispiel durch Überfahren eines gegenläufigen Wagens.

Aber es musste zu einem verheerenden Unfall kommen, um eigentlich eine Selbstverständlichkeit ins Bewusstsein zu holen, dass eine Kabine, die einen Tunnel durchfährt, unbrennbar zu sein hat. Ein Hochhaus ist gegen Wind, Regen, Schnee und Hitze unempfindlich zu erstellen und hat eine allgemein anerkannte Verkehrslast durch Menschen und Einrichtung in den Baugrund abzuleiten. Der Aufprall eines Flugzeugs ist nicht zu errechnen, Hochhäuser müssten dann wie ägyptische Pyramiden konstruiert werden.

Viele technische Installationen verfügen nicht über eine doppelte Sicherung, die eigentlich zum Grundkonzept des Konstruierens gehört beispielsweise Bremse und Handbremse in einem Auto , wenn sie aus technischen Gründen nicht möglich ist. In einer Seilbahn in den Bergen oder einem Förderkorb im Bergwerk kann aus technischen Gründen keine zweite Sicherung des Tragseils eingebaut werden.

Seile, Rollen, Aufhängungen sind vielfach überdimensioniert und werden laufend überwacht. Dass aber ein Düsenjet in den Alpen ein Seil durchtrennt und viele Menschen dabei umkommen, war nicht vorgesehen. Dass ein nahtloser Radreifen eines ICE bricht, erwartete niemand, ein Überwachungsorgan gab es nicht, gegen die Katastrophe von Eschede gab es keine Vorkehrung. Auch für das Erzeugen von Sicherheit gelten ähnliche Gesetzmässigkeiten: In Baustellenbereichen von Autobahnen passieren die meisten Unfälle; im Zuge der Verstärkung der Tragkonstruktion der Wuppertaler Schwebebahn ist das erste Mal ein Zug abgestürzt; ein Rauchmelder im Flughafen Düsseldorf gab einem Aufzug das Signal, auf eine bestimmte Position zu fahren und die Türen zu öffnen.

Menschen landeten in der verrauchten Etage und wurden Opfer eines nicht für möglich gehaltenen Sicherheitsszenarios. Aus Katastrophen lernen die Konstrukteure, vieles hat sich im Lauf der Jahrhunderte verbessert, manchmal mit relativ einfachen Installationen wie dem Sicherheitsgurt im Auto oder dem Fehlerstromindikator im Badezimmer. Die in den oberen Absätzen genannten beispielhaften Ereignisse haben zu Verbesserungen geführt. Die für viele Menschen traurigsten Ereignisse haben mehr Sicherheit für Nachkommende bewirkt.

Trotzdem laufen die Anlagen, denn wir sind ja nicht im Krieg und haben den Terrorismus im Griff. Es gibt viele weitere Möglichkeiten für einen GAU — nur dass dieser nicht nach seinem Auftreten ein Trauern, Aufräumen und ein verbessertes Wiederaufbauen in Gang setzt, sondern unsere Nachkommen schier unendlich beeinträchtigen kann und uns historisch in einem miserablen Licht erscheinen lassen könnte.

Sehr gut geschrieben, ein Mal so ganz erfrischend anderes als das übliche Genöle. Weiter so, hier scheint Potential, nutzen Sie es. Selbstverständlich soll jeder drüber reden dürfen, nicht nur Naturwissenschaftler. Ihr Argument ziellt nicht nur auf Don, sondern auf alle, die sich nicht im ver- hehren den Zirkel befinden.

Liegt am Gros der Naturwissenschaftler: Viele sind eitle Egomanen. Man kann jedoch Naturwissenschaften jedem anschaulich und uneitel vermitteln. Solange deren Sprache sich im Wissenschaftskauderwelsch, Kürzel und Formeln gefällt, bleibt Sprache ein Herrschaftsmittel. Meine Nachfahrin ist z. Dave Kann sein mit Dave Kann sein mit Sprachgebrauch. Letzteres hat leider bereits im Sprachgebrauch Einzug gehalten.

Berlin vom Netz nehmen? Ist doch schon geschehen. Bei der autochthonen Bevölkerung, jene mit dem charakteristischen Kieferschaden, schon mindestens 40 Jahre nicht mehr. Dienstanweisung des Tages Morgen wird er fragen, wo die Armee Wenck denn bleibt. Da lasse ich Idiot in Da lasse ich Idiot in mühevollster Kleinarbeit Kinder zusammenschlagen und Rentner verstümmeln.

Moderne Atomtechnologie ist doch viel effektiver. Meine Atomkraftwerke übertreffen jede Polizeigewalt. Jetzt gehts richtig rund, ihr immer noch unbehandelten Bürger! Danke für den Beitrag. Deutschland muss nicht die Energie anders erzeugen. Deutschland muss weniger Energie verbrauchen. Da liegt unser Sparpotenzial! Auch wenn der Don über styroporverpflasterte Fassaden meckern wird …. Mappus, ünverhohlene Heiterkeit ist jetzt politisch nicht so schlau. Schon klar, die Bilder aus Japan sind phantastisch, viel besser als ihre Polizistenarbeit in Stuttgart.

Aber gehen Sie zum Lachen doch bitte in den Keller. Apropos, ist der atomsicher? Meiner ja, kommen Sie im Zweifelsfall besser kurz rüber. Oder Fernwärme vom städtischen Kohlekraftwerk. Ein paar Kachelöfen haben wir zwar auch noch, aber die meisten sind rausgerissen worden. Styroporfassaden sind ein Schwerverbrechen. Das ist ein Skandal! Ich will sofort zurück in die Politik! Für die Japaner habe ich die immer erklingen lassen als klare, ungeklaute rechtzeitige Warnung!

Und nun haben die ja wohl reichlich smoke on the water! Jah-re-lang habe ICH gewarnt! Der beste Satz von Mutti Der beste Satz von Mutti heute: Danke nochmal für den Hinweis auf Don Alphonso. Hier eine einschlägige Lesefrucht aus dem Jahr https: Gerade meine alten Bücherkisten mit dem Inhalt für meine potentiellen biologischen Nachfahren durchwühlt, und ich hab es wirklich noch. Hundert Tausende von unschuldigen und beeinflussbaren Kindern und Jugendlichen indoktriniert. Dafür gibt es ein kurzes Danke und gut gemacht….

Dabei wird einkalkuliert, dass sich in den Pfeilern und Schweben horizontale Bereiche zwischen den Abbausohlen erhebliche mechanische Spannungen aufbauen, unter deren Wirkung das Salzgerüst ein Stück weit nachgibt plastische Verformung. Dieses Nachgeben setzt sich ins Deckgebirge fort, welches sich in der Asse derzeit um bis zu 15 Zentimeter pro Jahr verschiebt.

Darin wird das jetzt drohende Szenario eines unkontrollierten Lösungszuflusses aus dem Deckgebirge im Bereich der Südflanke mit nachfolgendem Tragfähigkeitsverlust des Grubengebäudes beschrieben. Der damalige Betreiber der Asse GSF sowie seine Berater wiesen diesen Bericht als unwissenschaftlich zurück und erklärten, es gebe keine Standsicherheitsprobleme bei der Asse. Dabei gab es entsprechende Warnungen des Oberbergamts bereits seit dem Wasser dringt immer dann in ein Salzbergwerk ein, wenn die Salzbarriere, die man um das Grubengebäude herum stehen lässt, verletzt wird — dadurch, dass die Barriere versehentlich angebohrt wird, oder dadurch, dass sich durch die Verformung des Salzgerüsts Risse bilden.

Die Asse ist besonders durch Wasser gefährdet, weil die Salzbarriere zum Teil nur wenige Meter dick ist. Zwischen und wurden 32 neue Zutrittsstellen festgestellt. Eine Abdichtung der Südflanke erscheint nicht möglich. Diese Zuflüsse stammen aus Wegsamkeiten, die sich infolge der Verformung des Salzstocks in der Salzbarriere und im anstehenden Gebirge gebildet haben. Auf die Gefahr solcher Zuflüsse war bereits in einer kritischen Studie hingewiesen worden.

Man muss auch wissen, dass man sich aktiv von etwas abwendet, wenn man hoch über Meran sitzt und nach Süden schaut, gänzlich unbedarft. Und auch über Italien hinwegsieht. Nein, können wir nicht! Eigentlich ist sichere Kernkraft überall. Sonst wäre dort auch heute noch alles ok. Spieziell Druckwasserreaktoren älterer Bauart sind im Grunde unverwüstlich und total sicher. Manche deutsche Reaktoren sind fast gar nicht deutsch, da sie z. Man würde es sehr bedauern, müsste es abgeschaltet werden, zumal es so preiswert Strom macht, der es auch nicht weit hat bis zu uns.

Im Jahre wurde mit 38,8 TWh ein Produktionsrekord erzielt. Oder miteinander konkurriende Telefongesellschaften für Handys und Klingeltöne. Nein, er hat das nicht richtig begriffen: Zum Glück bringen wir die Zivilisation ja überall hin: Er erklärte mir, das dass wohl die unsicherste Methode sei, wie man das Zeug verräumen könne. Deshalb ist es in meinen Augen auch unerheblich, ob die AKWs sicher sind oder nicht.

Ich sage es gerne nochmal Ich sage es gerne nochmal: Auch nicht nach dem Nieder mit dem Vernidot! Ach verehrter Herr Hans HansMeier, die Chinesen halten noch weit mehr davon als US-Anleihen in ihren Tresoren, ein wankender Greenback gefällt denen gar nicht.

Und da ist gewaltig viel zu tun. Unternehmen regeln die Betriebstemperatur teils über das Öffnen der Fenster und Türen, keine Abluftnutzung, Soarthermie wird kaum eingesetzt, da Öl noch zu billig, Wärmekonzepte für Biogasanlagen fehlen usw. SUV und alles, was mehr als 7Liter verbraucht, mit Sondersteuer belegt, um Elektroautos zu befördern. Diese Technologie kann man dannexportieren. So viel ist sicher. Danke, Don Alphonso, es ist Und zwar deshalb, weil Sie offenbar eine Qualitätskontrolle beherrschen, die die Kontroversität nicht verhindert, offenen Schwachsinn allerdings durchaus.

Das erspart uns Blödsinn, wie er leider in den Kommentaren unter den Artikeln des Hauptblatts unter einschlägig bekannten Namen gängig ist dort scheint man lediglich anhand sehr formaler Kriterien freizuschalten. Ich kann und will zu anderen Ich kann und will zu anderen Beiträgen auf FAZ. Oha, der Don zündelt äh Oha, der Don zündelt äh blogt fremd! Chapeau, so zynisch und zutreffend waren sie schon lange nicht mehr. Und ja ein Restrisiko bleibt, das vielleicht sehr unwahrscheinlich ist, aber eben doch eintreten kann.

Es soll ja sogar Leute geben,m die bei einer Chance von 1: So gesehen helfen einem die Zwei Sachen vermisse ich jedoch schmerzlich in all diesen Diskussionen und sensationsgeilen Zeiten: Die Mitmenschlichkeit, die fragt: Wie können wir einer befreundeten und demokratischen Nation jetzt helfen?

Was kann jeder von uns tun, um dieses unsagbare Leid, das den Japanern jetzt widerfährt, zu lindern! Das zweite ist, dass man dem Volk endlich mal reinen Wein einschenkt: Was ist der Preis für den Ausstieg und eine ökologisch nachhaltige wirtschaftende Nation und Lebensweise.

Keine 2 Urlaube mehr im Jahr in die Karibik mit dem Billigflieger, keine 2. Den Chinesen wird das Den Chinesen wird das nicht gefallen, aber was können sie machen? Überhaupt würde mich mal gern was darüber lesen, wie sich die Nachbarn jetzt bei der Hilfe engagieren: Russland, China, Korea, Taiwan. Diese Woche könnte bereits Diese Woche könnte bereits zum wiederholten Mal der Lotto-Jackpott geknackt werden — bei einer lausigen Wahrscheinlichkeit von 1: Wie man helfen kann?

Das ist einge gute Frage, die sich bei Japan aber ganz anders stellt als bei Haiti. Wenn die jetzt nicht mehr funktioniert, dann können wir von hier aus da auch nicht mehr machen als die Japaner selber machen können. Lebensmittel- und Trinkwassermangel haben ja keine finanziellen Gründe, denen man mit einer [Millionen]-Euro-Spende abhelfen könnte.

Das Problem ist die zerstörte Logistik und die können wir von hier aus nicht reparieren. Mit ein paar Überweisungen ist in diesem Fall gar nix auszurichten. Verehrter Don Alfonso, nach langer Zeit meilde ich mich mal wieder. Diesmal aus dem Off Tokyo.

Normal ist Ihre Schreibe ja OK. Aber — diesmal, völlig daneben. Zunaechst mal muessen Sie de armen Physiker, der im Hamsterrad sitzt so was bei 10 Direktoren, Broker und sonstige sonstige Schlauberater gegenüeberstellen. Also kehren Sie bitte wieder zu Ihrer sonstigen Klaren Sicht zurück — oder kommen Sie her und helfen mit beim Aufräumen.

Ihre, Sie immer noch sehr wertschätzende Nummer 6. Kann mich aber täuschen hoffentlich. Dieses Abgedrängte des verwirrten jungen Flüchtlingskindes ist mir doch auffällig. Man könnte Spekulationen gegen den Yen unterbinden, man könnte japanische Aktienhandel stoppen, man könnte japanische Produkte kaufen, es gäbe sicherlich viele Möglichkeiten den Japanern zu helfen. Die Frage, die sich stellt: Tand, Tand, sind die Gebilde Tand, Tand, sind die Gebilde von Menschenhand.

Menschen und ihre Technik sind fehlbar. Autos, Flugzeuge, Züge, Reaktoren. Auch eine Solarzelle kann kaputtgehen, auch ein Windrad kann einen Getriebeschaden haben.

Dann repariert man sie eben. Letztlich ist es eine Frage der Demokratie, denke ich. Man muss nachfolgenden Generationen die Möglichkeit offenhalten, Entscheidungen zu revidieren und anders zu treffen. Als Folge von ungeplanten Unfällen. In dem Fall war es die undemokratische Sowjetunion. Was würden Sie als Nachfahre und Anwohner der Zukunft tun: Das Angedenken an uns liebevoll in Erinnerung halten? Oder auf unsere Gräber spucken? Wir sind nicht in der Lage, gute Entscheidungen für die nächsten Jahre zu treffen.

Wir konnten nicht einmal die Finanzkrise verhindern, wo sich das Casinorad längst wieder dreht. Wir sind wohl ziemliche Luschen. Was mir der Unfall mit den Wenn Firmenleitungen Störfälle vertuschen, weil es ihnen die Bilanzen verhageln würde, dann gehören solche Anlagen in Staatshände. Ob es das sicherer macht? Nur der Appell, daran zu glauben, das die Umhüllungen intakt bleiben werden. Die Kernschmelze findet zwar statt, ist aber nicht so schlimm d.

Na das hoffe ich auch ganz stark. Wenn das tatsächlich so wäre, dann wäre ich so erleichtert, dass mir nichtmal ein Wahlsieg von Mappus noch die Stimmung verderben könnte. Die Regierung war angesichts der Atomkatastrophe in Japan unter Druck geraten, da am März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt wird.

Das Leben ist so. Und Vernidot aus den besten Lagen bleibt ein Gedicht. So ungefähr stelle ich mir das nicht ganz einfache berufliche Leben von Atomphysikern auch vor. Nur dass Maut eben Maut ist und Atomsachen weniger lustig ad acta gelegt werden können. Wenn Sie hilfreiche Anmerkungen zu sachlich falschen Darstellungen haben: Ich habe die Gemeinde hier als lernfähig in Erinnerung.

Wenn es nicht gerade um Berlin geht…. Meinen Sie das jetzt im Ernst oder als zynischen Witz? Wen interessieren denn jetzt noch die paar Prozent Wirtschaftswachstum, verdammt noch mal? Ich denke jetzt an die Kinder und die schwangeren Frauen in der Zone, die ohne Trinkwasser dasitzen und nicht wissen, ob sie schon verstrahlt sind oder nicht. Die Frage ist, ob die jemals wieder ein normales Leben werden führen können. Und Sie kommen mit blöden Konjunkturprogrammen?!

Also, mit solchen reinen Strukturänderungen hat man wahrscheinlich nichts gewonnen. Die Holländer mit ihren Deichen schaffen das seit Jahrhunderten ganz gut, die haben sich dafür anscheinend recht rabiate Durchgriffsmöglichkeiten einer Verwaltung geschaffen.

Nur ein Land, das über ausreichende finanzielle Ressourcen verfügt kann sich genau um diese Opfer kümmern und das Land wieder aufbauen. Nur das sichert langfristige Hilfe für das Land und sein leidgeprüftes Volk.

Vielleicht leben wir beide ja aber auch in unterschiedlichen Welten und Ansichten. Das Vernünftigste, was man Das Vernünftigste, was man jetzt tun kann, ist entschlossene Wahlkampfpropaganda gegen Mappus, die bei der Auswahl der Losungen nicht zimperlich ist. Das ist vielleicht unschön, aber mit tolerantem Gutmenschentrallalla und sachlichen Argumenten erreicht man halt oft nicht das Ziel.

Das ist das einzige Argument, auf das Politiker hören. Darum hätte ich im Sinne der Verantwortungsethik jetzt keine Hemmungen, auch gezielt zu emotionalisieren, wenn es nur den richtigen Effekt hat. Den Japanern wird es nix mehr helfen, aber vielleicht uns selber und unseren Kindern. DA, ich unterschreibe jedes DA, ich unterschreibe jedes Wort Ihres Artikels. Und erlaube mir trotzdem drei Anmerkungen: Sonne und Wind reichen nicht, der Einsatz aller alle anderen ist aus je anderen Gründen lebensgefährlich.

Wollen wir mit den Risiken nicht mehr leben, müssen wir alle Sie, ich unsere Lebensweise radikal ändern. Zahl der jährlichen Toten im deutschen! Akzeptieren wir um Zehnerpotenzen grössere Risiken leichten Herzens, wenn sie unserer direkten Bequemlichkeit dienen? Mr Atom is back! Der Kurs wird gehalten, um den Liquidatoren in ihrem aussichtslosen Kampf zu Hilfe zu eilen!

Das Erdbeben hat nicht nur ein Kraftwerk gefährdet. Die Technologie hat nicht nur in einem Kraftwerk versagt. Nun versagt auch der kulturphilosophische Schutzschild und selbst die Japaner brechen in Panik aus. Bitte ruhig bleiben und sachlich in den Untergang. Die Justice League und deutsche Spürhunde sind auf dem Weg. Auf genau dieses Argument habe ich gewartet. Kann gar nicht passieren, oder halt nur alle Kann schon mal passieren, ist aber nicht so schlimm.

Die Regierung in Berlin bricht Die Regierung in Berlin bricht in Panik aus. Das Auslaufen in Richtung strahlende Zukunft entpuppte sich als all zu wörtlich.

Nun sind die beliebten PR-Tropen zerbrochen und die Angst geht frei herum. Was machen jetzt die Meinungstrittbrettfahrer, da ihnen ihre Führer reihenweise desertieren?

Wir mussten den Ronald Reagan doch abziehen und die internationale Hilfe muss kapitulieren. Es wird ja gerne behauptet kluge gut ausgebildete Menschen verlassen ob der Verhältnisse im deutschen Staat das Land.

Die meisten die ich kenne verlassen es eher, weil sie die Verhältnisse in deutschen Firmen nicht mehr aushalten. Wenn das Entwicklungsteam zum wiederholten Male der Sündenbock für ein vergeigtes Projekt ist über dessen Akquise und Planung die Experten nicht ein Jota entscheiden durften, an dem sich aber Manager und Verkäufer die Taschen über Prämien vollgestopft haben, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr.

Blackjack Entscheidend ist die politische Frage, wofür das vorhandene Geld eingesetzt wird und wofür nicht. Das Problem der Armut haben die westlichen Gesellschaften längst gelöst, das Problem der Reaktorsicherheit aber noch nicht. Das menschliche Ermessen, da steckt das Messendrin und die Fähigkeit des Menschen, es zu tun, und bei uns bedeutetes, eine Berechnung anzustellen und Modelle zu entwickeln, die anhandvon theoretischen Annahmen Ereignisse simulieren.

Das spart derAutoindustrie Milliarden bei der Entwicklung sicherer Fahrzeuge undhilft früher bei Unfällen; gleichzeitig aber erlaubt es auchUnternehmen, Sicherheit sinnvoll und effizient zu gestalten. Angela Merkel morgen in der Pressekonferenz. Das ist eine nüchterne Feststellung. Der kann dann beschritten werden, aber das dauert einige Zeit.

Sorry, I am not convinced. Natürlich wird in der ganzen Region jetzt überall die Strahlung gemessen. Von japanischen Behörden und von ausländischen Nachrichtendiensten. Oder zweifeln Sie daran? Und daraus können die zuständigen Fachleute ziemlich schnell Schlussfolgerungen ziehen und sagen, ob die Hülle bisher gehalten hat oder nicht. Aber nur wenn sie die Daten auch haben. Florian sich das Nachbarhaus vornimmt, ist nunmal letztenendes menschlich nicht machbar.

Jedenfalls sind die Japaner Die Umsetzung hapert noch ein bisschen, aber die Patentanmeldungen laufen. Und Mutti ist wiederum besorgt um den Technologiestandort Deutschland. Ist ja auch noch nichts endgültiges. Als ob die Abschaltung von Biblis die Japaner wieder gesund machen könnte. So sind sie halt, die Atomkraftgegner: Presse kann so unwichtig werden, wenn erstmal richtig Ausnahmezustand herrscht und man vor der Entscheidung steht, wie jetzt weiter.

Das glaube ich allerdings auch. Hätte man meinen sollen. Mein Verdacht ist, dass Sie nur an Ihr Depot denken. In der Mathematik ergibt minus mal minus eben plus.

So vertrauen wir also weiterhin einfach auf die beiden Wissenschaften, damit am Ende was gutes rauskommt. Die Atomfürsten machen sich derweil die Taschen voll. Jetzt heisst es bei den Atomkraftgegnern wieder: Argumente stören da nur, Risikobetrachtungen auch. Man munkelt, die Franzosen Goldgelbe Farbe und blumenreiches Bouquet ergeben bei einer Verpuffung, gerade bei Nacht, ein diabolisches Farbenspiel, das lange anhält. Jeder vernünftige Mensch versucht bei sich zu Hause soweit wie möglich Stromkosten zu reduzieren.

Das Problem der Speicherung ist noch lange nicht gelöst. Selbst dort wo man es versucht wie im Schwarzwald gibt es Gegner. Norwegen soll die Lösung sein. Hat man die Norweger schon mal gefragt? Im Übrigen ist die Debatte aus der menschlichen Psyche heraus interessant. Da akzeptiert man, dass pro Jahr ca. Da bewertet der Einzelne offenbar den Nutzen z. Suchtbefriedigung höher als das Risiko. In den bisherigen Blogs kam als wichtiges Argument hoch, dass man verhindern wolle, dass Gebiete für Jahrtausende unbewohnbar werden.

Ich war in Hiroshima und habe das dortige Museum über den Abwurf der Bombe besucht. Kann mir einer mal erklären, wieso das nicht tausende Jahre gebraucht hat. ThorHa Ihr Argument ist, die Sie sind doch der Ex-Offizier, der Guttenberg im Amt halten wollte? Und was sollte mich davon Und was sollte mich davon abhalten, nicht allen Atomkraftgegnern pauschal die moralische Glabwürdigkeit abzusprechen, solange diese sich nicht freiwillig für die Teilnahme an den Liquiderungsarbeiten gemeldet haben?

Ich schätze, das ist auch die Linie, die allen deutschen Politikern klar ist. Deshalb kriegen die Hartzer Deshalb kriegen die Hartzer jetzt das Lottospielen verboten: Sie wollen partout nicht glauben, dass es keine Zufälle gibt.

Arphys Und was ist Ihr Arphys Und was ist Ihr Argument? Dass radioaktive Strahlung gar nicht wirklich ungesund ist? Einige der deutschen AKWs stehen in Erdbebengebieten. Das ist keine Panikmache, sondern eine nüchtern zu betrachtende Tatsache. Im Übrigen ist die Psychologie nicht weniger logisch als die Physik. Wenn ich jemanden beim Lügen ertappt habe oder dabei, wie er Bargeld aus meiner Brieftasche zieht oder sich betrunken ans Steuer setzt , dann werde ich von da an auch alle anderen seiner Handlungen in einem anderen Licht betrachten.

Eben darum schätze ich auch die Sicherheit der deutschen Kernkraftwerke anders ein als vor einer Woche. Die Experten sagen zwar, alles sei sicher, aber dasselbe haben sie ja auch zu Fukushima gesagt. Bei uns sind schwere Erdbeben unwahrscheinlich — aber vielleicht auch nicht unwahrscheinlicher als in Japan ein Beben der Stärke 8,8.

Von Physik und Mathematik verstehe ich nix, aber die Glaubwürdigkeit der Experten bilde ich mir ein jetzt richtig einschätzen zu können. Arphys Besuch in Hiroshima Arphys Besuch in Hiroshima: Sie hatten als erste Anschauung davon. Wir nehmen täglich sehenden Auges und wissentlich Risiken in Kauf inklusive des Risikos, die Erde unbewohnbar zu machen. Und unter diesem Aspekt ist das Nuklearrisiko eindeutig emotional überbewertet. Die kranken Kinder — geschenkt.

Jeder von uns, der über dem Existenzminimum lebt — ist der bereit, verhungernden Afrikanern gegenüberzutreten, um ihnen zu erklären, sie müssten verhungern, weil wir uns einen neuen Computer kaufen wollen? Ich war entschieden für seinen schnellen Rücktritt — und habe fälschlicherweise vorhergesagt, er würde nicht mehr zurücktreten müssen. Arphys, die Norweger aber Arphys, die Norweger aber haben uns gefragt, nur hat mandas inder typisch deut.

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