Das Zeitalter der Industrie

17/04/ · Auf Wunsch einer einzelnen Person behandeln wir in der heutigen Folge die kanadische Flagge. Auch Maple Leaf Flagge genannt.

Dennoch müssen die kanadischen Aborigines bis heute um Anerkennung kämpfen und sie werden nach wie vor vielerorts diskriminiert und ausgebeutet. Aber natürlich ist Kanda so viel mehr. Das Spindletop-Öl war zudem aufgrund seiner Zusammensetzung weniger als Schmier- und Lampenöl, aber bestens als Treibstoff geeignet; aus den Unternehmen, die zum Aufbau von Raffinerien gegründet wurden, gingen unter anderem Gulf Oil und die Texas Fuel Company heute: Die Stadt liegt inmitten eines Gebiets, in dem die Vegetation auch aufgrund des zuvor niederschlagsarmen Winters ausgedörrt war.

Wie alles anfing

Man weiß von diesen riesigen Vorkommen schon lange, ein Schatz sind sie für Kanadas Ölindustrie allerdings erst ungefähr seit der Jahrtausendwende. Denn lange Zeit lohnte sich die Ölförderung in Alberta einfach nicht.

Das Öl ist entweder direkt aus dem Muttergestein bis in oberflächennahe Sedimente migriert oder stammt aus einer Primärlagerstätte unterhalb des Ölsandvorkommens. Einige Ölsande könnten allerdings auch direkt aus organikreichen, sandigen Sedimenten entstanden sein und gehörten demnach zu einer eigenständigen Form von Kohlenwasserstofflagerstätten. Die Mineralfraktion besteht überwiegend aus Quarz, zu geringeren Anteilen auch aus anderen Mineralen, z.

Ölsand ist jedoch ein Gemisch aus verschiedensten Stoffen, deren Oberflächen bzw. Moleküle teils hydrophil teils aber auch hydrophob sind. Indes gibt es bislang keinen direkten Nachweis, dass zwischen Bitumen und Mineralkörnern tatsächlich solche Wasserfilme existieren.

War der Sedimentkörper vor der Imprägnation mit Öl wassergesättigt, bliebe aufgrund der Hydrophilie der Quarzkörner Wasser auf den Kornoberflächen zurück. Auch nachträglich in den Ölsand eingedrungenes Wasser würde sich aufgrund der Hydrophilie der Quarzkörner an jene anlagern. Die Ölsandvorräte könnten rund zwei Drittel der weltweiten Öl-Reserven ausmachen.

Die technisch förderbaren Reserven im Orinoco-Schwerölgürtel werden auf Milliarden Barrel geschätzt. Dies sind unter anderem die sogenannten Athabasca-Ölsande. Die Auswahl des Gewinnungsverfahrens erfolgt nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Der Hauptfaktor dabei ist die Deckgebirgsmächtigkeit. Oberflächennahe Ölsandlagerstätten können im Tagebau gewonnen werden, ganz ähnlich wie die Braunkohle in Deutschland. Bei im Tagebau gewonnenem Ölsand muss die Kohlenwasserstofffraktion nachträglich von der Mineralfraktion getrennt werden.

Bei Lagerstätten, die sich zu tief unter der Oberfläche befinden, um im Tagebau ausgebeutet zu werden, kommen sogenannte In-situ -Verfahren zum Einsatz. Die In-situ-Techniken funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Die langkettigen werden in kurzkettigere Kohlenwasserstoffe aufgespalten. Die folgende Auflistung enthält eine Auswahl von mehr oder weniger häufig bei der Förderung von Bitumen und natürlichem Schweröl angewendeten In-situ-Verfahren.

Durch den horizontalen Endabschnitt einer Bohrung wird Wasserdampf in die Lagerstätte gepresst. Der technische Vorgang des Einpressens wird auch Injektion genannt und die entsprechende Bohrung wird daher als Injektionsbohrung bezeichnet. Die zähen Kohlenwasserstoffe werden durch die Hitze dünnflüssiger und, da sie schwerer als der Wasserdampf sind, in tiefere Bereiche des Reservoirs verdrängt.

Von dort werden sie über eine zweite Bohrung mit ebenfalls horizontalem Endabschnitt, die sogenannte Förderbohrung, zur Oberfläche abgepumpt. Schweröl und Wasser abgepumpt. During the first weeks some topics took shape already: Toronto is a bridgehead of the country: Here arrive immigrants, adventuresome tourists and work-seekers from around the world.

Many of them have been laying down roots and they shape the city with their food, celebrations and traditions. In the beginning it was a bit strange for me to be constantly surrounded by people of different skin colours and nationalities — even if I have lived in several big european cities. After just a few weeks it is now normal for me to have supper in a Mexican or Ethiopian restaurant, to slurp a pho in Chinatown or to sip an espresso in Little Italy.

The variety of food in Toronto alone offers inspirations to write a series of books. If you arrive in Toronto, you first notice the huge office towers and living hives. In this place Toronto appears to be busy, plain and grey. The money rules here. But someone who delves more deeply into districts and nightlife quickly realizes: Toronto, in its diversity, is barely penetrable. The city is a huge, colourful, pulsing organism. Canada has been a dreamland since my youth.

We spread out a map of North America in front of us and envisioned where we want to built our log house — it was thought to be deep in the wilderness, with moose as our neighbours. If somebody in Germany thinks about Canada, they visualize romantic wilderness, impenetrable forests, crystal clear streams and bears fishing for salmon. For many Germans who are tired of the fast-paced modern life and have dreams of going off-grid, Canada is a canvas for projections of their yearnings.

Of course reality is much more complex: And nature is consequently conserved in national and provincial parks, such as the Algonquin Park in Ontario.

There, nature serves as a seemingly inexhaustible supplier of resources. In comparison to Germany, Canada is unbelievably rich in natural resources. Beneath the wood and croplands, the country provides metals, uranium, gas and oil. The mining industry is shaping swaths of land. Not everybody likes that. Highly controversial is the mining of tar sands in Alberta. Aerial images show large mine dumps and, in the the sunlight dazzle colourful lakes, in which oil is washed out with toxic solvents.

Die Geburtsstunde der Opec. Der internationale Wettstreit, der in der ersten Hälfte des Die Kontrolle über die Ölreserven bei regionalen und internationalen Konflikten spielte eine zunehmend wichtige strategische Rolle. Es folgten Phasen der Instabilität. Seit der Jahrtausendwende ist der Ölmarkt volatiler denn je. Die Gründe dafür sind politische Instabilität, bewaffnete Konflikte und Versorgungsschwierigkeiten. Auch weiterhin drohen Unsicherheit und Volatilität.

An ihrer Spitze steht Saudi Aramco. In Hochphasen konnten diese Unternehmen kräftiges Wachstum und Gewinne verzeichnen. Doch jetzt stehen sie an einem Scheideweg. Schon oft wurde darauf hingewiesen, dass die Ölreserven auf unserem Planeten eines Tages erschöpft sein werden.

Aufgrund des technischen Fortschritts und dank des zeitweise extrem hohen Preisniveaus kommen bereits heute zunehmend innovative Verfahren der Öl- und Gasförderung zum Einsatz. Zudem werden neue On- und Offshore-Ölfelder in Betrieb genommen. Dennoch ist nicht zu leugnen, dass die fossilen Energiequellen begrenzt sind, auch wenn niemand mit Sicherheit vorhersagen kann, wann die Vorkommen erschöpft sein werden.

Stehen wir vor einer Energierevolution? Trotz der Preisrückgänge bei den fossilen Energieträgern erlebten die erneuerbaren Energien ein nie dagewesenes Wachstum. Demgegenüber ist weltweit ein Rückgang der Arbeitsplätze in der Öl-, Gas- und Kohleförderung zu verzeichnen.