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Der kosmische Normalzustand dieses himmlischen Wassers ist aber das Ein! Das Eis war fast weltraumkaltl Und nach glacial- kosmogonischen Darlegungen kam es auch aus dem Weltenraume! Im Übrigen wird auch jede neue Tcilbeflutung und Frischüberfrierung im genau sphärischen Eisniveau anfangs eine scharfe und ruhig verlaufende Begrenzung aufweisen, wenn nicht teilweise Verdampfungs-Eisnadelniederschläge die Sache unsicher machen. Der Feind zog zurück.

Das grammatische Geschlecht der substantive der Form nach


Die beiden sonnen- polnahen sekundären Protuberanzenmaxima. Negativ-elektrische Ladung der Erde und positiv-elektrische der Feineisströmung. Strömungsgeschwindigkeit des solifugalen Fein- eises; Strrtmungsdauer von Sonne bis Erde. Temporäre Partial- und permanente Universaldepression. Der obere dyna- mische Passat und untere Gegenpassat Der dynamische Passatringwall und dessen Rotationsverschlep- pung.

Glacialkosmogonische Deutung des Polarlichtes; dessen tägliche und jährliche Periodizität. Die Druckphasenverschiebung des dynamischen Passatwalles. Rekapi- tulation der aus dem solifugalen Feineiszuflusse lösbaren Problemreihe.

Geständnis eines alten Meteorologen. Ohne Sonnenwarte keine Wetterwarte vollkommen und umgekehrt. Beispiele meteorologischer Paroxismen samt Nutzanwendung. Eine Frage des Lesers an die Physiker. Herkunft und Ende des Mondes.

Zukunft und Ende des Mars und der Erde. Mars muss das Paradies der Wasserbauingenieure kein. Die merkwürdigen Vorgänge auf dem Planeten Mars unter dem einheitlichen Gesichts- punkte eines im ganzen Sonnensysteme herrschenden zwiefachen kosmischen Eiszuflusses. Die Marskanäle und Kanalverdoppelunsen Sehiaparellis heute ein wissenschaftliches Streitobjekt. Entscheidung zu Gunsten des Entdeckers eine Pflicht der Glacialkosmogonie.

Vorausgreifende schema- tische Erklärung beider Erscheinungen. Ureistafeln und Jungeisstreifen einer freischwimmenden Glacial- sphäre auf sehr tiefem, allmählich angestiegenem Ozean bedingen Kanalverdoppelungen. Herkunft des tiefen Ozeans aus Planetoideneinfang.

Wechselnde Abplattung, Ausbauchung perihelwärts-, Einbauchung aphehvärts- wandelnd. Heutiger Standpunkt der Wissenschaft gegenüber Sehiaparellis Entdeckung. Nochmals die Trainees blanches auf Mars; eine zweite Erklärungsmöglichkeit nach Analogie der Lichtstreifen auf dem Monde.

Grund für karge planetographische Ausbeute auf Venus und Merkur. Gedankenfeste innerhalb unzählbarer Kubikliehtjahre. Wiederauflebung der anthroprozen- trischen und teleologischen Weltauffassung.

Entscheidung hierüber liegt bei den Marskanalverdoppelungen. Das Problem der Telegraphie nach dem Mars, ein heilerer Epilog. Pickerings und Larkins Vorschläge. Mars kein älterer Sohn — die Erde keine iüngerc Tochter der Sonne. Herkunft des Sonnensystems angedeutet. Rledler Figur Seite I. Dieselbe Konstellation wie in Figur I, jedoch allgemein schief zu Sonnenbahn und Ekliptikebenc gesehen vom kometarisch-galaktischen Südpol aus. Die jährliche Variation der sich wirklich ereignenden Mcteoritenfülle, der beobachteten Feuer- kugeln und der davon physikalisch grundverschiedenen Sternschnuppen-Erscheinungen, sowie der Zusammenhang der letzteren mit den jährlichen Nilschwcllungen, vermittelt durch die jährliche Wanderung des Sonnenhochstandes über die Nilquellgebiete.

Die aus Figur 8 und 9 sich ergebende glacialkosmogonische Ableitung des jährlichen und täg- lichen Ganges der Luftdruckschwankungen für alle geographischen Breiten im Zusammenhänge mit denselben Perioden des oberen dynamischen Passats, des Polarlichtes, der luftelektrischen Spannung und der erdmagnetischen Elemente aus der gemeinsamen Ursache eines solifugalen Feineiszuflusses zur Erde.

Das aus der solifugalen Feineisströmung der Figur 8, 9, 10 herleitbare Grundschema zur glacialkosmogonischen Begründung der täglichen Periode der Barometer-, Elektroskop- und Magnetnadelschwankungcn, des Hagelfalles, der Gewitter und Stürme, des oberen dynamischen Passats sowie sonstiger dynamischer und optischer Vorgänge und Erscheinungen der Atmosphäre. Der aus Figur 10 und 11 ableitbare, wirklich beobachtete, tägliche, doppelwellige Baro- metergang für eine bestimmte geographische Breite sowie dessen Änderung mit der Jahreszeit unter gleichzeitiger Andeutung des Sonnenbogens über und unter dem Horizonte und der fingiert un verspäteten barometrischen Druckanzeige nebst der täglichen Temperaturkurve für Juli.

Oben die fingiert unverspätete barometrische Druckanzeige mit der Sonnenerhebung und Senkung. Mitten dieselbe fingierte mit der wirklich täglich beobachteten Druckanzeige, die Druckphasen- verschiebung laut Figur 1 1 illustrierend. Unten dieselbe fingierte Druckanzeige kombiniert mit dem täglichen Gang der luftelektrischen Spannung. Alles für Paris, Hochsommer. Ein teleskopischer Anblick des Mars nach Professor J.

Region des Lacus solis auf dem Mars nach einer am 8. Schematische Darstellung der Grundidee einer glacialkosmogonischen Marsproblcmlösung an der Hand von Lowells Marsglobus. D ie Grazer Wolkenbruchkatastrophe vom Juli kurz nach dem menschenmordenden Erdö- Szakaler Hagelschlag vom Das Resultat dieser Bemühungen war aber ziemlich unbefriedigend, denn die wirklich kausal erklärende Literatur über solche Ereignisse ist spärlich.

Durch Vermittlung eines längst eingeweihten Kenners der neuen Theorie legte nun das genannte Grazer Haus es dem Verlage nahe, einen das physi- kalische Wesen des Wolkenbruches und Hagel- schlages betreffenden Auszug aus dem etwas volu- minösen Hauptwerke in billiger Ausgabe zu ver- anstalten. Derselbe Hegt nun hier vor und ist gleichzeitig dazu geeignet einen Einblick in die Dar- stellungsweise jener umfassenderen Ausführungen und Anwendungen des glaclalkosmogonischen Prin- zips auf das geophysikalische, im besonderen auf das meteorologische Gebiet zu geben.

Bei Hermann Koyser ln Kaiserslautern. Dieses alle Astronomen und bedächtigeren Meteorologen und Geophysiker seit mehr als einem halben Jahrhundert in Atem haltende Geheimnis scheint nun durch obgenanntes Werk im Prinzlpe entschleiert zu sein: Ober die Beziehungen der Sonnen- flechenperlode zu meteorologischen Erscheinungen". Und nur als notwendige Folge dieser Lösung ergibt sich sowohl für das genannte Sonnen- problem als auch für die geologischen und meteoro- logischen Hauptprobleme eine neue, ganz einheit- liche Grundidee alles geophysikalischen und geo- logischen Geschehens.

Kurz angedeutet lautet dieselbe: Der kosmische Normalzustand dieses himmlischen Wassers ist aber das Ein! Die Beweise hiefür werden den astronomischen Beob- achtungstatsachen selbst entnommen.

Die ein- 1 zelnen Individuen dieser beiden galaktischen Ge- bilde projizieren sich in verwirrender Dichte auf- j einander und werden demzufolge auch von den j Astronomen vermengt und verwechselt, d h man hält einfach auch die im reflektierten Sonnenlichte I verschwimmend schimmernden, uns auf etliche Neptunbahnradien nahen galaktischen Eis- körper für Fixsterne und zwar für die uns ent- ferntesten und kleinsten galaktischen Fixsterne. Wer dies glaubhaft dargelegt finden will, kann wieder nur auf das Werk selbst verwiesen werden, insbesondere auf die zugehörigen darstellend geo- I I metrischen Zeichnungen, well ohne Zuhilfenahme I derselben die nötigen Raumvorstellungen gar nicht erweckt werden können.

Um dieses pseudoplanetartsche, ringförmige Eis- körpergewölke auch ohne Umlaufbewegung vor dem Einstürzen zu bewahren, bedurfte es nur einer ganz geringen Modifikation der Schwerkraftsformel, und es dürfte kaum einen bedächtigeren Astronomen oder Himmelsmechaniker geben, der gegen die diesbezüglichen Ausführungen und Zeichnungen des Werkes etwas Stichhaltiges einwenden kann. Denn die neue Theorie leugnet nicht nur eine interstellare Anziehung zwischen Sonne und den Herkulesstemen sondern auch in den allerengsten Sterngruppen z.

Und das sind die Sternschnupp en! Sie alle streben auf durch die Planeten vielfach gestörten! Übrigens liegt über diesen neuen Gedankengang auch schon ein wohlüberlegtes fachastronomisches Urteil vor. Es erscheint uns angemessen, dasselbe auszugsweise zu zitieren, weil dadurch unsere Stellungnahme gleichsam eine wissenschaftliche Sanktion erhält: Da nun das Werk abgeschlossen vorliegt, geziemt es sich darüber zu berichten.

Die lange Dauer des Erscheinens ist offenbar von Vorteil ge- wesen, indem so der Verfasser in späteren Liefe- rungen auf Einwände eingehen konnte, die in- zwischen gemacht waren, und ebenso auf neue Erscheinungen in der Literatur. Der Weltäther und der den Weltraum im hochexpandierten Zustande erfüllende Wasser- stoff leistet gegen alle kosmischen Bahnbewegungen einen Mediumwiderstand, der nach einfachen me- chanischen Axiomen gerade den kleinsten Körpern am fühlbarsten wird.

Die ganze Sonnenphysik wird durch diesen Eis- zustrom bewirkt. So er- halten wir dann den Zusammenhang zwischen dem Sonnenphänomen und den verschiedentlichen Er- scheinungen der Meteorologie und Geophysik. Die Sonnenfleckenperiode steht im engen Zusammen- hänge mit dem Umlauf des Jupiter, ebenso auch die Verteilung der Flecken in den sogenannten Königszonen der Sonne.

Auf der Erde wäre das Wasser längst verschwunden, chemisch gebunden, aufgesaugt und z. Dies geschieht auf viele Weisen. Wolkenbruch mit Sturm und Blitzschlägen herab. Diese wurden zufolge der aus dem Atherwiderstande ab- leitbaren ungleichen Bahnschrumpfung von der Erde nach und nach eingefangen und zur jeweiligen Auflösung auf derselben Erde gebracht.

Den nächsten dieser beiden Kataklysmen der geologischen Zukunft kann das Menschengeschlecht in seinen gesündesten Generationen vielleicht noch überleben, nicht aber den letzten. Nebel- flecken sind ihr schwebende Eismassen, die von Fixsternen beleuchtet werden.

Den meteorologischen und geologischen Z weif- lern wird übrigens am Schlüsse des Buches noch das folgende Raumvorstellungs-Experiment empfohlen: Der innere Kreis von 10 Meter Diam.

Es drängt sich nun die Frage auf: Im Siedeverzuge befindliches Wasser bedarr nur einer ganz geringen, nicht allzu all- mählichen Druckentlastung oder auch nur einer ge- ringen Erschütterung, um sofort zum Sieden bezw.

Und für solche geringe Druckschwankungen ist durch die wechseln- den Resultierenden der Sonnen- und Mondanziehung, ausgeübt auf die schiefachsig rotierende, immerhin etwas elastische Erdkruste — ferner durch Spring- fluten des Wasserozeans und ausgiebige Depres- sionen des Luftmeeres gesorgt. Gebirge werden nur im Kataklysmus gebaut. In Fällen von Hoch- ofenausbrüchen ereignen sich oft die verheerendsten Wasserzersetzungs- Explosionen: Thermochemische Wasserzer- setzung d. Uns interessiert aber hier nur die untere Extreme solcher Ereignisse, d.

Letzteres gilt auch insbesondere von dem Sauerstoffe als dem anderen Zersetzungs- produkte des innerirdischen Sickerwassers, soweit nicht ein Teil davon auch zum erneuernden Aufbau der Atmosphäre dient.

Weil aber solche Verbindungen notwendig statt- haben, so können einem Kilogramm des vulkanisch oder sonstwie entweichenden Wasserstoffes auch 20 Kilogramm inncrirdisch zersetzten Wassers ent- sprechen. Diese Notwendigkeit muli der Leser einsehen, be- vor er an die kosmische Herkunft des Wolken- bruches und Hagelschlages glauben kann.

Möglicherweise ists auch mehr, möglicherweise auch weniger. Und wo blieben aber dann die jahrhunderttausende der Erdgeschichte oder gardiejahrbillionen derLyell- getreuen geologischen Jahrzahlen-Enthusiasten? Bezüglich der Details dieser Vorgänge können wir den Interessenten wieder nur auf das Werk selbst verweisen, w'etl es sich da durchwegs um Dinge handelt, die ohne graphische Behelfe nicht klar gestellt werden können. Hat sich nun der Leser von der geologischen Notwendigkeit eines kosmischen Wasserzuflusses selbst ein zustimmendes Urteil gebildet, so w r olIen wir jetzt versuchen auch die meteorologische Notwendigkeit eines solchen zu erhärten, bevor auf das physikalische Wesen des Wolkenbruches und Hagelschlages übergegangen w erden kann.

Vornehmlich mit zw-ei Begriffen operiert die heutige wissenschaftliche Wettererklärung: Hinsichtlich des Luftdruckes ist es be- sonders das barometrische Minimum, die baro- metrische Depression oder der Tiefdruck, der in der täglichen Wetterprognose eine Hauptrolle spielt.

Die Glacialkosmogonie hat nun hiefür eine sich logisch ins Ganze fügende sichere Auskunft. Es entsteht dorten eine breite Vertiefung der obersten Luftschichten: Und das ist auch das kosmisch-physikalischeWesen der tropischen Regen- zeiten, die ja mit dem Sonnenhochstand wandern.

Es regnet unter dieser Depression aber nicht wegen des sinkenden Luftdruckes sondern wegen des dort erfolgten dichten Feineiseinschusses. Aber nun gibt es nicht nur kontinuierliche Strömungsverdichtungen im solifugalen Feineiszu- flusse, wie solche die in den Sonnenflecken wurzelnden Koronastrahlen darstellen, sondern auch intermittierende, sozunennende Auspuffknoten. Der Luftdruck sinkt und die Feineisschwängerung der oberen Vertiefung kommt auch dann bald, am nächsten oder zweit- nächsten Tag als Regen herab.

Aber nicht dieser Tiefdruck ist die physikalische Ursache des kommenden Regens sondern beides, Tief- druck und Regen sind die Folge eines statt- gehabten, elektrisch lokal zusammengerafften Fein- eiseinschusses, eines sozunennenden Auspuff- knotens der Sonne. Das ist also im glacialkosmogonischen Sinne kurz das geophysikalische Wesen des barometrischen Minimums oder der Regen bringenden Depression.

Dann ist aber auch eine Beobachtung der Zirruswolkenbildung nicht mehr möglich, weil einfach die ganze Tages- seite tief herab mit Gewölk überzogen bleibt. Noch ärger aber wird die Sache, wenn ein ausgesprochener Sonnenfleck die Mitte der uns zu- gekehrten Sonnenseite passiert und die Erde somit von einem Koronastrahl, d. Es ist aber ausgeschlos- sen, hier auf das tiefere physikalische Wesen des Erdmagnetismus aus der allgemeinen Luftelektrizität herleitbar , des Polarlichtes und deren zwingenden Zusammenhang mit sonnenphysikalischen Erschei- nungen noch näher einzugehen, sondern kann dies- bezüglich wieder nur auf das Hauptwerk ver- wiesen werden.

Er existiert einfach nicht! Und andere ausgiebige aufsteigende Luftströmungen gibt es nach gladalkosmogonischer Auffassung ganz be- stimmt nicht! Deshalb lehnt die neue kos- mische Wetterlehre die herkömmliche thermische Passaterklärung rundweg ab und setzt an die Stelle des thermischen Passats den oberen dynami- schen Passat bewirkt durch die eben erklärte solifugale Feineisströmung, vergl.

Bezüglich des Näheren hierüber kann wieder nur auf das Hauptwerk verwiesen werden. Derselbe kann jedoch immer nur die allgemeine Wetterlage bilden helfen, nicht aber die streng lokal und meist strich- weise auftretenden hydrometeorischen, luftdyna- mischen und luftelektrischen Paroxismen.

Der Hagelschlag bildet ein Unikum, ln Kärnten gab es im Jahre eine ähnliche Hagelkatastrophe, bei der Eisstücke von einem Kilogramm Ge- wicht gefunden w'urden. In letzterem Punkte vertritt jedoch die neue W'etterlehre eine andere Meinung, umsomehr als indische Offiziere beim Zerschlagen solcher Eisblöcke und nach- herigem Betasten der frischen Bruchflächen sich die Fingerspitzen eriroren hatten.

Das Eis war fast weltraumkaltl Und nach glacial- kosmogonischen Darlegungen kam es auch aus dem Weltenraume! Solche Katastrophen also lassen sich aus dem solifugalen Feineiszuflusse ebensowenig er- klären wie aus dem rein terrestrischen Kreis- läufe des Wassers.

Hier setzt die Glacialkos- mogonie mit dem solipetalen Roheiszuf lusse ein, d. Digitized by Google It Hexensabbaths. Selten aber findet ein Meteorologe den wissenschaftlich aufrichtigen Mut, sich angesichts solcher Paroxismen als ratlos zu bekennen! Das denkwürdige Hagelwetter vom Juli ln Frankreich hatte eine Breite von ungefähr II Heues, wenn wir den 4—5 lieues breiten Regennimbus mitrechnen, der das Hagelwetter in zwei parallele Streifen teilte. Bekanntlich erstreckte sich dieses in seinen Folgen entsetzliche Ungewitter vom Süden Frankreichs in gerader Linie von Südwest nach Nordost über das mittlere und nördliche Frankreich und Belgien bis in die Mitte von Holland hinein.

Der westliche Hagelstrich behielt während seines ganzen Verlaufes die mitt- lere Breite von 4 lieues 18,8 km , während der östliche im Mittel über 2 lieues etwa 10 km breit war. I , dieselbe beibehält, ohne Rücksicht darauf, ob Gebirgszüge oder Talrichtungen mit derselben übereinstimmen oder nicht. Historisch - kritische Obersicht über die Hageltheorien".

Gebirgsketten von Meter Kammhöhe und darüber werden ohne Änderung der Zugrichtung überschritten. Besonders bemerkenswert sind in dieser Beziehung die drei Hagelzüge vom August , die K. Wollte man diese mangels einer leicht mitdenkbaren Wit- terungstheorie auch gelten lassen, so bleibt noch immer die Frage übrig: Warum hagelt und ge-!

Denn nur ganz ausnahmsweise treten kleinere Hagel- gewitter auch in höheren Breiten und bei uns auch im Winter und bei Nacht auf. Die neue kosmische Wetterlehre hat auf alle diese Fragen zwingend überzeugende Antworten. Feineiszuflusses zw anglos einfache und durchaus zusammenhängende und einander bedingende, an der Hand der späteren Figuren 1, 2 u. Die tägliche Periode des Hagels hat nach der Kämtzschen Tabelle ihr auffallendes Haupt- maximum bei ein bis drei Uhr nachmittags herum — und zwei sekundäre Maxima um 7 Uhr früh bis 9 Uhr abends herum.

Warum und wo- her dies alles, kann uns der Meteorologe nicht sagen; wir finden es jedoch im glacialkosmogoni- sehen Gedankengange vom selben einheitlichen kosmisch-neptunischen Standpunkte aus zwanglos dargelegt. Hier kann im folgenden nur das Aller- notwendigste davon gestreift werden, um dann auch die von Waehner aufgeworfenen Prüfungsfragen vergl.

Dabei müssen sich daraus gebildete meteorologi- sche Paroxismen bei direktem Kleinmondumlauf auch mehr in den Nachmittag hinein verspäten. Daraus ergibt sich also, w'arum es nicht in hohen Breiten hagelt und gewittert und w'arum bei uns vornehmlich nur im Sommer und vornehmlich nur am Tage.

Mit der stärkeren Sonnenstrahlung in unseren Sommermittagen und -nachmittagen hat die Vorliebe des Hagelfalles für diese Zeitpunkte genetisch gar nichts zu tun.

Das sekundäre Morgen- 7 Uhr und Abend- 9 Uhr Maximum der täglichen Hagelfall- Periodizität erscheint an Hand der späteren Figur 1 1 notdürftig begründet, doch sei bezüglich deren weiterer Details abermals auf das Originalw'erk verwiesen.

Wie lauten nun die Erklärungen des Meteoro- logen für diese verschiedenen Eigentümlichkeiten des Hagelauftretens? Dadurch würde sich j dann allerdings auch schön erklären lassen, w'arum es in hohen Breiten, in unserem Winter und bei Nacht in den allerseltensten Fällen hagelt.

Und doch ist das alles irrig. Die sommerliche Tageshitze hat, wie schon oben Digitized by Google 13 betont, mit der Hagelkatastrophe des Sommernach- mittags genetisch nichts gemein. Die ganze Umgebung solcher offenen und geschlos- senen Verdampfungsherde gerät in eine Ringwulst- artige Zirkulation: Und das ist das physika- lische Wesen der sogenannten Sonnen- fackeln nicht zu verwechseln mit den Protube- ranzen.

Die Nacht bringt dann Kühlung und Kondensation und meist einen mit schwachen Blitzen durchsetzten milden Regen: Das Wärmege witter normalen Verlaufes, ohne mit lokalen, verstärkten Gewittern durchsetzt sein zu müssen.

Nun kommt es aber im Zustande der Ge- witterschwüle meist auch wirklich zu lokalen Gewittern, die aber dann mit noch mehr Unrecht auch Wärmegewitter genannt werden. In sol- chen Fällen hat ein unsichtbar heranstürmender Auspuffknoten der solifugalen Feineisströmung jene gerade ihr letztes tagesseitige Perigäum pas- sierenden Kleineismonde zum Einschüsse nieder- drängen können, welche ohne solche geringe Nach- hilfe diesmal gerade noch vorübergekommen wären, ohne sich in die obersten Atmosphärenschichten verfangen zu können.

Und das ist vielleicht der allerver- führerischeste Grund für den Meteorologen, alle stürmischen Niederschläge und Gewitter rein ter- restrisch und thermisch zu erklären. Nach diesen Seitenblicken kehren wir nun zu dem auf Seite II zitierten, glacialkosmogo- nisch höchst instruktiven Grazer Hagelfall vom August zurück, um jetzt auf W'ohl vorbearbeitetem Boden etw as näher auf das geophysikalische Wesen des Wolkenbruches ein- zugehen. Ganz besonders dieser Grazer Hagel- schlag ist entscheidend für den kosmischen Ursprung des Hageleises und Wolkenbruchw'assers; Der direktläufig eingefangene, weil von West nach Ost in die obersten Atmosphärenschichten langen- 14 tial eingeschossene Muttereiskörper ist nämlich im ersten Momente des Einschusses in jene drei un- gleichen Teile zerrallen, aus denen er im letzten Stadium seiner früheren kosmischen Ballung zu- sammengerügt aber nicht zur genügenden Zusam- mengcfrierung gebracht ward.

Nach Prohaskas Kartenskizze verläuft der drei- malige Hagelstrich ziemlich genau von West nach Ost, wie es sich für die Endwirkung eines aus dem August-Eissternschnupper. Was nun diese nach jedem kräftigeren Hagel- schlag Fühlbare Külte und ozonreiche LuFtFrische anbelangt, so ergibt sich dieselbe nunmehr von selbst aus jenen kalten LuFtmassen, welche bei der Vehemenz des kosmischen Eiseinschusses nach der Zerkömerung von oben herabgerissen werden, während der Ozongeruch cinFach auF Rechnung der hierbei hochgespannt entwickelten Reibungselek- trizität zu setzen ist.

Ober diese untere, nach- trägliche Hagelwetter- Kälte, sowie auch über jene, welche vorher oben die Dampf-Konzentrie- rung, Kondensierung und Eisbildung einleiten sollte, wurden laut Schwaab, Waehner, Hann, Wegener u. Dieser ganze gelehrte Streit wird aber durch die wohl kaum mehr zu bezweiFelnde Tatsache eines kosmischen Eiszu- flusses zur Erde gegenstandslos.

Bei jedem solchen Lokalereignis ist also ein kompakter kosmischer Eiskörper je nach Intensität von 2, 5, Das wäre dann also der dem Hagelschlage unmittelbar vorauseilende Sturm! Im Momente des Zerberstens ist die Hagelkornwolke noch immer weltraumkalt, daher noch ganz ohne Dampfumhüllung und dem Meteorologenauge unsichtbar; aber schon schiebt sie die vorerwähnte Luftkompressionswelle in zunehmender Ausdehnung vor sich her und schwängert ihre noch scharfkantigen Eiskömer mit hochgespannter Reibungselektrizität, die sich vor- läufig noch nicht nach unten entladen kann, da die mitgerissene und umgebende kalttrockene und dünne Luft noch einen absoluten Nichtleiter darstellt.

Doch schreitet die Weltererw r ärmung und Elektri- sierung der einzelnen Eiskömer durch Luftreibung während solchen Einherbrausens der noch unsicht- baren Hagelwolke unaufhaltsam fort; aber erst in den tieferen, dichteren und wärmeren Luftschichten und schon nach einiger Verlangsamung des Einher- stürmens wird die Schmelz- und Verdampfungs- temperatur erreicht: Die Hagelkomwolke beginnt sich in Dampf zu hüllen und endlich auch dem Berufsmeteorologen sichtbar zu werden.

Wahr- scheinlich handelt es sich dabei noch nicht um ein wirkliches Verdampfen sondern nur um ein Zer- stäuben oder Vernebeln des Schmelzwassers, mit welchem hochgradig reibungselektrisch geladenen Wasserstaub nun die einherstürmende und meist schon in Drehung befindliche Luftkompressionswelle gesättigt und schwärzlich gefärbt wird.

Möglicherweise hat man auch schon das Zerstie- bungsgeräusch des letzten Restes des Muttereis- körpers gehört. Auch die rei- bungselektrischen Ladungen und Entladungen der einzelnen Hagelkörner können solche Schichten- bildung beeinflussen. Hat man ja doch auch schon stille stehende, doch in ihrem oberen Teile noch in ersichtlicher Drehung befindliche Hagel- wolken photographiert, in welchem Falle es sich um die Wirkung eines nahe vertikal ein- geschossenen aber zu kleinen Muttereiskörpers gehandelt haben dürfte.

Also ein Erlahmen, ein Zurruhekommen der kosmisch eingeleiteten Luftbewegung schon in höheren Schichten ist durchaus denkbar, wie solches ja auch die sommerliche, scharf begrenzte Haufcnwolke versinnlicht.

Niemals ist aber die Einleitung eines luftdynamischen Paroxismus der zitierten Arten aus rein thermischen Grundursachen erklärbar.

Denn wo gibt es in der Atmosphäre solch sinnreiche und verlustarme Vorrichtungen zur Arbeitsum- setzung der Sonnenwärme? Das gäbe dann einen kugeligen Muttereiskörper von etwa m Durchmesser. Kein Geringerer als Goethe ist der- selben Ansicht gewesen, wenn er sagt: Dieser Schimmer ist keine atmosphärische Erscheinung sondern eine kos- mische. Näheres hierüber folgt bei Erörterung der Figur 9. Denn es quillt die schwach gespannte Figur 1.

Digitized by Google Id allgemeine atmosphärische Elektrizität aus dem ebenfalls mehr allgemeinen solifugalen F elnelszuf luü - und die hochgespannte lokal auftretende Cewitterelektrlzitlt aus dem eben- falls eng lokal einschieBenden solipetalen Roheiszuflusse zur Erde.

Wie sich aber aus dem im Wege des Reineiszuflusses sich ergeben- den wechselnden Zuflüsse der allgemeinen atmo- sphärischen Elektrizität der Erdmagnetismus und das Polarlicht mit Ihren täglichen und jährlichen Perioden ableiten lassen, kann wieder nur auf Grund einer grüBeren Serie graphischer Unter- lagen durchsichtig gemacht werden, wie solche das glacialkosmogonische Werk enthält. Das Not- dürftigste hierüber soll aber noch an Hand der späteren Figuren 8, 9, 10 und II gesagt werden.

Ein ähnlicher Vorbehalt muH auch noch bezüg- lich der jährlichen Periodizität der aus dem Roheiseinschusse resultierenden atmosphärischen Paroxlsmen gemacht werden. Zur notdürftigsten Orientierung des Lesers mbge aber auch hierüber das Hauptsächlichste an Hand der folgenden, dem Hauptwerke entlehnten Figuren l bis 7 ausgefUhrt werden.

Wie schon Seite 12 angedeutet, hat diese jährliche Periodizität, wenn man nur eine be- stimmte geographische Breite im Auge behält, eine doppelte kosmische Ursache: Erstens schleppt der Sonnenhochstand das lokale Maximum des nachmittägigen Rohelseinschusses jährlich zwischen den Wendekreisen auf und nieder und täglich um die Erde herum. Erdbahn, gesehen vom galakli- -sehen Südpol aus.

Schematische Versinnlichung der im Erdbahnbereiche der idealen galaktischen Eisschleier- Trichterspitze zufolge des translatorischen Mediumwiderstandes bereits durchgcführten Elskörper- GrüBensorlierung. Dieselbe Konstellation wie in Figur I, jedoch allgemein schiel zur Sonnenbahn und Ekliptikebene gesehen vom galaktischen Südpol aus. Qua- drant , Juli-August 3. Quadrant und Oktober-No- vember 4. Quadranten die günstige Einfangsmöglichkeit fast bis in den jeweils nächsten Quadranten verschleppt werden kann.

Wir können also den erstgenannten Perioden- faktor versinnlicht durch Fig. Um diesen letzteren nun zu durchschauen müssen wir j uns zunächst mit den Figuren 1 und 2 näher befassen. Es sei aber doch der Versuch gemacht, dasselbe ohne weitere Hilfszeichnungen abzuleiten. Lassen wir aber jetzt weiters die in Figur 1 gezeichneten Ebenenneigungen gelten, so wird der galaktische Eisschleier schiefzylinde- risch nach galaktisch Süden und hinten durch- hängen, soweit er nicht ins Attraktionsgebiet der Sonne fällt.

Der ins letztere fallende Teil wird also jetzt uneben zusammengerafft und erhält in seinem sonnennächsten Teil eine Zirkus- Zeltdach- ähnliche Form wie gezeichnet. Wir wür- den dann etwa mitte August in diesen Trichter hinabsteigen Absteigender galaktischer Knoten und ende Oktober aus demselben heraufsteigen Aufsteigender galaktischer Knoten , bezw.

Es würde auch kein Eiskörper die Sonne verfehlen oder sie spiral- elliptisch umlaufen, sondern alle blieben sofortige Sonnentreffer und alle würden die Sonne bloü von galaktisch Süden her erreichen. Diese räum- lich vereinfachenden Voraussetzungen sind zunächst durchaus notwendig, weil man anders die galaktisch- solare Problemreihe gar nicht darstellend geo- metrisch grob-mathematisch anfassen könnte.

Aber immerhin würden auch dann noch alle Eiskörper die Sonne nur von galaktisch Süden her erreichen; unsere zwei jährlichen Sternschnuppenmaxima mitte August und ende Oktober würden daher nur etwas mehr ver- schwommen sein und ebenso die erwähnten zwei jährlichen Sturmperioden etwas mehr verschleppt erscheinen. Digitized by Google 22 Safurn, Uranus und Neptun ein, wie er in Figur 3 I versinnlicht sein will, so wird die Sache sofort ganz verworren.

Sonnen- pilgern -im aufsteigen- den galakt. Ein erhöhtes Inter- esse gewinnen die Fi- guren I und 2, wenn man sie mit einer dia- graphischen Darstel- lung der durchschnitt- lichen jährlichen Varia- tion der Sternschnup- pen vergleicht. Beson- ders der von den heu- tigen Astronomen be- lächelte französ. Stem- schnuppenbeobachter Coulvier- Gravier hat uns eine Beobachtungs- reihe aus den Jahren - hinterlassen, welche, in Diagramm- form gebracht, die prin- zipielle Richtigkeit der Figuren I und 2 schla- gend beweisen hilft.

Stemschnup- penhäufigkeit teuft sich auffallend das sekundä- re Septemberminimum ab, weil wir im Sep- tember die Eisschleier- Trichterwand unter- fahren; und auch die Durchfahrungen der Gegentrichterwand er- scheinen durch zwei Figur 4. Wie sich aber hieraus die eigentlichen Sonnen fleckenperioden und die beiden Königs- zonen der Flecken mit ihren alljupiterjährli- chen Breitenverschie- bungen, ferner die so merkwürdigen polna- hen sekundären Protu- beranzenmaxima, die wechselnde Form der Korona usw.

Wie man sich in Figur 3 die Lage des galak- tischen Eisschleiertrichters im Raume und relativ zur translatorischen Sonnenbahn, zur Ekliptik und zur galaktischen Parallelebene zu denken hat, kann mit Zuhilfenahme von Figur 1 leicht ersehen wer- den. In Figur 4 sehen wir die Resultierenden aus Sonnen- und Erden- schwere abgeleitet. Denkt man sich den Raum im Bereiche der Mondbahn sehr dicht mit Massenpunkten be- setzt und für jeden der- selben diese Resultie- renden konstruiert und die sich gegenseitig suchenden Resultieren- den durch kontinu- ierliche Kurven verbun- den, so erhält man die Kraftlinien derSchwere aus Figur 5.

Das Kraftfeld der Erden- und Sonnenschwere im Bereiche der Erdmondbahn, versinnlicht durch die aus den Resultierenden der Figur 4 ableitbaren Kraft- linien der Schwere. Man erhält dieselben, wenn man in Figur 4 noch mehr Zwischenmassenpunkte mit den zugehörigen Kräfteparallelogrammen verzeichnet und die sich gegenseitig suchenden Resultierenden durch kontinuierliche Kurven verbindet. Allerdings würden sich die Eiskörper nur dann in solchen Kurven der Erde nähern, wenn sie in einem sehr dichten Medium schwäm- men.

Immerhin wird aber auch schon der ge- ringste Ätherwiderstand im selben Sinne wirken, besonders wenn man auch noch die Kleinheit der Eiskörper und deren geringe Material- dichte in Betracht zieht. In der obersten Teilfigur erscheint zunächst die jähr- liche Breitenwanderung des Sonnenhochstands- gebietes durch die wellenförmige Schraffierung ersichtlich gemacht. Die dortselbst verzeichneten Kurven sollen wieder eine noch näher zu begrün- dende schematische Zerlegung der jährlichen Stern- schnuppenvariation bezw.

Eiskörper-Einfangswahr- scheinlichkeit darstellen; doch sind diese Kurven- elemente nur nach ihren Stellungen innerhalb der vertikalen Monatslinien zu beurteilen, während die Parallelkreislinien für dieselben keine unmittelbare Bedeutung haben. Am auffallendsten stimmt das nordat- lantischc Jahressturmmaximum a 3 mit der Schnuppen- höchstordinate a.

Das zugehörige Sturmmaximum a 4 des chinesischen Meeres punktierte Kurve darr sich wegen der durchschnittlich niedrigeren Breite einer schmäleren Zone nach obigem schon um ca. Noch schmäleren und äquatornäheren Be- obachtungszonen entsprechen die Sturmkurven des vorletzten Sturmdiagrammes: Es möge nun in Figur 7 die Probe auf das Exempel gemacht werden, wie in dem speziellen und allbekannten Falle der jährlichen Nilstrom- schwellungen die beiden abgehandelten Faktoren solarer und galaktischer Zusammenwirken.

Denn vornehmlich ist es das abessynische Hoch- land und der dort entspringende Blaue Nil, welcher nach Lyons: Partsch zitiert in seinem Buche: Und in diesen Regen finden die Hoch- fluten, während sie anschwellen, ihre Nahrung. Perner fällt aber das, was den Vertretern der Herkunft der Hochflut von den Schneefeldern ent- gegenstand, für diesen Grund bestätigend ins Gewicht: Dass bei Mondwechsel der Fluss kräftiger fliesst denn da fallen gewöhnlich die Regen stärker , auch nicht gleich er- giebig bei Anfang und am Ende, ferner bei Südwind weniger als bei anhaltendem Nordw'ind; denn der Nordwind führt zur Stelle die Wolken, deren Niederschlag den Nil füllt.

Dies der geheimnisvolle Zusammenhang des Nilpegeldiagrammes mit der jährlichen Variation der Stern- schnuppen. Die jährliche Variation der sich wirklich ereignenden Meteoritenfälle, der beobachteten Feuer- kugeln und der davon physikalisch grundverschie- denen Sternschnuppen -Erscheinungen, sowie der Zusammenhang der letzteren mit den jährlichen Nil-Schw'ellungen, vermittelt durch die jährliche Wanderung des Sonnenhochslandes über die Nil- quellgebiete.

Welch ein treffen- des Beispiel wissenschaftlichen Unglaubens ist es doch, wenn hier ein moderner Kenner des Alter- tums seinen klassischen Gewährsmann des Mond- Aberglaubens zeiht und etliche Seiten weiter die allemeuesten Nilpegeldiagramme bringt, welche die glacialkosmogonisch so wichtige Be- obachtungstatsache des Aristoteles dass heim Mondwechsel der Fluss kräftiger flicsst klar bestätigen, indem sie genau eine sekun- däre einmonatliche Schwellungsperiodc der Nilhochflut erkennen lassen!

Nur auf Grund untrüglichster Naturbeobachtung konnte uns Aristoteles die lapi- daren Worte hinterlassen: Wir gelangen nun zu einer Besprechung des kosmischen Feineiszuflusses an Hand der Figuren 8—14, die zugleich Gelegenheit geben sol- len, als Probelösung wenigstens eines wichtigen Problems der Geophysik die tägliche, doppel wellige, universelle Barometerschwankung herauszugreifen.

Figur 8 zeigt im Aufrisse ein schematisches Sonnenbild mit den beiden Königszonen der Sonnen- flecken und der translatorischen Sonnenbahn im Dezemberanblick. Links sehen wir den Ankunftstrichter und rechts den Gegentrichter der zur Sonne kommenden galak- tischen Eiskörper in beiläufig richtiger Weltraum- itized fc Google 29 Stellung schematisch. Die über die Marsbahn hinaus erweitert und der Ekliptik angeschmiegt zu denkende Sonnen- korona in ihrer wechselnden solifugalen Feineisströmungsdlehte, versinnlicht durch die Ordinatenlängen des Polardiagrammes a t e f d, als Grundschema der jährlichen Variation aller vom solifugalen Feineis- zuflusse zur Erde beherrschten luftdvnamischen, luftelektrischen und erdmagnetischen Erscheinungen.

Digitized by Googli 30 latorischer Sonnenbahn ersichtlich gemacht er- scheinen. Dasselbe will auch mit der wechselnd dichten gestrichelten Radialschrarfierung des Grundrisses angedeutet sein. Aus diesem Grunde sind auch die südlichen Regenzeiten die nieder- schlagreicheren. Im Auf- und Grundrisse sieht man die rotie- rende Erde in dieser hochgradig elektrisch geladenen und mit mehr als Sekundenkilometer erfolgen- den solifugalen Feineisabflutung waten, was in Figur 10 und 11 noch näher verw ertet w r erden soll.

Die Modifikation der Strömungsrichtung in der näheren Umgebung der Erdenbilder erscheint an der Hand der Figur 9 näher erörtert. Die Bezeich- nungen N.

Vorwinter bedürfen für den Europäer kaum eines w eiteren Kommentars. Wie schon aus Figur I, 2, 3 zu ersehen, kommt der Antiapexstrom beiläufig unter 75" zur Ekliptik und zwar nach dem Erdenort anfangs Dezember hin geneigt von ekliptika! Süden zur Sonne herauf, hierbei die letztere in der Nähe ihres Südpoles anzielend.

Ekliptikale Projektion der Antiapex- strommitte bezeichnet. Aber nicht nur dem Meteorologen und Sonnen- 09 le 31 phj? Natürlich wird es auch Zeiten geben, in denen der Antiapexstromring wenig eisbevölkert ist; man wird dies daran erkennen, daü zu solchen Zeiten das sonnen nordpolnahe sekundäre Höhen-Protu- beranzenmaximum zurücktritt, sein südliches Gegen- stück aber sich dafür umso besser entwickelt: Wir gelangen jetzt zu Figur 9 als einer Er- gänzung zu Figur 8 und Die Figur möge auch die Zusammenraffung und geozentrische Heran- lenkung eines die Erde bestreichenden Koronastrahles oder sie beiläufig anzielendcn Auspufrknotens der Solirugaiströmung sowie das physikalische Wesen des Tropenregens und Zodiakallicht-Gegenschcines versinnlichen helfen.

Arrhenius gelangt zwar auch zu 21 bis 24 Stunden Zeitdifferenz, aber in diesem Falle war einfach die Achse des betreffen- den Verdampfungstrichters etwas nach rückwärts geneigt, was notwendig dann der Fall ist, wenn j das aus dem eingeschossenen Eiskörper hervor- gegangene, am Grunde des Verdampfungstrichters schwimmende Schaumschlackengebilde noch eine kleine voreilende Eigenbewegung besitzt. Über diese permanente Universaldepression soll nun an Hand der folgenden Figuren 10—14 noch einiges Nähere gesagt werden.

Figur 10 zeigt uns die Erde im Anblicke der Solstitien und Äquinoktien in Gründ- end Aufrissen und zwar in letzteren beflutet von der solifugalen Feineisströmung. Zufolge der Erdrotation aber kann wieder diese Eiform niemals vollendet werden, sondern es verbleibt dieselbe in einem permanenten Entwicklungs-Halbstadium, ge- kennzeichnet durch den eben erwähnten Ringwall.

Es werden einfach tagesseitig die oberen Hydrogenschichten durch die soli- fugale Feineisströmung im Sinne der Richtungs- pfeile der Figur 1 1 permanent nach diesem Passat- ringwall hingeschoben: Hieraus ergibt sich von selbst das gtacial- kosmogonische Wesen des Polarlichtes, beson- ders wenn man die Seite 6—8 erhärtete aus- giebige innerirdische Wasserzersetzung und Wasser- stoffbildung in Betracht zieht. Denn diesen Wasser- stoff könnte die irdische Oberflächenschwere nur bis zu jenen Höhengrenzen festhalten, in welchen diese Schwere von dem Expansivbestreben des Wassersioffgases überboten wird.

Denn jede kräftige Korona- strahlbestreichung die ja ganz unvorhergesehen auftritt, wiewohl häufiger am Schlüsse jeder Sonnen- i fleckenperiode wird die beiden Polarwälle zum: Es bedarf keiner Sonne. Für das Südlicht gilt einfach zeitlich und örtlich das Spiegelbild davon. Diese alljährliche relative Pendelbewegung der Erdoberfläche innerhalb des obabgeleiteten dyna- mischen Passalwallringes ist also die Ursache der jährlichen Periodizität des Nordlichts sowohl als auch der erdmagnetischen Elemente, wie noch zu zeigen wäre.

Es sei dort der gezeichnete Stundenkreis jene kritische Grenze, in welcher die Erdschwere vom Expansivbestreben des Wasserstoffes über- boten wird. Wird nun der Polarwallkamm über diese Grenze hinausgeschoben, so flutet der mit hochgradig positiv-elektrisch geladenem Eisstaub geschwängerte Wasserstoff sozusagen explosiv in den Weltraum ab. Er kann aber zufolge der Soli- fugalströmung nicht radial entweichen sondern wird von der letzteren längs des Erdschattenkcgel- mantels hinausgerissen.

Der aus Figur 10 und II ableitbare, wirklich beobach- dert. Wir haben da gleichsam jahreszeiten dargestellt wird. Humboldt haben sich mit diesem Problem wall roh angedeutet sein will. Zur bessern Klarstellung ist im oberen Teile der Figur II zunächst punktiert jene ver- mutete barometrische Druckanzeige verzeichnet, welche unter Ausschaltung der Luftelastizität bei synchroner Signalübertragung zuwege käme.

Gilgen gemessen wurde, mit dieser unverspäteten Druckanzcige durchaus koinzidiert mit Ausnahme des sekundären 1 Uhr- Nachmittags- maximums der elektrischen Kurve. Der Morgenwall ist höher aufgeschoben anzunehmen als der Abendwall, wie oben ausgeführt; wir finden daher auch in den barometrischen Kurven das Vor- mittagsmaximum höher ausgebildet als das Vor- mitternachtsmaximum — und ganz dasselbe sehen wir auch in der elektrischen Kurve bestätigt.

Ein besonders wichtiger Umstand ist an Hand von Figur II auch hinsichtlich des Roheiscin- schusses noch zu erwähnen — ein Umstand, der geradezu als sich von selbst anbietender Beweis für das tatsächliche Vorhandensein dieses Morgen- Abend walles gelten darf.

Die Echtheit dieser beiden Submaxima wird sogar auch vom Autor selbst bezweifelt! Googl 39 für die Kleineismonde der in ihrem tagesseitigen Perigäum schon nahe an die Erdoberfläche heran- geschrumpften Bahnen.

Damit er- scheint also das tägliche Hagel- Hauptmaximum der frühen Nachmittagsstunden ebenso zwingend erklärt als die so merkwürdigen und unglaub- lichen sekundären Morgen- u. Abendmaxima der Kämtz- schen Tabelle.

Oben die fingiert-un verspätete barometrische Druckanzeige bei Ausschaltung der Luftelastizitätswirkung punktierte Kurve mit der Sonnenerhebung und Senkung. Mitten dieselbe fingierte mit der wirk- lich täglich beobachteten Druckanzeige, die Druck-Phasenverschiebung laut Figur 1 1 illustrierend.

Unten dieselbe fingierte Druckanzeige kom- biniert mit der luftelektrischen Spannung. In diesen beiden Grundrissen ist auch ersichtlich, warum man z. Ebenso ist es erkennbar, warum für sehr hohe Breiten, besonders um die Äquinoktien i herum, diese beiden Maxima zu einem etwas ver- späteten Mitternachtsmaximum verschwimmen müs- sen und warum man im Hochwinter aus sehr hohen Breiten das Nordlicht auch nach Süden hin sehen kann.

Die Draperie- oder Vorhang-artige niedrige Form des Polarlichtes bedarf einer besonderen Erklärung, die hier nicht weiter berührt werden kann. Erdstrom und Polar- licht " Ein gläubigeres Erfassen der hier auf Grund einer einheitlichen Ursache und im innigen Zusammenhänge mit scheinbar weit aus- einanderliegenden Begleiterscheinungen angedeute- ten Polarlichttheorie dürfte dem geneigten Leser auch nur möglich sein, wenn er im Hauptwerke Unterw r egers Erscheinungsgesetze des Po- larlichtes Punkt für Punkt in den dortigen Detail- zeichnungen und Kommentaren bestätigt zu finden trachtet.

Wenn wir jetzt noch einmal die beiden, die Erscheinungsgesetze der periodischen Luftdruck- schwankungen illustrierenden Figuren 12 und 13 näher ins Auge fassen, begründen sich deren Eigen- tümlichkeiten nunmehr von selbst. Warum in Figur 12 das Vormittagsmaximum höher als das Vormitter- nachtsmaximum und das Nachmittagsminimum tiefer als das Nachmitternachtsminimum sein müsse, sagt uns der erste Blick auf Figur 1 1: AW, TM und NM anzeigen, die vollgezogenen aber nur die entsprechend verspätete pneumatische Druckanzeige dieser Passage über dem Aufstellungsorte des Barometers, was auch für Figur 13 und 14 gilt.

Besonders beweisend wirkt nun auch Figur 13 mit den Wiener täglichen Druckkurven für die vier Hauptjahreszeiten. Die Tagesmulde ist im Hoch- sommer notwendig viel tiefer als im Hochwinter, weil Wien im Hochsommer dem dichtesten Feineis- einschusse des Sonnenhochstandsortes näher ist als im Winter.

Dagegen ist mit der Nachtmulde das Umgekehrte der Fall, w r eil im Hochsommer auf den Wiener Breiten der Morgen- und Abendwall tages- seitig notwendig auseinanderweichen und daher die Nachtmulde mehr ausfüllen müssen. Dasselbe besagt auch Figur 14 in ihrem oberen und mittleren Teile. Im unteren Teile derselben ist nochmals die Tageskurve der elektrischen Span- nung mit der Passatwallpassage in Vergleich gesetzt. Es ist sofort verständlich, warum der so seich- ten Nachtmulde ein tiefes elektrisches Nacht- minimum, der tieferen Tagesmulde aber sogar ein sekundäres elektrisches Maximum entspricht, während die Koinzidenz der Hauptmaxima beider Kurven nichts Auffallendes zeigt.

Die Sonnenkorona im allgemeinen mit ihrer Ver- schiedenheit je nach Jahreszeit und Jupiter- und säkularer Periode. Die östliche und westliche Lichtbrücke als Fort- setzung des Zodiakallichtes und ihre jährliche Variation. Der Zodiakal-Gegenschein als vom Zodiakal- i schw'eif der Erde erzeugte materielle und op- tisch verstärkte Krönung der Lichtbrücken. Die Ausdehnung der zodiakalen Linse in einer Ebene, die dem Sonnenäquator und weiterhin der Ekliptik angeschmiegt erscheint.

Der Zodiakalschweif eine Art Kometenschweif der Erde als Produkt elektrischer Hereinlenkung des Feineises in den Erdschattenkegel, ab- geleitet aus dem 8. Zodiakalkopf eine Art umgekehrtem Kometen- kopf der Erde , folgend aus der elektrisch an- ziehenden Zusammenraffung des Feineisstromes, sichtbar am blauen Tageshimmel. Sichtbarkeit des Erdschattens bezw. Abheben des Schattenquerschnittes von der im reflektier- ten Sonnenlichte leuchtenden Feineismaterie im Zodiakalschweif der Erde bei gewissen horizontnahen, partiellen Mondfinsternissen.

Der obere dynamische Passat und seine täg- liche und jährliche Variation als ein meteoro- logisches Novum. Die tägliche Doppelperiode der Barometer- schwankung und ihre jährliche Periode. Die damit korrespondierende tägliche Periode des luftelektrischen Potentials. Die Zeitdifferenz zwischen dem Eintritt der luftelektrischen und barometrischen Maxima.

Der Erdmagnetismus und dessen Jahres- und Tagesperiode und Störungen. Die Polarlichterscheinungen und deren tägliche und jährliche und von der geographischen Breite abhängige Perioden und Sichtbarkeits- bedingungen. Die leuchtenden Nachtw-olken als das mitter- nächtliche Sommerminimum des Polarlichtes. Die Cirruswolkenbildung nach Höhe, Streifen- ordnung und Material. Die wandernden Partialdepressionen, baromet- rische Minima und Maxima.

Die Hauptquelle der allgcm. Eine Ursache, welche Erdbeben, vulkanische Eruptionen und Schlagwetter auslöst, als in solaren Vorgängen gelegen. Digitized by Google 42 Die Ursache der reichen winterlichen Schnee- fälle in unseren Kulturbreiten. Das Wesen der Brücknerschen 35 jährigen Klima- schwankung.

Die Herkunft des Firns und Gletschereises unserer Hochgebirge. Die Gletscherbewegung im Zusammenhang mit der Sonnenfleckenperiode und der 35 jährigen Periode. Führen Sie das Gespräch zu zweit: Wo kriege ich ein langes Brett? Sie möchten sich mit Ihrem Freund auf dem Hauptbahnhof treffen.

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