Weimarer Republik

Ein Interview mit Thomas Fricke über den nächsten Crash, die Gewinnsituation der Unternehmen, die Zukunft des Euros und über den großen Crash der Jahre /

Geburtstag Tag für Tag arbeiten gehen? Zwischen und sank der Goldpreis dagegen nominal um 30,3 Prozent und real um 47,1 Prozent. Oktober , dem Schwarzen Donnerstag , begann die Weltwirtschaftskrise. Denn die arithmetische und geometrische Rendite bleiben beide unverändert, wenn sich die Rendite-Reihenfolge ändert.

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Ein Interview mit Thomas Fricke über den nächsten Crash, die Gewinnsituation der Unternehmen, die Zukunft des Euros und über den großen Crash der Jahre /

Die Kreditausweitung, die unter Brünings Nachfolgern eingeleitet wurde und die Hjalmar Schacht , Reichsbankpräsident von bis , dann in der Zeit des Nationalsozialismus massiv betrieb, war jedenfalls nur durch die ganz erheblichen Verschleierungsmechanismen der Mefo-Wechsel möglich. Sie erschien in den ersten Jahren wirtschaftspolitisch überaus erfolgreich: In keinem anderen Land gelang es, so rasch von der Depression in eine neue Prosperitätsphase zu gelangen und Vollbeschäftigung zu erreichen.

Der Nationalsozialismus hat zu keinem Zeitpunkt das Wohlstandsniveau der Weimarer Republik wiederherstellen können bzw.

Die Massenarbeitslosigkeit wurde durch zwangsarbeitsähnliche Beschäftigungsverhältnisse substituiert. Die Stimmung der Wirtschaftsakteure besserte sich. Die bis dahin zunehmende Arbeitslosigkeit stoppte. Roosevelt setzte umfangreiche Wirtschafts- und Sozialreformen durch, die als New Deal bezeichnet wurden. Die Weltwirtschaftskrise verursachte einige weltweit beobachtbare Reaktionen: Es besteht ein Konsens unter Historikern und Volkswirten, dass aus der initialen Rezession von keine Weltwirtschaftskrise geworden wäre, wenn die US Zentralbank die Kontraktion der Geldmenge verhindert und die Bankenkrise durch Zurverfügungstellung von Liquidität gelindert hätte.

Diese von Milton Friedman und Anna J. Die zeitgenössischen Erklärungsversuche, die Gegenteiliges empfahlen, sind folglich diskreditiert. Einige Länder hatten keine ausgeprägte Bankenkrise, wurden aber dennoch von Deflation, einem starken Rückgang der Industrieproduktion und einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit heimgesucht. Auf diese Länder ist die monetaristische Erklärung nicht ohne weiteres anwendbar. Historiker und Volkswirte sind sich aber nahezu einig, dass in diesen Ländern der Goldstandard als Transmissionsmechanismus gewirkt hat, der die amerikanische und deutsche Deflation und Wirtschaftskrise auf die ganze Welt übertrug, indem er auch die Regierungen und Zentralbanken anderer Länder zu einer Deflationspolitik zwang.

Weiterhin besteht Konsens, dass die durch die Krise hervorgerufene protektionistische Handelspolitik die Weltwirtschaftskrise noch verschlimmert hat. Die zeitgenössischen Krisendeutungen der Österreichischen Schule, Joseph Schumpeters und die Unterkonsumptionstheorie haben seit Mitte der er Jahre keine Unterstützung mehr im Mainstream der Wirtschaftswissenschaftler und Historiker.

Sie wird eher von Historikern unterstützt, zumindest gegenwärtig gibt es hierfür keinen Konsens im wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream. Joseph Schumpeter sah die Weltwirtschaftskrise als historischen Unfall, in dem drei Konjunkturzyklen , der langfristige Kondratjew-Zyklus technischer Innovation, der mittelfristige Juglar-Zyklus und der kurzfristige Kitchin-Zyklus im Jahr gleichzeitig ihren Tiefststand erreichten. Im Gegensatz zu den späteren keynesianischen und monetaristischen Erklärungen sahen Ökonomen der Österreichischen Schule die Expansion der Geldmenge in den er Jahren als Ursache, woraus eine Fehlallokation von Kapital entstanden sei.

Staatliche Intervention jeglicher Art wurde für falsch gehalten, weil sie die Depression nur verlängern und vertiefen würde. Der amerikanische Präsident Herbert Hoover , der dieser Theorie in der Weltwirtschaftskrise weitgehend folgte, beschwerte sich später in seinen Memoiren bitterlich über diese Empfehlungen. Bradford DeLong die Vertreter der Österreichischen Schule den prominentesten Fürsprechern der Liquidationsthese zuordnen und annehmen, dass diese die Politik von Präsident Hoover und der Federal Reserve im Sinne eines Nichtinterventionismus beeinflusst bzw.

Hayeks Forderung nach einer noch kontraktiveren Geldpolitik habe nicht speziell mit der Überinvestitionstheorie zusammengehangen, sondern mit seiner damaligen Hoffnung, dass die Deflation die Lohnrigidität brechen werde. Im industriellen Sektor erhöhte sich die Produktivität sehr stark durch Übergang zur Massenproduktion Fordismus und durch neue Managementmethoden z. In den Goldenen er Jahren vornehmlich US aufgrund Zahlungsbilanzüberschuss als Gläubiger aus dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer schnellen Expansion der Konsumgüter- und Investitionsgüterindustrie.

Da die Unternehmensgewinne deutlich schneller stiegen als die Löhne und Gehälter und gleichzeitig die Kreditkonditionen sehr günstig waren, bestand ein scheinbar günstiges Investitionsklima, das zu einer Überproduktion führte. Ebenso wie in der Industrie hatte sich in der Landwirtschaft die Produktivität drastisch erhöht. Gründe hierfür waren der erhöhte Einsatz von Maschinen Traktoren etc. Dies führte dazu, dass bereits in den er Jahren die Preise für landwirtschaftliche Produkte kontinuierlich fielen.

Dies habe die Wirtschaft krisenanfälliger gemacht. Aufgrund dessen kann es kurzfristig zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kommen, was sich negativ auf das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung auswirkt. Ein Ausgleich durch Lohnsenkungen war für Keynes eine zu riskante Lösung, da die Unternehmen in einer Wirtschaftskrise das ersparte Geld nicht investieren, sondern lieber liquide halten würden.

In diesem Fall würden Lohnsenkungen lediglich zu einer Reduzierung der Nachfrage führen. Zur Wiederherstellung des Equilibriums zwischen Angebot und Nachfrage empfahl er stattdessen eine entsprechende Ausweitung der Geldmenge. Die Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes erklärte die Länge und Schwere der Depression damit, dass Investitionsentscheidungen nicht nur von den Kosten der Finanzierung Zinssatz , sondern auch von positiven Geschäftserwartungen abhängig sind.

Demnach kann eine Situation eintreten, in der die Unternehmer so pessimistisch sind, dass sie auch bei extrem niedrigen Zinsen nicht investieren Investitionsfalle. Die Unternehmen würden also nur so viele Mitarbeiter beschäftigen, wie zur Produktion der voraussichtlich absetzbaren Gütermenge benötigt werden. Entgegen neoklassischer Theorien kann sich ein Marktgleichgewicht somit auch unterhalb des Vollbeschäftigungsniveaus einpendeln Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung.

Dies ist die keynesianische Erklärung für die nach Ende der von bis andauernden Rezessionsphase bis zum Ende der er Jahre nur langsam sinkende Arbeitslosigkeit. Eine Deflation ist laut Keynes deshalb besonders schädlich, weil Konsumenten und Unternehmen aufgrund der Beobachtung sinkender Löhne und Preise davon ausgingen, dass die Löhne und Preise noch weiter sinken würden. Dies führte dazu, dass Konsum und Investitionen zurückgestellt würden.

Normalerweise hätten niedrige Zinsen ein Investitionssignal gesetzt. Da die Menschen jedoch erwarteten, dass sich aufgrund sinkender Löhne und Profite die reale Schuldenlast mit der Zeit erhöht, verzichteten sie auf Konsum bzw. Keynes hatte genau wie Friedrich August von Hayek eine Wirtschaftskrise vorhergesehen. Hayek hatte allerdings auf Basis der Theorie der Österreichischen Schule die er Jahre als eine Kredit- Inflationsperiode angesehen.

Die theoretisch begründete Erwartung war, dass aufgrund der gestiegenen Produktionseffizienz die Preise hätten fallen müssen. Folglich befürwortete Hayek eine kontraktive Geldpolitik der US-Notenbank, um eine milde Deflation und Rezession zu initiieren, die die Gleichgewichtspreise wiederherstellen sollte. Er erklärte, dass eine längere Hochzinsphase zu einer Depression führen könne. Die Spekulationsblasen an der Wall Street würden nur eine generelle Tendenz zur Unterinvestition der Unternehmen verdecken.

In den er Jahren wurde der Monetarismus zum vorherrschenden Erklärungsmuster. Wie schon John Maynard Keynes führt der Monetarismus die Weltwirtschaftskrise auf die restriktive Politik der Zentralbanken und damit auf eine falsche Geldpolitik zurück. Anders als Keynesianer halten sie Geldpolitik daher für ausreichend und lehnen ein deficit spending ab. Schwartz , welche der Federal Reserve die Schuld daran gibt, dass die Depression so tief und lang war. Zu den Fehlern gehörte, dass die FED.

Während einer Depression soll die Zentralbank das Bankensystem mit Liquidität versorgen und die Regierung soll Steuern senken und Ausgaben erhöhen, um die nominale Geldmenge und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage vor dem Kollaps zu bewahren.

Einer verbreiteten Ansicht zufolge wirkte es sich katastrophal aus, dass einige Entscheidungsträger der Fed von der Liquidationsthese beeinflusst waren. Mellon had only one formula: High costs of living and high living will come down. People will work harder, live a more moral life. Values will be adjusted, and enterprising people will pick up the wrecks from less competent people. Herr Mellon sagte immer wieder: Das wird die Fäulnis aus dem System spülen.

Hohe Lebenshaltungskosten und ein hoher Lebensstandard werden sich anpassen. Die Menschen werden härter arbeiten und ein moralischeres Leben führen. Die Werte werden sich anpassen und unternehmungslustige Leute werden die Ruinen übernehmen, die weniger kompetente Leute zurückgelassen haben.

Zwischen und war die Liquidationsthese weltweit die vorherrschende wirtschaftspolitische Vorstellung. Viele öffentliche Entscheidungsträger z. Reichskanzler Heinrich Brüning , waren wesentlich vom Glauben an die Liquidationsthese geprägt und entschieden sich, die schwere Wirtschaftskrise nicht aktiv zu bekämpfen. Vor der keynesianischen Revolution in den er Jahren war die Liquidationsthese unter zeitgenössischen Wirtschaftswissenschaftlern weit verbreitet und wurde insbesondere von Friedrich August von Hayek , Lionel Robbins , Joseph Schumpeter und Seymour Harris vertreten.

Die Funktion einer Depression bestand demnach darin, Fehlinvestitionen und Unternehmen, die mit veralteter Technologie wirtschafteten, zu liquidieren, um die Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit aus dieser unproduktiven Verwendung zu befreien, so dass sie für produktivere Investitionen bereitstünden. Schumpeter schrieb, dass [73]. For any revival which is merely due to artificial stimulus leaves part of the work of depressions undone and adds, to an undigested remnant of maladjustment, new maladjustment of its own which has to be liquidated in turn, thus threatening business with another [worse] crisis ahead.

Jede Belebung der Wirtschaft, die lediglich auf künstlicher Stimulierung beruht, lässt einen Teil der Arbeit der Depression unverrichtet und führt zu weiteren Fehlentwicklungen, neuen Fehlentwicklungen eigener Art, die wiederum liquidiert werden müssen und dies droht die Wirtschaft in eine weitere, [schlimmere] Krise zu stürzen. Nach einer Studie von Olivier Blanchard und Lawrence Summers verursachte die Rezession von bis einen Einbruch des akkumulierten Kapitals auf das Level von vor Es wäre ihrer Ansicht nach ein Sieg für den Mammon der Ungerechtigkeit, wenn so viel Wohlstand in der Folge nicht durch allgemeine Bankrotte ausgeglichen würde.

Die Liquidation sagen sie uns, ist noch nicht abgeschlossen. Aber mit der Zeit wird sie es sein. If you go back to the s, which is a key point, here you had the Austrians sitting in London, Hayek and Lionel Robbins, and saying you just have to let the bottom drop out of the world. You will only make it worse. Man müsse es der Selbstheilung überlassen. Man könne da gar nichts machen. Alles was man tut würde es nur schlimmer machen. Schwartz sowie auf The Debt-Deflation Theory of Great Depressions von Irving Fisher entwickelte Ben Bernanke die Theorie der sogenannten Kreditklemme aufgrund von Schuldendeflation als nichtmonetäre realwirtschaftliche Erweiterung der monetaristischen Erklärung.

Ausgangspunkt ist die Beobachtung von Irving Fisher, dass ein Preisverfall Deflation zu sinkenden Nominaleinkommen führt. Da die nominale Höhe der Schulden und der geschuldeten Zinsen unverändert bleibt, führt dies zu einer Erhöhung der realen Schuldenlast. Dies kann zu einer Schuldendeflationsspirale führen: Aktuell liegt das inflationsbereinigte Shiller-KGV bei 29,58 und damit auf dem dritthöchsten aber nur knapp unter dem zweithöchsten Niveau, welches in dem von Robert Shiller analysierten Zeitraum jemals ermittelt wurde.

Anleger sind also heute bereit, 84 Prozent mehr zu zahlen als im historischen Durchschnitt. Neben der Bewertung gibt es aber auch noch andere Faktoren wie die Marktbreite. Diese Kennzahl zeigt, wie viele Aktien steigen und wieviele fallen. Das lässt sich bei Indizes, welche die Unternehmen nach Marktkapitalisierung gewichten, so nicht ablesen.

Das gleiche gilt natürlich im umgekehrten Fall in Bärenmärkten. Apple, Alphabet, Amazon, Facebook und Microsoft. Derzeit deuten bereits zwei von drei wichtigen Faktoren, die hohe Bewertung und die geringe Marktbreite, auf ein hohes Risiko deutlicher Kurseinbrüche hin. Die Quote zwischen Aktienbesitz und freier Liquidität soll nach Umfragen Ähnlich verhält es sich bei den institutionellen Investoren, die — wie Goldman Sachs berichtet — so positiv gestimmt seien, wie zuletzt vor zehn Jahren.

Die Spekulationen auf einen weiteren Rückgang der Volatilität haben sogar zugenommen. Das erinnert doch sehr an die Euphorie und die Wetten am neuen Markt im Jahr , aber auch an die hohe Anzahl der Kreditausfall-Versicherungen, die vor der Finanzkrise in verkauft wurden.

Ein Indiz dafür, dass die Blase bald platzen könnte, ist der US-Automarkt, der sich bereits in der Krise befindet und erhebliche Kreditausfälle zu verzeichnen hat. Die Investition in passive Fonds führt jedoch zu einer Trendverstärkung, denn Aktien die steigen werden von vielen Fonds gleichzeitig nachgefragt, was einem Herdenverhalten gleicht. Das allein könnte aus einer normalen Korrektur einen ausgewachsenen Börsencrash erzeugen, wenn die Anleger in Panik geraten und verkaufen wollen, weil eine Panik, anders als während eines Aufschwungs, in viel kürzerer Zeit erfolgt.

Grundsätzlich ist es richtig, dass ein niedriges Zinsniveau ein höheres Bewertungsniveau bei Aktien rechtfertigen kann. Steigen jedoch die Zinsen bei der derzeit extrem hohen Verschuldung, können die vielen Unternehmen, die nur geringe oder keine Gewinne erwirtschaften, ihre Kredite nicht mehr bedienen. Das gilt besonders für die Unternehmen die im Russell Aktien-Index gelistet sind.

Steigen die Zinsen also weiter, würde es zu Unternehmenspleiten und damit zu erheblichen Korrekturen an den US-Aktienmärkten kommen. Trotzdem hat die US-Notenbank Federal Reserve FED Ende die Zinswende eingeleitet und bisher insgesamt drei Zinserhöhungen vorgenommen , um einerseits verlorengegangenes Vertrauen wieder herzustellen und andererseits ein Polster für neue Zinssenkungen aufzubauen, um für die nächste Krise gewappnet zu sein.

Natürlich verstärkt eine Zinsanhebung die Crashgefahr, weil das Wirtschaftswachstum zu gering ist, um höhere Zinslasten tragen zu können. Aber jeder schuldengetriebene Aufschwung muss sich im herrschenden Geldsystem von Zeit zu Zeit entladen weshalb es auch zu einem Börsencrash kommen muss, damit sich die Preise wieder normalisieren können. Im herrschenden Geldsystem trifft das begrenzte Angebot an Immobilien auf eine stetig steigende Nachfrage, weil der Zuzug in die wirtschaftlichen Zentren weltweit anhält, aber vor allem deshalb, weil es eine unbegrenzte Finanzierung durch Bankkredite gibt.

Unser Bankensystem kann faktisch unbegrenzt neue Kaufkraft durch Kreditvergabe erzeugen und ist dadurch verantwortlich für rund 90 Prozent allen Geldes, das sich in Umlauf befindet.

Unbegrenzte und quasi ohne Kosten produzierbare Kaufkraft trifft so auf ein begrenztes Gut, wodurch die Preise der Immobilien steigen und damit eine sich selbst verstärkende Spirale an neuen Immobilien-Finanzierungen in Gang gesetzt haben. Sobald eine Immobilie zu einem höheren Preis verkauft wird, wirkt sich das auf den Preis aller Immobilien in einer Region aus. Das Preisniveau insgesamt beginnt zu steigen.

Dies erhöht das Eigenkapital aller Immobilienbesitzer und ermöglicht es ihnen wiederum, mehr Kredite aufzunehmen, um weitere Immobilien zu kaufen. Die Immobilienpreise gelten als günstig, in Vergleich zu dem, was in anderen Ländern bereits bezahlt werden muss oder aber auch dort bald bezahlen wird. Das Spiel läuft aber nur solange, bis der zu starke spekulationsgetriebene Preisanstieg die Nachfrage sinken lässt und viele der auf Kredit gekauften Immobilien keine Käufer mehr finden.

Dann können viele, die zu spät auf steigende Immobilienpreise spekuliert haben, die Tilgungsraten nicht mehr aufbringen und die Kredite fallen aus. Kriegsbeginn Weltkrieg II Film ca. Der Totale Krieg Film ca. Bombenkrieg Feuersturm in Deutschland Film ca. Quiz Deutschland im Nationalsozialismus Abfrager. Länder, Städte Europas - Info. Länder Europas Zuordnungsaufgabe 1. Hauptstädte Europas - Quiz. Städte Europas Lage - Suchspiel. Generationenvertrag bei der Rente. Seehofer bei Pelzig Film ca. DDR und Wiedervereinigung Film ca.

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