Volksbank Baden-Baden * Rastatt eG

Kursverlust von deutlich rund zehn Prozent über die letzten zwei Handelswochen im DAX! Angesichts dieser Marktlage von Gewinnern zu sprechen, scheint beinahe etwas vermessen. Vor allem, da die zu Beginn nur leichten Korrekturen, ausgehend von der Wall-Street, über die vergangene Woche hinweg in ein mindestens mittelschweres Börsenbeben.

Eine Milliarde Euro Dividende für die Quandts. In Relation zum Wachstum sei die Aktie günstig bewertet. Nach kurzer Erholung zur Wochenmitte folgte am Donnerstag dann bereits der nächste sogenannte Flash-Crash und lies den Dow Jones um weitere 1. Verglichen mit allen anderen Dax-Werten profitiert die Aktie der Deutschen Börse von zunehmenden Kurschwankungen und Turbulenzen an den Märkten, da sich unter Anlegern der Absicherungsbedarf erhöht und der Handel mit Optionen stärker nachgefragt wird. So bleibt hier wohl nur zu hoffen, dass der sich schneller wieder erholt, als Deutschlands einst so stolzes Vorzeige-Geldhaus.

Live-Blick auf die DAX-Tafel

Solche Riesenbeträge müssen es natürlich nicht gleich sein, aber Dividenden können nicht nur für Superreiche eine lukrative Einnahmequelle bilden, sondern auch für Durchschnittsmenschen.

An den Börsen hat seit langem mal wieder das Parkett gebebt. Am Ende des Handelstages hatte der Index einen Teil seiner Verluste wieder wettgemacht, lag aber immer noch mit über vier Prozent und etwa 1. Nach kurzer Erholung zur Wochenmitte folgte am Donnerstag dann bereits der nächste sogenannte Flash-Crash und lies den Dow Jones um weitere 1. Beide Indizes gaben damit deutlich ihre gesamten Gewinne seit dem Jahreswechsel wieder ab.

Nicht weniger hart traf es die Indizes in Deutschland. Vor allem auch, da sie schon lange vor der Wall-Street mit einem kleinen Schwächeanfall zu kämpfen hatten, der mit den dortigen Kursstürzen nochmals einen heftigen Schub bekam. So fielen M- und TecDax innerhalb der erwähnte dreizehntägigen Handelsspanne um 9,1 respektive 8,5 Prozent auf Ausgerechnet der Dax fiel mit knapp zehn Prozent nochmal tiefer und verlor auf Sicht von etwas mehr als zwei Wochen mehr als 1.

Auch er gab somit überdeutlich all seine bisherigen Gewinne im Jahr wieder ab und rutsche in die Verlustzone. Weitere plötzliche und hohe Tagesverluste sollten deshalb aber keinesfalls ausgeschlossen werden.

Investoren hätten deshalb nur nach einem Grund gesucht zu verkaufen. Ein paar wenige Titel haben den Einbruch der Märkte bislang nämlich erstaunlich gut verkraftet. Einer davon ist die Aktie der Deutschen Börse. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Verglichen mit allen anderen Dax-Werten profitiert die Aktie der Deutschen Börse von zunehmenden Kurschwankungen und Turbulenzen an den Märkten, da sich unter Anlegern der Absicherungsbedarf erhöht und der Handel mit Optionen stärker nachgefragt wird.

Den Ertragserfordernissen von Stiftungen, Pensionskassen und Versicherungen war von daher fast problemlos Rechnung zu tragen. Mit diesen Ergebnissen im Hinterkopf und um Risiken in den Portfolios zu vermeiden, haben viele Anleger an ihren strategischen Rentenquoten in den vergangenen Jahren festgehalten. So war mit gut gerateten europäischen Staats- und Unternehmensanleihen im vergangenen Jahr nur noch eine Durchschnittsrendite von gerade einmal 2 Prozent zu erzielen, während das Ergebnis für US-Anleihen aufgrund der Wechselkursentwicklung sogar negativ ausfiel.

Das Risiko, mit der auf Anleihen ausgerichteten, vermeintlich ertragreichen und gleichzeitig risikoarmen Anlagepolitik auf das falsche Pferd zu setzen, wurde von vielen Anlegern unterschätzt. Gleichzeitig waren und sind die Opportunitätskosten entgangener Renditen am Aktienmarkt immens. Derzeit wittern Zinsanleger allerdings mal wieder Morgenluft, da das Renditeniveau zuletzt etwas angestiegen ist.

Doch entgegen der ersten Intuition gibt es gute Gründe dafür, dass die Inflation trotz Wirtschaftsboom und Geldschwemme langfristig niedrig bleibt. Anders ausgedrückt spricht einiges dafür, dass der langfristige Trend zu immer tieferen Inflationsraten anhält und es nicht zu einer "Mean Reversion", also nicht zu einer Rückkehr zum langjährigen Durchschnitt kommen wird.

Für Anleger ergeben sich daraus zwei Empfehlungen. Erstens sollten sie sich weniger Sorgen um steigende Inflationsraten und Hoffnung auf höhere Zinsen machen. Zweitens sollten sie ihre strategische Asset Allokation überdenken. So liegt die sogenannte Fälligkeitsrendite für europäische Staats- und Unternehmensanleihen aus dem Investmentgradesegment nur noch bei rund einem Prozent. Bei der Fälligkeitsrendite handelt es sich um den jährlichen Ertrag, den eine Anleihe beim heutigen Kauf erzielen würde, wenn die Anleihe bis zur Endfälligkeit gehalten wird sowie eine Rückzahlung zum vollen Nennwert angenommen wird.

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