Qualitative und quantitative Kriterien zur Beurteilung von Unternehmen nach Basel II


Die Bewerteten selbst finanzieren das Rating. Daniel Vetter — Wikipedie. Sie hat das Geld durch den Zählautomaten geschickt, der mein manuelles Zählen bestätigte - und daraufhin den Filialleiter gerufen. Ganz einfach, weil ich der Meinung bin, dass euer Hirn nicht mehr wirklich funktioniert.

Was bedeuten die verschiedenen Bonitätsstufen für S&P, Moody’s, Fitch und DBRS?


Vorfahren von Michael Rök gedbas. Öschelbronn, Württemberg, D Tod: Daniel Vetter - Untitled LensCulture www. We use our own and third-party cookies to improve our services and remember your preferences. If you continue browsing or click on the Molekulargenetische und zellbiologische Analyse des für die Exocytose bei Paramecium relevanten Kinase-Systems.

Die Reformierten in Schlesien: Darunter war auch Daniel Vetter, der die brüderische Druckerei, die früher in Eibenschitz und Kralitz bestanden hatte, von Lissa nach Brieg verlegte. Daniel Vetter on Spotifyhttps: Listen to Daniel Vetter now.

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An introduction to how the Linux kernel works: This talk also gives tips to people who want to get involved wi…. View the Wikipedia article on Daniel Vetter.

List of choral works. Liebster Gott, wann werd ich sterben? There are 4 seats on the X. Org Board of Directors up for reelection. Daniel Vetter - Deutsche Digitale Bibliothek www. Sie macht das kulturelle Erbe der Bundesrepublik über das Internet zugänglich. Daniel Vetter - YouTubehttps: Ich probiere mich noch etwas aus: Je nachdem, wer ein Rating durchführt, unterscheidet man interne und externe Ratings.

Ratingagenturen erstellen externe Ratings, ohne dabei eigenes Risiko zu besitzen, während interne Ratings durch Kreditinstitute oder institutionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionsfonds wegen eigenem Gläubigerrisiko vorgenommen und nicht veröffentlicht werden. Dabei differenzieren Agenturen und Banken ihre Ratingsysteme nach der Art des Schuldners in Länderratings, Unternehmensratings, Emissionsratings oder Ratingsysteme für natürliche Personen Kreditscoring.

Hierbei sind weitere Verfeinerungen wegen der unterschiedlichen Bilanzstrukturen und Betriebsabläufe erforderlich Länderratings in Ratings von einzelnen Gebietskörperschaften innerhalb eines Staates, Unternehmensratings nach Unternehmensarten in Nichtbanken , Kreditinstitute und Versicherungen. Die Agenturen unterscheiden wie folgt nach Ratingobjekt: Daneben gibt es kleinere Ratingagenturen, die sich auf die Beurteilung der Bonität in bestimmten Geschäftsbereichen spezialisiert haben etwa Banken, Versicherungen.

Beim internen Bankrating wie auch dem von den Agenturen angebotenen externen Rating werden mittels mathematisch-statistischer Verfahren Ausfallwahrscheinlichkeiten anhand von Ausfallsmerkmalen errechnet und in Ratingstufen eingeteilt, die mit Ratingcodes abgekürzt werden.

So steht AAA englisch ausgesprochen: Die einzelnen Kategoriebezeichnungen unterscheiden sich von Agentur zu Agentur. Transformationstabellen sorgen für einen Vergleich der von den Agenturen verwendeten unterschiedlichen Ratingcodes. In der Regel gilt, dass ein Schuldner mit besserem Rating sich zu besseren Konditionen niedrigeren Kreditzinsen Fremdkapital verschaffen kann.

Dagegen müssen Schuldner mit schlechterem Rating aufgrund der dadurch zum Ausdruck kommenden höheren Ausfallswahrscheinlichkeit Bonitätsrisiko einen höheren Zinssatz zahlen. Das Rating beeinflusst damit die Kapitalkosten. Die Kosten des Ratings werden in der Regel vom auftraggebenden Unternehmen getragen, können grundsätzlich aber auch vom Investor getragen werden.

Deshalb besitzen die meisten der am Kapitalmarkt teilnehmenden europäischen Unternehmen ein Rating. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen sind per Gesetz oder durch ihre eigenen Arbeitsanweisungen verpflichtet, nur Anleihen von Schuldnern zu erwerben, die ein bestimmtes Mindestrating aufweisen, also von anlagewürdiger Bonität englisch investment grade sind.

Anleihen von spekulativer Bonität werden Hochzinsanleihen oder Schrottanleihen englisch high yield bonds oder junk bonds genannt. Damit führen Ratingmigrationen zu Käufen oder Verkäufen am Kapitalmarkt. Deshalb sollten die Preise der Anleihen bereits Monate vor Veröffentlichung des Ratingberichts die neue Einschätzung widerspiegeln. Dies stützt und entspricht der These der mittelstarken Markteffizienz. Je nach Anerkennung dürfen die Ratingagenturen unterschiedliche Ratings für unterschiedliche Produkte vergeben.

Zu unterscheiden ist bei der Haftung der Agenturen für ein fehlerhaftes, zu schlecht ausgefallenes Rating zwischen der Haftung gegenüber dem geschädigten Schuldner, der etwa unberechtigt höhere Kreditzinsen bezahlen muss, und gegenüber anderen Marktteilnehmern, die sich auf ein fehlerhaftes Rating verlassen haben und dadurch geschädigt wurden.

Ihre Ratings bauen zwar auf der Vergangenheit eines Schuldners auf, beinhalten jedoch auch Prognosen. Ratings beruhen zwar auf objektiven Tatsachen Jahresabschluss , die Auswahl und Gewichtung einzelner Ratingkriterien sind jedoch subjektive Merkmale. Eine Ratingeinstufung ist deshalb insgesamt keine Tatsache, sondern eine subjektive, wertende Schlussfolgerung.

Die Agenturen geben nur wenig Details zu ihren Ratingmethoden bekannt, [15] auch Bankenverbände lehnten bisher eine Offenlegung der Ratingmethoden ab. Zur Ratingmethode gehört unter anderem die Auswahl der Ratingkriterien etwa betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie die Eigenkapitalquote bei Unternehmen und deren Gewichtung im Rahmen aller ausgewählten Kriterien. Die einem Ratingobjekt zugeordnete Ratingklasse ist das Ergebnis der Verdichtung einzelner Bonitätskriterien.

Auch die Anzahl der notches in einer Ratingskala ist Bestandteil der Ratingmethode. Je mehr notches vorhanden sind, umso höher ist die Trennschärfe und Migrationswahrscheinlichkeit, da bereits geringste Risikoänderungen eine Ratingmigration auslösen.

Jeder Ratingklasse ist eine individuelle Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet kalibriert , so dass sämtliche einer Ratingklasse angehörigen Schuldner die gleiche Ausfallwahrscheinlichkeit aufweisen. Nach Auffassung der Bundesbank gilt ein Ratingsystem als gut kalibriert, wenn die geschätzten Ausfallwahrscheinlichkeiten gar nicht oder nur wenig von den tatsächlich eingetretenen Ausfallquoten abweichen. Es gibt auch und gerade für Prepper eine recht sichere und vor allem anonyme Alternative zum Bargeld, sollte es denn je abgeschafft werden: Setzt natürlich eine funktionierende IT-Infrastruktur voraus, die kann aber durchaus aus einem Notebook und einem Handfunkgerät mit Echolink bestehen.

War es denn nicht so, dass in jeder Gesellschaft mit finanzieller Einschränkung, sich ganz schnell eine "Zweitwährung" entwickelte? Das war im römischen Reich schon so, der Schwarzmarkt im Krieg funktionierte darüber und die Chinesen hatten das Problem erst vor wenigen Jahren mit ihren Schattenbanken. Wenn also das Bargeld abgeschafft wird, muss gleichzeitig ein eifriger Kampf gegen die Alternativen geführt werden.

Ist ja egal, solange sich Käufer und Verkäufer einig werden. Und die wirklichen Verbrecher wird man damit eh nicht kriegen, die nutzen weiter ihre Strohmänner und Auslandskonten und entgehen damit den allermeisten Kontrollen. Vielleicht sollten wir alle Verbrecher werden - und unsere eigene Bank gründen Nur für Firmen oder auch für private Tauschaktionen geeignet?

Hey,dafür müsste es den doppelten Gefällt mir Klick geben,genau diese Idee ging mir auch schon durch den Kopf,eine seriöse Bank für Gleichgesinnte aufzumachen: Und gegen das System zu sudern wird am wenigsten bringen Nichts zu tun bringt am wenigsten Für meine Begriffe sind viele "Demokratien" exakt auf dem Weg in Richtung " Peitschenhiebe" unterwegs.

Auch wenn diese Hiebe vielleicht elektronisch oder anderweitig aussehen könnten, so wird es am Ende genauso wehtun! Warum die Menschen nicht schon in Scharen auf die Strasse gehen, bleibt mir ein Rätsel. Es ist wirklich so, dass es denjenigen, die heute entsprechende Rechtswege bestreiten könnten oder andere Mittel zur Verfügung haben, noch zu gut geht.

Die anderen "da unten" hatten noch nie eine Stimme und sind das gewohnt. Davon wird kaum berichtet und die Medien verbreiten diese komische Stimmung alles wäre irgendwie in Ordnung, obwohl fast jeder mit etwas Verstand mittlerweile seine Zweifel hegt. Das perfide an diesen ganzen Entwicklungen die Sache mit dem Bargeld ist nur ein Teil davon ist, dass es schleichend gemacht wird und vor allem nie richtig kommuniziert wird.

Und selbst diejenigen, welche eine Stimme bekommen Talkrunden, Interviews etc. Kann ich auch verstehen, ich gehe davon aus, dass sich viele im geheimen Kämmerlein Ich bin da ja nicht anders Manchmal fühle ich mich schlecht deswegen, mal als Feigling, mal als "stiller Unterstützer".

Eines ist mir aber mittlerweile klar geworden: Es wird zur "Revolution" kommen, mit oder ohne Vorturner. Alleine schon dadurch, weil es noch nie in der Menschheitsgeschichte funktioniert hat, die ganze Menschheit für seine Zwecke gefügig zu machen.

Je mehr der Staat im Untergrund agiert, desto mehr werden es auch die Menschen tun. Je mehr Überwachung, desto mehr Methoden der Umgehung werden erdacht. Das Bargeld ist vielleicht das Nonplusultra, aber auch hier werden die Menschen sich etwas ausdenken Irgendwann treffen sich Volk und Staat dann wieder auf Augenhöhe und das Spiel beginnt von vorne.

Die Frage für uns ist halt nur jene, ob dieses Treffen leise und gesittet abläuft, oder mit einem Riesenknall. Ich tippe auf letzteres. Mal wieder was Neues aus dem Irrenhaus politischer Regulierungen und Wunschvorstellungen, jetzt mal abseits vom hier gerade hauptsächlich diskutierten Bargeldverbot. Auch ein schönes Beispiel, wie der Staat eine Falle aufstellt, in die bestimmte Anlagevehikel fallen. In diesem Fall vermietete Wohnungen.

Zusammen mit dem Bestellerprinzip für die Makler. Dies ist an sich meiner persönlichen Meinung nach eine extremer Eingriff in die persönliche Vertragsfreiheit eines Jeden, aber man könnte dies noch irgendwie als "Sondersteuer" sehen. Obwohl die Vermieter ja auch schon auf ihren Gewinn aus der Nettokaltmiete mit ihrem persönlichen Steuersatz belastet werden. Nun gibt es aber ein Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg in Berlin, was das ganze System "bedroht". Das Urteil ist erstinstanzlich und kann auch noch an höhere juristische Ebenen in einer Revision eskaliert werden.

Hierzu ein kleiner Artikel vom Tagesspiegel, der den Sachverhalt schildert: Selbst wer jetzt als Immobesitzer eine Wohnung schon vor Einführung der Mietpreisbremse über dem Limit vermietet hat kann bei einer Neuvermietung zwar zum gleichen Preis wieder vermieten, hat dann aber auf Jahre keine Erhöhungsmöglichkeit.

Erst wenn der Mietspiegel seinen Mietwert erreicht hat und diesen dann überschreitet kann eine Erhöhung erfolgen. Besonders bemerkenswert in dem Tagesspiegel-Artikel fand ich den Satz: Berlin ist eine Mieterstadt: Rund 86 Prozent des Wohnungsbestandes ca. Der Anteil der selbstgenutzten Eigentumswohnungen, Einfamilien- oder Doppelhäuser liegt bei ca. Und da beginnt das Problem. Die Wahlklientel der man als politische Partei gefallen muss ist die Masse. Im Falle der Wohnungswirtschaft also den Mietern.

Um diese zufrieden zu stellen wird dann eben halt mal eine in der Realität höhere erreichbare Nettokaltmiete halt mal als "Wucher" definiert, um die Mieterhöhungen abzubremsen. Für mich wieder ein schönes Beispiel was bei Anlagen für das Alter bzw. Da die meisten Wähler jedoch nicht reicher sondern eher ärmer werden, steigt die Gefahr für die Besitzenden belastet zu werden.

Doch wo will man die grenze ziehen? Welche Rendite ist für einen Vermieter noch gerechtfertigt? Der Staat alleine kann den Wohnungsbau in Deutschland nicht wuppen, er braucht die Privatwirtschaft. Zu viel Regulierung und Einschränkungen würden den Wohnungsbau ab. Sind dann nicht genügend Wohnungen vorhanden und werden diese a la DDR2. Diese kennen den dahinter liegenden juristischen Sinn jedoch nicht.

Diese Formulierung im GG wurde aus 2 Gründen eingeführt. Auf der einen Seite ist das als Schlupfloch für den Staat in extremen Notzeiten eingeführt worden, damit halt wirklich Sonderbelastungen eingeführt werden können. So weit sind wir jedoch noch nicht. Im heutigen Sinne eines "normalen" wirtschaftlichen Umfeldes dient dieser Passus dazu lediglich eine Gefahr für die Allgemeinheit vom privaten Besitz aus zu vermeiden.

Doch das wollen die meisten Nicht-Besitzer ungern sehen, sie sehen hier eine Umverteilungsrechtfertigung. Ich denke zwar auch, dass wir noch an einen Punkt kommen, wo diese Umverteilung stattfinden muss, jedoch noch nicht im Hier und Heute. Spinnen wir diese Idee mal weiter Bin aber kein Jurist.

Und hier noch ein anderes Wirtschaftsthema was man als Prepper aus finanztechnischer Sicht und zur eigenen Absicherung zur Zeit im Auge behalten sollte. Es geht um die Staatsanleihen und zwar um ihre augenblickliche Entwicklung.

Was bei der augenblicklichen Entwicklung neben den nominellen Werten für Kurs und Zinsen entscheidend ist, sind folgende 2 Faktoren: Die Geschwindigkeit mit der sich die Veränderung vollzieht und 2. Das eindeutig gegen die Bunds spekuliert wird, also die deutschen Staatsanleihen. Die Antwort sollte jeden interessieren. Denn an den Anleihemärkten wird entschieden, wie teuer der Hauskredit ist und wie gut Lebensversicherungen künftig verzinst werden.

Sozusagen der Schmetterlingseffekt der Finanzbranche. Je fragiler das System wird, desto mehr sollte man auf den eigenen Werterhalt und nicht auf den möglichen Gewinn schauen. Am Ende wird das wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Viele werden verlieren, wenige gewinnen. Nicht umsonst hat Buffet ja mal die Devirate als die Kernwaffen des Finanzsystems bezeichnet. Ich kann bin selber Immobesitzer verstehen, wenn Menschen sagen das Wohnen ein Grundrecht ist und keine Ware sein sollte.

Das Problem ist sehr wohl Sache des Staates. Wieso soll jemand, der ein Grundbedüftnis kaufen muss eben der Mieter, der dafür zahlt, dass er wohnen darf die Gewinne der Immobilienspekulanten zwangsmitfinanzieren? Wenn du viel Geld übrig hast, kaufste Dir eine Renditeimmobilie, holst raus was geht und verlangst auch noch, dass der Staat das unter dem Begriff "Freie Verfügung über das Eigentum" schützt.

Die Folge sind nicht nur zu hohe Mieteerträge für nicht instand gehaltene Immobilien, es führt auch dazu, dass an vielen Orten die gewöhnlichen Leute gar nicht mehr wohnen können und zupendeln müssen, mit entsprechenden Folgen für Infrastrukturen und Umwelt. Besonders lustig wird es, wenn die Wohnung der eigenen Pensionskassenstiftung gehört und man somit viel Miete zahlt, um sich die eigenen Altersvorsorge zu finanzieren. Was fehlt, ist wie überall bei der Spekulation die negative Rückkopplung.

Spekulation mit Wohnungen ist insofern genauso amoralisch wie Spekulation mit Grundnahrungsmitteln. Denn der freie markt, der im Zusammenhang mit den Profiteuren gerne zitiert wird, setzt voraus, dass der Käufer die Wahl zwischen mehreren Anbietern hat und dass Angebot und Nachfrage elastisch sind, d. Bei Wohnungen würde das heissen, dass die Mieten bis auf den Unterhalts- und Erneuerungsaufwand hinab sinken müssten. Das tun sie aber nicht - ein Grossteil der Meite ist Zwangsabgabe an den Gewinn der Investoren zur Abwechslung mal nicht der böse Staat.

Ob ein Mietspiegel mit Preisbindung sinnvoll ist, ist eine ganz andere Frage. Besser wäre wohl eine Besteuereung derart, dass nicht selbst genutztes Wohneigentum finanziell uninteressant ist. Mir ist sehr wohl bewusst, dass die sozialistische Varainte der Wohnungsbereitstellung auch nicht funktioniert hat. Aber das ist kein Grund, nicht auf den wunden Punkt des kapitalistischen Systems "Freie Fahrt für freie Bürger und Eigentum über alles" hinzuweisen. Nun so erreichst du das niemand mehr Wohnungen baut.

Niemand stellt Kapital zur Verfügung um keine Rendite zu kriegen. Von Spekulation zu reden unter diesen Umständen ist non-sense. Es würde dann auch niemand welche bauen um auf diesen sitzen zu bleiben. Besser wäre wohl eine Besteuerung derart, dass nicht selbst genutztes Wohneigentum finanziell uninteressant ist. Mir ist sehr wohl bewusst, dass die sozialistische Variante der Wohnungsbereitstellung auch nicht funktioniert hat.

Mietespiegel mit Preisbindung gibt es vielen Orten mit dem Resultat der Wohnungsverknappung insbesondere der grösseren Familien freundliche Wohnungen.

Die 80 jährige Oma zieht dann aus ihrer 5 Zimmer Wohnung nicht aus um in 2 Zimmern mehr zu bezahlen. Fazit wenn man Sozialismuss anwendet kriegt man ihn auch, in Venezuela ist selbst Klo Papier Mangelware. Wenn die Sozialisten die Sahara übernehmen würden, wäre bald Sand eine Mangelware. Hi jp, ich kann deine Denkweise gut nachvollziehen, sehe das aber durchaus etwas anders bzw. Das was wir umgangssprachlich "Miete" wir sprechen von Netto-Kaltmiete bei einer wirtschaftlichen Betachtung also exklusiv aller Nebenkosten denn das ist ja die tatsächliche Einnahme des Vermieters nennen ist ja nur die verkürzte Ausdrucksform des guten alten Wortes Mietzins, was dem Kern der Sache viel näher kommt.

Für dieses Kapital will der Vermieter eben eine Rendite haben, sonst könnte er sein Geld auch in beliebig andere Produkte stecken. Die ursächliche Zahlungsverpflichtung resultiert aber immer für vorher eingesetztes Kapital des Vermieters. Der Mieter kann entweder aus pecuniären Gründen nicht selber eine Immobilie erwerben zu arm, nicht kreditwürdig etc. Nun haben wir also 2 entgegenstehende Interessenslagen. Der Vermieter will für das Risiko seines Kapitaleinsatzes eine Prämie haben, der Mieter muss irgendwo wohnen können und das auch noch bezahlen können.

Der Mieter kann sich die gewünschte Wohnung auf Grund seines Einkommens leisten. Beide Seiten sind mehr oder weniger zufrieden aber es läuft so, dass jeder seinen Nutzen aus dem Status Quo des bestehenden Mietvertrages zieht.

Und bei denen setzten dann moralische Aspekte ein, die sehr schwer zu greifen und zu bewerten sind. Er ist Investor und trägt das finanzielle Risiko. Würde keiner dieses Wagnis eingehen hätten wir binnen 2 Dekaden einen Wohnungsbaubestand wie er zum Ende der DDR in den neuen Bundesländern vorherrschte.

Und zwar aus dem einfachen Grund, weil Eigentum ein Menschenrecht ist. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte postuliert in Artikel Trotzdem besteht dieses Eigentumsrecht.

Natürlich ist es blöd, wenn sich wie in Paris Banlieus bilden wo sozial Schwache eine Clusterbildung mit allen daraus resultierenden Folgeproblemen und -kosten darstellen. Vom Grundsatz her muss keiner in Deutschland obdachlos sein. Ist das moralisch gegenüber den Leuten vertretbar? Die Frage kann wohl nur jeder für selbst beantworten. Sau-hart, vor allem, weil es wie immer die Schwächsten auch noch am Meisten belastet. Genauso wie ärmere Bewohner in London. Erst wenn der Markt mit Wohnungen übersättigt ist werden die Kauf- und Mietpreise wieder fallen.

Im wohnungswirtschaftlichem Sinn reden wir hier aber über Wellen aus Wohnungsmangel und Wohnungsüberhang die zwischen Wellental und Wellenberg auch mal 25 Jahr vergehen können.

Wie gesagt, ich kann dich gut verstehen in deiner Betrachtungsweise, aber so reich ist Deutschland dann nun auch wieder nicht, dass wir uns Alles im sozialen Sektor leisten können. Es gibt heute genug Fehlentwicklungen die Grundsatzfrage aber bleibt wie sozial soll unsere soziale Marktwirtschaft sein. Jeden Tag auch im kleinen, wenn man sich mal selber hinterfragt Die Sache mit dem Abschaffen von Bargeld liess mir jetzt keine Ruhe,habe das mal etwas recherchiert und zusammengefasst.

WIe,Du zahlst mit Bargeld? Haben sie Dir das Konto gesperrt? Hast Du Probleme auf der Arbeit? In den nicht Euro-Ländern Schweden, Norwegen und Dänemark gehen die Bestrebungen im Kampf gegen Bargeld mittlerweile so weit das auch Kleinhändler dazu verpflichtet werden sollen Ab sofort!! Hier wälzt der Staat das auf den Handel ab,verlangt der Bürger kein Bargeld mehr hat man auch ganz elegant die Begründung kein neues mehr zu Produzieren! Hier noch die Links zu den Informationen auf die ich mich beziehe,nicht das noch jemand denkt ich hätte Paranoia im Endstadium!

Man möchte physisch etwas in der Hand halten nach dem Bestitzwechsel eines Gegenstandes oder einer Dienstleistung. Durch die Werteerziehung seit frühester Kindheit ist ein Zahlenwerk das nicht selber Beeinflussbar ist zu abstrakt. Hier müssen die Staaten direkt eingreifen,mit Verboten bzw. Für mich hat das langsam eine andere Dimension,vielleicht nicht ganz offensichtlich da o. Vorgänge sich schleichend einstellen.

Die völlige Kontrolle über alle Geschäftstätigkeiten vereinfacht es dann enorm die Wirtschaft und den Konsum-Bürger" fernzusteuern! Bisher versucht man ja mit mehr oder weniger Erfolg den Bürger davon abzuhalten den Grosskonzernen in die Suppe zu spucken. Vom Bauchgefühl her erinnert mich das eher an eine geplante Währungsreform,wenn alles digitalisiert ist kann man - völlig unerwartet- per Knopfdruck so etwas auslösen ,ohne das vorher durch undichte Stellen oder Gerüchte etwas durchsickert.

Man fängt dann viele Fische mit einem einzigen Netz! Hi Andreas, meine Vermutung zur Begründung warum viele Staaten gegen das Bargeld vorgehen sieht wie folgt aus Reihenfolge ohne Priorisierung nach Wichtigkeit: Mit Bargeld gibt es immer "Krisengewinner" bei solchen Aktionen. Das muss aus staatlicher Sicht so weit wie irgend möglich verhindert werden. Das können dann Steuersünder, Verweigerer von Zwangsabgaben, Terroristen oder Leute die ihre Knöllchen nicht bezahlt haben sein.

Da hat man ein extremes Druckmittel zur Machtausübung in der Hand. Hier mal ein paar schöne Zitate zum Geld die ich passend finde: Viele dieser Gestalten halten sich ja mittlerweile für über dem Gesetz stehend,Dinge die für " uns" tabu sind gehören ja in gewissen Kreisen zum guten Ton,bzw. Ich stelle mir nur eben die Sinnfrage wo es sich dann für diese Herrschaften noch lohnt " über den Dingen zu stehen".

So weit für mich erkennbar ist es ja der " Lebensstil" der einen solchen Motivationsschub auslöst? Ich will hier nicht "meckern" denn zum Thema " Die Falle in der die Bürger sitzen" gehört ja auch eine genaue Beobachtung des Verhaltens dieser Klientel. In Verbindung dazu evtl. Und sich von diesem Mittel wenigestens einen halben Keller voll einzulagern! Die "über dem Gesetz stehenden Personen nutzen offshore Konten Das Bankgeheimnis in Singapur zählt zu den strengsten der Welt.

Auf der südostasiatischen Insel gibt es keinerlei Devisen- oder Transferbeschränkungen. Es gibt keine Kapitalertragsteuern, und wer sein Vermögen in einer Familienstiftung anlegt, ist generell steuerbefreit.

Im Zeitalter des E-Banking und sehr geringen Transaktionszeiten ist es möglich, Prioritäten auf ein hohes Mass an Diskretion und Gesetzgebung zu legen. Aber die Kunden aus Deutschland und der Schweiz werden mehr. Die Konten können in allen gängigen Währungen geführt werden und bieten alle bekannten Leistungen wie Telefonbanking, Internetbanking, Schecks,Geldautomatenkarten und Kreditkarten.

Die Eröffnung führen wir bequem nach Ihren Wünschen durch: Von offshore Konten wird dann alles das bezahlt und noch viel mehr, vom ersteigerten Millionenkunstgegenstand bis zu Bargeldabhebungen, vom Jagdpanzer bis zum Privatjet. Die EU ist doch winzig im Einfluss in einer derartig internationalen Welt.

Abkommen mit vielen Staaten nicht vorhanden, Rechtshilfeabkommen nicht existent oder nicht praktiziert. Und das ist alles völlig legal , solange man dort keine Einkünfte erzielt die in der EU steuerpflichtig wären. Die Deutschen und die EU nehmen sich wie immer zu wichtig. Ein Fliegenschiss auf dem Globus und völlig ohne Einfluss auf so um die 20 offshore Plätze. Das es weltweit noch viele Offshore-Paradise gibt ist mir bekannt,ich denke aber das es über kurz oder lang dort genauso gehen wird wie in der Schweiz,die "grossen" USA,EU,RUS oder so werden sicherlich dort genauso Druck ausüben.

Die Schweiz wird ja seit geraumer Zeit von allen Seiten her mit: Eine Verlagerung der schwarzen Milliarden um den halben Globus wird vieles nur aufhalten aber nicht verhindern. Die Frage für mich ist halt immer noch was dann passiert wenn die " ganz üüblen Leute" nicht mehr in der Lage sind die vorhandenen Kohlen zur Einflussnahme,zum Schmieren ect. Mehr als Wohnen,Ernährung,Steuern zahlen und Job machen wird dann ja nicht mehr offiziell zugestanden sein,selbst die "mittleren Glieder" in der grossen Kette könnten dann ja das Ergaunerte nicht mehr frei in Umlauf bringen.

Wenn Zahlungsempfänger der " unteren Chargen" mit Geld nicht mehr zu beeinflussen sind wird es ja auch für die dicken Fische schwerer werden Einfluss zu nehmen,in jeder Hinsicht.. Die Motivation für die Weggucker,Stillschweiger,Tatsachenverdreher ect. Irgendwie wird ein Bargeldverbot etwas Karussellähnliches anstossen,Dinge werden sich Im Kreise drehen bis man wieder beim guten alten anonymen Geld angelangt ist Danke Dir für den Interessanten Link!

Es wird sich nichts ändern. Der Mensch ist so gebaut das er eben das System umgehen wird, ist halt viel komplizierter. Noch nie in der ganzen Menscheitsgeschichte hat ein Verbot wirklich etwas bewirkt. Kann man jeden Tag an der Drogenpolitik verfolgen um ein Beispiel zu nehmen.

Diese hat, federführend durch ihre "Generaldirektion Steuern und Zollunion", gerade ein "Beratungsgremium" eingerichtet, in welches sie als "Experten" just Lobbyisten der schlimmsten Finanzverbrecher überhaupt berufen hat: Es sei denn, wir Bürger raffen uns auf und stärken unabhängige und gemeinwohlorientierte Kontroll-Organisationen wie z.

Mithilfe solcher NGOs können wir z. Diese hat der EU-Kommission eine Frist bis Mai gesetzt, sich für die einseitige Besetzung des Beratungsgremiums zu rechtfertigen und Alternativen zu erarbeiten. Alles sehr bedenklich und für den kleinen, unvorbereiteten Mann ein echtes Problem. Leider erkennt er das zuerst nicht. Zahl ich halt mit der Karte. Erst ein paar Jahre später, wenn eine Generation ohne Bargeld heranwuchs, wird es auf einmal immer enger.

Auf einmal wird das Konto überwacht. Dann wird es besteuert. Dann wird es ab einem gewissen Wert gekappt. Wir hier bereiten uns vor. Wir machen uns Gedanken und finden sehr schnell Möglichkeiten auf andere Sachen auszuweichen. Dann fahren wir eben in die Schweiz und holen uns Franken - und bezahlen mit denen.

Und unsere Konten verlagern wir schnell auf z. Oder wir gründen tatsächlich eine eigene Bank. Vorraussetzung sind 5 Mio Euro in Einlagen und es kostet gute Alternativ kann man die Banklizenz auch von einer bereits vorhandenen Bank "mieten" - viele kleine online Banken verfahren so. Deine Vorschläge sind wirklich gut passen - da werden auch andere drauf kommen.

Hat schon seinen Grund, warum die letzten 5 Jahre die Schwelle für eine Banklizenz immer weiter hochgedrückt wurde. Der Staat möchte eben nicht viele Banken. Ist mehr Arbeit die alle auf Linie zu bringen - davon mal abgesehen, dass die Lobbyisten der Banken auch keine Konkurrenz wollen.

Die Elektronik - vornehmlich die Smartphones- ist da recht weit fortgeschritten,flächendeckend in genannten Währungsräumen vorhanden. Man wird nichts Neues suchen und erfinden müssen,nur Vorhandenes einfach besser verknüpfen,eine Softwarelösung allenfalls! Über Nacht die Geldautomaten abzuschalten - mit dem Hinweis sich doch per Smartphone oder über das Internet vom PC aus bei " XYZ" zu registrieren um Zahlungen durchzuführen wird nicht allzu problematisch sein. Der Widerstand gegen so etwas wird sich zumindest bei Leuten die keine Zeiten ohne Internet ect.

Bei dem Gedanken an das was da noch kommt: Mein Magen zieht sich beim Lesen so diverser Meldungen immer zu einer kleinen Feuerkugel im Bauch zusammen,statt Frühstück und Kaffee werde ich wohl zukünftig zur Morgenlektüre eine doppel- Alka-Seltzer in einem Glas Wasser auflösen. Die Asiaten und Russen sind da cleverer, die spielen das Spielchen noch so lange mit, bis wieder Realwerte zählen. Die nutzen die verbleibende Zeit sich vorzubereiten. Die denken weiter und bereiten sich auf die Zeit vor, wenn die VSA sammt ihrer Lakaien wirtschaftlich abkacken.

Hier eine Meinung dazu, die ich persnlich auch Teile: Als ergänzung zu Bärti: Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. Goethe Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind. Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen — den Armen ebenso wie den Reichen.

Warum soll ich ein System aus Gier und Ausbeutung ändern? Schliesslich will ich selbst mal meine Angestellten ausbeuten! S2E3 - Eine Frage der Farbe. Er hat eine blaue Flagge! Er hat eine rote Flagge! Wenn diese Güter gleichmässig verteilt werden, gibt es keinen Grund mehr dem Geld nachzurennen, denn echte aufrichtige Hilfe bleibt immer unbezahlbar. Eines finde ich immer Interessant wenn die Währungsmacher auf Gold ausweichen um daraus Geld zu produzieren,auch Umlaufmünzen Der Nominalwert ist meist schon am Ausgabetag durch den Metallwert überschritten,wenn man sich z.

Man schien sich also schon damals des Wertes vom Euro nicht ganz sicher zu sein Hier muss aber unterschieden werden. Bullion-Münzen wie die Philharmoniker z. Währungsfälschung Ansonsten hast Du völlig recht. Konnte man bei vielen Münzen in der Vergangenheit beobachten wie sich der Edelmetallanteil immer weiter reduziert hat. Da muss man genau auf die Jahrgänge achten. Einige haben sich da ne goldene Nase verdient, bis die Prägestätte mit der "Neuauflage" fertig war.

Nochmal zu dem Problem bezahlbare Wohnungen: Natürlich will der Immobilienbesitzer eine Rente für sein Kapital haben. Die Risikoprämie ist de facto Null, weil die Hauptpreiskomponente der Boden selbst ist, also der Platz, und nicht die drauf stehende Infrastruktur, deren Unterhalt etwas kostet. Hier regiert ausschliesslich das Prinzip, dass der kriegt, der am Meisten bezahlt.

Und weil der Boden nicht der Mehrwert durch mögliche Nutzung, wozu Infrastruktur, die daraufstehende Baute usw. Ausserdem tragen bei jeder Krise, welche Immobilienbesitz entwertet, die Besitzlosen das Risiko mit in guten Zeiten eine teure Wohnung und einen miesen Job, in schlechten Zeiten eine nicht ganz so teure Wohnung und gar keinen Job. In der Praxis kann das dazu führen, dass z. Hier hört dann mein Verständnis für das Menschenrecht auf Eigentum definitiv auf.

Als bisher leidlich funktionierende Abhilfe sehe ich nur den genossenschaftlichen Wohnungsbau. Zudem sollte die öffentliche Hand Bauland prinzipiell nur im Baurecht vergeben und nicht verkaufen - dann kann die Politik nämlich weiterhin mitbestimmen, was damit geschehen soll.

Der Staat hätte nur auch schon deswegen ein Mitspracherecht, was mit Wohnmmobilien geschehen darf und was nicht, weil er dazu verpflichtet ist, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und zu unterhalten. Dazu gehört nicht nur wasser und Abwasser, sondern auch Sicherheit, Schulen und eban alles, was im weitesten Sinn zum Leben in der Gesellschaft gehört. Das Grundproblem am Eigentum besteht darin, dass es dauerndes Einkommen für den Besitzer generieren kann, ohne Eigenleistung.

Mit anderen Worten, der Benutzer, der auf fremdes Eigentum zwingend angewiesen ist, um überhaupt leben zu können, muss deshalb für einen anderen arbeiten, der dafür nichts zu machen braucht, als eine Sache zur Verfügung zu stellen, die er selber gar nicht braucht sonst würde er ja eben nicht vermieten.

Das ist das grundlegende Übel daran, und nicht die Tatsache, dass der Eigentümer bestimmen kann, was mit seiner Sache geschehen soll.

Die Leute, die das Recht auf Eigentum zuerst in Verfassungen geschrieben haben, hatten nicht den Schutz von Spekulanten im Sinn, sondern die Idee, dass Leute, die ihren Lebensunterhalt selbst erwirtschaften, dies mit und auf ihrem Eigentum tun können, also ohne Feudalabgaben, die einer einziehen kann, weil er behauptet, von Gott auf diesen Posten gesetzt worden zu sein.

Die Übergänge des Immobilenbesitzers vom verantwortungsbewusster Eigentümer zum institutionellen Sozialparasiten sind fliessend. Ein klassisches Beispiel dafür, was durch "Laisser faire" passieren kann, sind die Highland Clearances http: Das ist laut Vergabeordnung eine sogenannte "verdeckte Beschaffung" und ist entweder illegal - oder wie jede reguläre Beschaffung der öffentlichen Hand zu behandeln, d.

Hatte ich vor kurzem bei einem Kunden. Ansonsten bist Du wohl der Meinung, das vermieten sowas sei wie Geld drucken.

Der Mieter darf die Miete kürzen für z. Lärm von einer Baustelle - auch wenn der Vermieter mit der Baustelle rein gar nix zu tun hat. Das Risiko trägt der Vermieter. Randale in leerstehender Wohnung: Und warum gehen Spekulanten in den Wohnungsmarkt? Die von Dir aufgeführten Fälle gibt es bestimmt auch - aber die machen nur den kleinsten Teil aus. Und sobald Du aus den Ballungsräumen raus gehst, sieht es gaaaanz anders aus. Auf dem Land herrscht Leerstand und die Immobilien sind billig.

Da muss Dir nur eine Monatsmiete ausfallen und Du hast in dem Jahr schon draufgelegt. Das wird aber in einem kapitalistischen System nicht funktionieren. Da wird sich kein Investor finden, der etwas baut oder renoviert, wenn ihm zugleich der Staat oder eine andere öffentliche Körperschaft die Miethöhe diktiert.

Dann wird privater Wohnungsbau nur noch auf ohnehin im Privatbesitz befindlichen Flächen stattfinden. Dem könnte man dem nur entgegenwirken, indem man auf öffentlichem Land nur noch öffentliche Bauprojekte umsetzt oder gleich das gesamte Bauland vergesellschaftet. So monokausal ist das aber auch nicht. Sicher hat das niedrige Zinsniveau die Spekulation auf dem Immobilienmarkt angeheizt, aber in den Top-Lagen des von dir korrekt beschriebenen, auseinanderklaffenden Immobilienmarkts wart auch vor der aktuellen Niedrigzinsphase ein anhaltender Trend nach oben festzustellen.

Um meine anderslautende Ansicht auszudrücken, brauch ich nicht den "gefällt mir nicht" Knopf, sondern ich versuche die besseren Argumente zu haben. Du kannst doch nicht im ernst meinen, das wenn ein privater Vermieter sich auf Generationen mit dem Kauf von Land und Bebauung verschuldet er kein Anrecht auf eine Rendite hat, welche noch nicht einmal sicher ist, u. A, wegen der schon von Wanted genannten Gründe 1. Ein Teil der Rendite wird regelmässig mit dem Risiko begründet.

Gäbe es ein Recht, könnte man die Rendite einfordern. Was du vermutlich meinst, ist, dass Rendite nicht a priori unmoralisch sei. Ist sie nicht, und das habe ich nie behauptet. Was mich stört, ist, dass in Gegenden mit normaler bis guter Wirtschaftslage mit Wohnimmobilien eine überhöhte Rendite abgeschöpft wird, die weder mit Risiko noch mit Eigenleistung irgendwas zu tun hat. Das Übel mit der Wohnungsspekulation wäre halb so gross, wenn die Löhne mitgehalten hätten.

Heute hat man de facto kaum eine Chance, nur mit einem gewöhnlichen Einkommen Kein Akademiker, keine Kaderposition, kein Vitamin B zu Wohneigentum zu kommen, wenn man nicht geerbt hat. Das war früher besser. Ich hab mein eigenes Wohnbauprojekt. Es gibt zweifellos Gegenden, wo man mit Vermieten wenig Geld verdienen kann. Es gibt aber auch die Städte wie Genf oder Zürich, wo du jedes Mauseloch vermieten kannst und die Marktmiete die langfristigen Instandhaltungs- und Erneuerungskosten um das -zigfache überschreitet, bei Null Leerstandrisiko.

Du musst dich nicht um eine solche Wohnung bewerben, wenn du einen ausländischen Namen hast oder keinen festen Arbeitsvertrag und so weiter. Wenn du eine solche Wohnung kaufst, zahlst Du natürlich den kapitalisierten Ertragswert plus Zuschlag, weil das eine steuerbegünstigte und hoch sichere Investition ist steuerbegünstigt u.

Hi jp, wir sprechen hier grundlegende eigentumstheoretische Fragen an. Ich kann deinen Standpunkt genauso verstehen wie "meinen", der viel konservativer ist. Solche Diskussionen finde ich grundsätzlich gut, da man gezwungen ist den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Würde mich mal interessieren, wie du für dich hier eine Lösung gefunden hast, die sich mit dem klassischen Eigentumsbegriff für dich in Einklang bringen lässt.

Auch das Beispiel des Mietshäusersyndikates finde ich einen interessanten Ansatz. Ich denke in der Zukunft wird es mehrere Formen geben die nebeneinander existieren, der rein privatwirtschaftliche Wohnungsbereich, der genossenschaftliche aber auch immer mehr Sonderformen werden sich aus den von dir geschilderten Gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen etablieren. Aber das wird dauern. Das lässt sich meiner Meinung nach gar nicht festlegen.

Hat jemand ein Mietshaus teuer gekauft, muss er entsprechende Renditen einfordern, damit sich das Investment trägt. Auf der anderen Seite ist das was du jetzt siehst, nur ein kleiner zeitlicher Ausschnitt der Geschichte.

Du schreibst in die Zukunft fort, dass diese Rendite auf ewiglich so weiter laufen wird. Da ist keine Istitution zu gegen, die dem Vermieter Geldzahlungen leistet, weil sein Kredit an die Bank eventuell unter Wasser ist Kredit höher als dann erreichbarer tatsächlicher Verkaufswert der Immobilie.

Die Teilung der Gesellschaft wird sich auf Grund der mathematischen Vorgaben eh noch weiter beschleunigen.

Ob das Gut ist mag bezweifelt werden Die Leute die damals Immos gekauft haben waren halt schlaue Investoren. Ist reine Abwägungssache inwiefern man bereit ist für mehr Lebenszeit zu Hause teure Miete, kurze Wege zur Arbeitsstelle zumindest in Ballungsgebieten mehr Geld zu bezahlen.

Obdachlos wird so schnell Keiner, nur man muss Einschränkungen hinnehmen. Wenn du mir in Genf oder Zürich eine Immobilie findest mit einer Rendite die nicht miserabel ist, bst du ein Glücksvogel. Mit dem Maximalpreis resultiert eine Nettorendite von 3. Danke für die sachlichen Argumente! Mein "Wohnbauprojekt" ist ein Altbau, den wir für wenig Geld gekauft haben, da er heutigem Wohnstandard nicht mehr entspricht, und den wir mit viel Eigenleistung wieder instandgestellt haben.

Der klassische Eigentumsbegriff ist für mich wesentlich und richtig: Er erfüllt den gleichen Zweck wie das Revier bei Tieren, nämlich dass mir innerhalb meines Reviers keiner ins Gehege kommt. Bei den Tieren ist das insofern besser gelöst, als dass ein zu grosses Revier nicht mehr verteidigt werden kann, was die Territorien von selbst auf eine sinnvolle Grösse beschränkt. Der Staat schützt das Eigentum, weil man sonst wieder das Faustrecht hätte.

Das ist zwar gut, aber damit fällt die negative Rückkopplung von Grösse und Aufwand weg und es kommt dazu, dass immer weniger immer mehr besitzen, was unser Gesellschaftsmodell aushöhlt. Geschichtlich gesehen wurde der Eigentumsbegriff deshalb als Menschenrecht definiert, weil er den Leute garantieren sollte, dass sie die Früchte ihrer eigenen Arbeit selber geniessen können. Der freie Bauer auf eigener Scholle bestellt sein Feld, trägt das Risiko von Missernten und hat den Genuss der Ernte, mit der er machen kann was er will.

Er muss keinem Grundherrn dafür Geld bezahlen, dass man ihn arbeiten lässt. Steuern bezahlt er und Wehrdienst leistet er aus der Einsicht heraus, dass gewisse Dinge nur in der Gemeinschaft sinnvoll geleistet werden können.

In genau diesem Sinne verstehe ich mein Eigentum. Nicht gemeint war damit, dass man Eigentum als blossen Besitz dazu verwenden soll, um dafür Geld von fremden Leuten zu bekommen, die folglich für den Besitzer arbeiten müssen, damit sie selber überleben können. Das bedingt, zwischen lebensnotwendigen und nicht lebensnotwendigen Gütern zu unterscheiden. Dass man Miete bezahlt, wenn man eine fremde Sache benutzen will, ist in Ordnung, und mit dem Eigentumsbegriff kompatibel, weil man damit den Unterhalt und Verschleiss der Sache abgilt sowie die Tatsache, dass der Besitzer sie in dieser Zeit nicht selber verwenden kann.

Es verträgt sich nicht damit, wenn man institutionalisert Dinge vermietet, die sich nicht verbrauchen, die niemand geschaffen hat und die man nicht selber brauchen kann wer "braucht" 7 oder 35 Wohnhäuser? Damit wird nämlich über die Hinterrtür des Eigentums der Feudalismus wieder eingeführt, nur dass die Besitzlosen den Besitzenden hörig werden. Das Ganze ist keine absolute Entweder-Oder-Sache. Es gibt gerechtfertigte und faire Vermietung, es gibt aber auch klaren Missbrauch.

Wenn Opa seine Zweitwohnung vermietet, um damit seine Rente aufzubessern, habe ich kein Problem. Wenn ein Konzern Immobilien mit günstigem Wohnraum aufkauft, sie luxusrenoviert und damit Gewinn macht, dann ist das ein Problem. Ich weiss nicht, was der Satz "Eigentum verpflichtet" im deutschen Grundgesetz für praktische Konsequenzen hat und wie er dort hinein geraten ist, aber reiner Zufall wird das nicht sein.

Als Beispiel für krassen Eigentumsmissbrauch habe ich deshalb das Beispiel der Highland Clearances http: Das wurde von Leuten betrieben, die sehr oft ihr eigenes Land gar nie gesehen haben. Mir ist schon klar, dass es sowohl Leute gibt, die andere ausntzen, wie auch solche, die nicht gern selber arbeiten.