Gold: „Commercials“ gingen mit großer Verkaufsposition ins Fed-Statement


Warum gibt es so viele Verkaufsstudien? Dennoch bin ich auch sportlich sehr aktiv.

Für jedes Börsenszenario das passende Zertifikat


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Die Unsicherheit ist momentan an den Aktienmärkten greifbar, wobei hier viele der vorgebrachten Begründungen doch am eigentlichen Kern vorbeigehen dürften. Was letztendlich substanziell für den Verlauf des US-Aktienmarkts bestimmend sein dürfte, das wird eindeutig die Entwicklung auf der Zinsseite sein. Und diesbezüglich haben sich einige Fed-Offizielle aktuell recht weit aus dem Fenster gelehnt, indem sie für dieses Jahr vier!

Was könnte der achtjährigen Hausse das Genick brechen? Aber wird sie das letztendlich auch wirklich tun? Auch für die Fed steht diesbezüglich so einiges auf dem Spiel Auf Platz zwei der möglichen Gründe für ein Hausse-Ende werden sinkende Unternehmensgewinne genannt. Die niedrigen Anleihenrenditen haben viele Anleger in Aktien getrieben.

Das Ende des Anlagenotstands mit höheren Renditen könnte zu Umschichtungen aus dem Aktien- in den Anleihenmarkt führen. Also wahrlich noch kein Grund, panisch zu werden, die Renditen sinken hier bereits wieder seit Mitte März. Bei einem Anstieg um etwa gut einen Prozentpunkt sei das Ende des Bullenmarktes erreicht, glaubt die Mehrheit der Fondsmanager.

Denn generell sollte der Aktienmarkt steigen, wenn die Unternehmen mit ihrer Ertragskraft bessere Ergebnisse erzielen.

Die Erwartungen an den Markt sind mittlerweile doch erheblich und mahnen zur Vorsicht. Die Kombination aus stagnierenden Gewinnen, steigenden Aktien-Preisen und expandierenden KGVs sind nicht ungewöhnlich, solche Extremsituationen können oft erstaunlich lange andauern.

Allerdings endeten diese Phasen unabhängig von ihrer Dauer stets in Crashes , , http: Und was, wenn der Crash doch nicht kommt?

Die interessanteste Gegendarstellung der letzten Tage dazu aufgefunden im Mr. Deshalb haben wir auch so eine vergleichsweise kritische und uneuphorische Stimmung im Markt, trotz Kursen nahe der Höchststände.

Und genau da liegt das Problem. Denn der Markt ist selbstreferentiell und was alle erwarten, ist schon in den Kursen und kann schwerlich zu einer Überraschung führen.

Genau das nennt man eine "Wall of Worry" und die klettern wir gerade. Wir haben wohl einen der meistgehassten Bullenmärkte der Geschichte vor uns. Kluge Anleger respektieren das. Sie sind zwar vorsichtig und sichern sich nach unten ab, denn die Risiken sind immens. Sie stellen sich aber auch nicht gegen den Markt und diskutieren nicht mit ihm. Wer da wirklich extrem locker bleibt Derzeit seien Diskussionen über einen Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik verfrüht, sagte Praet in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Il Sole 24 Ore".

Nichts sonderlich bewegendes an Facts. Das stete rosa Rauschen der politischen Kulissen und die Schlagzeilen-Schnellanalysen mögen etwas anderes suggerieren, aber feststehen dürfte zweifelsfrei, dass der seit Jahren andauernde Aufwärtstrend an den Börsen eindeutig von den global dominierenden geldpolitischen Rahmenbedingungen getragen wird.

Und dass die EZB, die BoJ sowie wahrscheinlich auch die chinesische Zentralbank weiterhin eher das monetäre Gaspedal durchdrücken werden als hier auf das Bremspedal zu wechseln, dies darf für die nächste vor uns liegende Zeit als durchaus gesichert gelten.

Ob die Fed nach doch eher enttäuschenden Daten zum US-BIP künftig kräftiger an der Zinsschraube drehen wird, manch ein Fed-Offizieller fabulierte ja bereits von vier Zinsschritten in diesem Jahr, dies erscheint an dieser Stelle nicht so recht einleuchtend und sollte dementsprechend auch nicht unbedingt für bare Münze wahrgenommen werden. Allerdings wird in dem besagten Artikel bereits diese Überschrift insofern rasch relativiert, als da klargestellt wird, dass die Fed nicht mal eben etwas Luft aus den Vermögenswerten ablassen kann.

Aber dass die Fed Donald Trump eins auswischen will und dafür einen Crash am Anleihen- und Aktienmarkt in Kauf nimmt, dass dürfte doch eher der Phantasie des Artikelschreibers zuuzuordnen sein. Richtig sein dürfte jedoch die Annahme, dass diese Börsen-Hausse allerdings sehr wahrscheinlich erst dann ihr Ende finden dürfte, wenn die Geldpolitik global den Punkt erreicht, an dem diese dann das Wort restriktiv wirklich verdient. Dann werden auch die Bewertungen des Aktienmarkts, die mittlerweile dabei sind, in Extrembereiche vorzustossen, wieder recht verstärkt in den Fokus rücken.

Von diesem Punkt bzw. Zwar gäbe es durchaus genügend qualitativ hochwertige Unternehmen, nur ist diese Qualität in den aktuell aufgerufenen Preisen schon mehr als inkludiert. Um die Antwort auf den Punkt zu bringen: Die meisten europäischen und amerikanischen Aktien sind, gemessen an gängigen Kennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis oder Dividendenrendite, einfach zu teuer.

Was so viel bedeutet wie: Das vorhandene Spielgeld reicht aus, um die Aktienkurse oben zu halten. Sobald jedoch politische oder ökonomische Störfaktoren auf die Börse übergreifen, wird ein umfangreicher Kursrückgang nicht mehr zu vermeiden sein. Bis zu einer stärkeren Kurskorrektur kann es noch eine Weile dauern, wobei sehr wahrscheinlich auch einfach zu viele Teilnehmer darauf lauern.

Und exakt dann kommt die Korrektur nicht, auch weil die Algos gnadenlos jeden Dip hochkaufen. Draghi pumpt munter weiter: Die Europäische Zentralbank brauche noch mehr Hinweise, um ihre Bewertung der Aussichten für den Preisauftrieb wesentlich zu ändern, sagte Draghi am Donnerstag auf einer Konferenz in Frankfurt.

Denn ohne noch politischen oder rechtlichen Widerstand fürchten zu müssen, entschied die EZB, zur? Weder Tagesgeld- noch Festgeldzinsen kommen gegenwärtig auch nur annähernd an dieses Niveau heran. Während beispielsweise der Tagesgeld-Index von FMH, dem die Konditionen von 35 Banken zugrunde liegen, je nach Anlagesumme zurzeit bei mickrigen 0,14 bis 0,16 Prozent notiert, bringt es der Festgeld-Index bei einer Laufzeit von beispielsweise zwölf Monaten auf lediglich 0,22 Prozent.

Es ist leicht erkennbar: Wer die Geldentwertung davon abzieht, landet tief im roten Bereich. Und andere festverzinsliche Anlagen führen kaum zu besseren Resultaten. Ähnlich sind die Relationen zudem in den USA: Auch US-Staats- oder Unternehmensanleihen bringen nur wenig mehr.

Die Inflation dagegen ist angesichts der gut laufenden Konjunktur in den Vereinigten Staaten bereits deutlich über das Ziel von 2 Prozent hinausgeschossen, an dem sich die dortige Notenbank Fed unter anderem orientieren soll. Negative Realzinsen hüben wie drüben - und daran dürfte sich in nächster Zeit auch kaum etwas ändern.

Ein guter und gehöriger Cash-Anteil ist stets ähnlich einer guten Call-Option. Antwort einfügen Boardmail an "Stabilisierung" Wertpapier: Schaut man auf die Kurse des US-Aktienmarkts und auf umfragebasierte Indikatoren wie das Konsumentenvertrauen oder die Einkaufsmanagerindizes, so erhält man zweifelsohne den Eindruck, die USA bewegen sich in einer der besten aller Welten.

Die reale Wirtschaftsentwicklung spiegelt dieses Goldilox-Szenario allerdings so nicht unbedingt wieder. Messbar harte Konjunkturdaten aus dem Einzelhandel, der Industrie oder dem Privatsektor haben jüngst die hohen Erwartungen mehrheitlich verfehlt.

Selbst der US-Arbeitsmarkt, der bislang meist doch eher positiv überraschte, scheint in eine Flaute geraten zu sein. So hat sich im März das Stellenwachstum überraschend stark verlangsamt.

Desweiteren befinden sich die Erwartungen der Amerikaner, wonach der US-Aktienmarkt weiter steigen wird, ebenfalls auf einem Jahreshoch. Mehr als 47 Prozent der Befragten gaben an, dass sie den Aktienmarkt in den nächsten 12 Monaten höher sehen.

Das entspricht dem höchsten Anleger-Optimismus seit Januar Ist dies wirklich ein guter Zeitpunkt, um massiver in den Aktienmarkt zu investieren? Oder ist da etwas Zuwarten auf günstigere Gelegenheiten möglicherweise sinnvoller? Die momentane Marktsituation hinterlässt nicht nur den hierzulande bekannten Fonds-Manager Dr.

Bert Flossbach quasi als Anleger mit scheinbar gespaltenem Persönlichkeitsprofil, was an dieser Stelle aber keinesfalls boshaft auf seine Person bezogen ist, sondern eben auf die aktuelle Entwicklung der Aktienmärkte gemünzt ist.

Passendes Zitat dazu aus Goethes Faust: Nun ja, die preisliche Entwicklung seiner Fonds seit der Finanzkrise werden da sicher auch Hr.

Flossbach schon ein gewisses Quantum Trost spenden. Allerdings sind Vermögensverwalter auch klarerweise von der Marktentwicklung Getriebene, die unter stetem Performance-Druck stehen, auch weil die bei ihnen angelegten Gelder im Falle einer möglich dürftigen Entwicklung durch einen all zu frühen Börsen-Ausstieg dann eben zur Konkurrenz abwandern würden.

Es gilt dementsprechend trotz möglich eintretender Gemengelage zu beachten, dass auf kurze Sicht die Bewertung ein eher lausiger Ratgeber ist, auf lange Sicht jedoch ein äusserst und absolut verlässlicher.

Denn die Aktien-Bewertung seien in den vergangenen Jahren zwar sukzessive gestiegen, erklärt Flossbach. Allerdings hält es der Vermögensverwalter angesichts mangelnder Alternativen rein rechnerisch für möglich, dass Aktien ertragsstabiler Unternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen auf KGVs von 25 bis 30 steigen Angesichts solcher Prognosen gibt sich Flossbach zwiegespalten.

Als wertorientierter Investor fällt es nicht leicht, solche Bewertungen zu akzeptieren? Anders als damals gebe es heute aber wenig Alternativen. So bekamen Anleger damals für Bundesanleihen 5 Prozent Rendite Die aktuell recht kräftig abknickende Kurve im Chart sollte jedoch zur Wachsamkeit anmahnen.

Siegt Deutschland sich zu Tode?? Mittlerweile dämmert's wohl schon bei dem ein oder anderem Protagonisten: Ein Handelsüberschuss wie es der deutsche Überschuss nun mal darstellt, der bedingt immer auch einen Nettokapitalexport in gleicher Höhe.

In einer heillos überschuldeten Welt ist es jedoch keine sonderlich gute Idee, ein Gläubiger zu sein. Einige interessante gedankliche Anstösse in diese Richtung hierzu anbei. Und Erfolg gibt recht.