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Die Kombination von einer gesunden Lage am Jobmarkt mit einem von Notenbankchef Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht. Zwischenzeitlich hatte sich eine noch stärkere Eröffnung abgezeichnet. Es gelte jetzt, kurzzyklische Unternehmen wie Kion, aber auch Schneider Electric zu meiden, schrieb Analystin Daniela Costa in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie zum europäischen Investitionsgütersektor.

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Professionelle Trader, welche über mehr als Wie branchenüblich bietet auch FXFlat ein kostenloses Demokonto an. Dieses ist jedoch auf 30 Tage begrenzt, sodass diese Kontoart zwar nicht für langfristiges Testen von Strategien ausgelegt ist, in jedem Fall aber zum Kennenlernen des Brokers und seiner Plattformen geeignet ist.

Oft lohnt sich eine Kontaktaufnahme beim Support, um die Laufzeit des Demokontos verlängern zu lassen. In erster Linie möchte man mit dem Laufzeitlimit Karteileichen vermeiden, sodass ernsthaft motivierten Tradern die Möglichkeit zur Verlängerung eingeräumt wird. Fällt das Kapital auf dem Handelskonto unter die Marke von 5. Obwohl das Demokonto zeitlich begrenzt ist, empfehlen wir allen Tradern den Start im risikoarmen Demoaccount.

Ein neues Handelskonto lässt sich in wenigen Minuten eröffnen. Das Bezahlsystem PayPal wird vom Broker leider nicht angeboten. Positiv dabei ist, dass unabhängig von der Zahlungsvariante und Zahl der Auszahlungen keinerlei Kosten berechnet werden. Geldabhebungen sind jederzeit möglich sofern der gewünschte Auszahlungsbetrag kleiner ist als die notwendige Marginanforderung oder mit dieser übereinstimmen.

Das Geld wird dann direkt auf die angegebene Kreditkarte gebucht. Auszahlungen via Banküberweisung dauern zwischen 3 und 5 Werktagen. Bei Einzahlungen mittels Kreditkarte gilt ein Wochenlimit von 5. So können Kunden beispielsweise kostenlos an Webinaren mit Finanzexperten teilnehmen. Handelssignale runden das Weiterbildungsangebot genauso ab, wie der obligatorische Wirtschaftskalender. Auf Wunsch erhalten Neukunden eine kostenlose persönliche Einweisung via Telefon.

Zudem sind die Mitarbeiter in dieser Zeit auch per Live Chat erreichbar. Die Telefonhotline ist im Gegensatz zu vielen anderen Brokern kostenlos. Innerhalb kurzer Zeit meldet sich dann ein Servicemitarbeiter telefonisch zurück. Selbst ein persönlicher Support ist bei FXFlat. Hier ist eine vorherige Kontaktaufnahme ratsam, aber nicht zwingende Voraussetzung.

Eine weitere Option des persönlichen Supports ist die Möglichkeit des Aufschaltens eines Beraters auf den heimischen Rechners. So können schnell gemeinsame Lösungen gefunden werden. Sie müssen telefonisch vorab eine MeetingID anfordern und können sich direkt im Anschluss auf der Webseite einwählen. Ob ein Bonus auf die erste Einzahlung gewährt wird und wie hoch dieser ausfällt, wird jeweils von Fall zu Fall entschieden.

Wer einen neuen Kunden wirbt, erhält hierfür eine Prämie. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Einzahlungsbetrag des geworbenen Neukunden. Bei einer Ersteinzahlung zwischen und 1. Maximal gibt es bei einer Einzahlung von mehr als 5. Da sich der Hauptsitz des Brokers in Deutschland befindet, wird dieser durch die Bankenaufsicht für Finanzdienstleistungen BaFin reguliert.

Diese stellt strenge Anforderungen an die verschiedenen Broker. Renommierte Anbieter etwa aus Australien können sich aber meiner Meinung nach berechtigte Hoffnungen auf ein Bombengeschäft machen. Auch hierzu halten wir euch natürlich auf dem Laufenden, sind schon mit zwei Anbietern im Gespräch die wir uns als attraktive Alternative für euch in der Hinterhand behalten wollen.

Die neuen Vorschriften treten am 1. Dabei verlässt man dann natürlich den regulatorischen Schirm der EU, womit in Sachen Anlegerschutz eigentlich genau das Gegenteil erreicht werden würde. Mit Sicherheit werden auch Futures-Broker wieder interessanter, auch hierzu stehen wir im Gespräch mit einem neuen interessanten Anbieter zwecks Vorteilen für Mitglieder von BrokerDeal.

Was mich persönlich einfach massiv ankotzt ist die Ungleichbehandlung mit anderen nicht börsengehandelten Produkten.

Wie Trader hierbei abgezockt werden ist unvorstellbar und habe ich schon in mehreren Artikeln thematisiert. Wie absurd und realitätsfern die Behörde hierbei vorgeht habe ich hoffentlich veranschaulichen können.

Gut kapitalisierte Trader werden sich davon nicht verschrecken lassen. Kleinkonten stehen allerdings vor einer Herausforderung, die Brokerbranche mit Sicherheit auch. Kreative Lösungen werden aber schon entworfen. In dieser Branche wird es jedenfalls nie langweilig, ich freue mich auf eure Kommentare und Feedbacks,. Bereits mit 16 der Faszination Börse erlegen, wurde Trading neben dem Studium der Wirtschaftswissenschaften zu seiner Hauptbeschäftigung, seit ist er auch Redakteur und Trader bei GodmodeTrader.

Swing- und News-Trading mit Aktien. Neben der täglichen spannenden Jagd an den Börsen kam die Idee zu einem neuen Brokervergleich, der nicht nur einen detaillierten Blick hinter die Kulissen erlaubt, sondern auch handfeste Vorteile für Mitglieder bringt.

Als Mitbegründer der Vergleichsplattform BrokerDeal. Er erklärt, worauf es bei der Brokerwahl ankommt, welcher Anbieter für welche Bedürfnisse Sinn macht, und auf welche Unterschiede man bei den Produkten und der Ausführungsqualität achten sollte.

Hallo, gibt es noch keine Neuigkeiten bzgl. Ich dachte, die würden sich die Hände reiben - ich lese nirgends etwas. Und was das Risiko bei Auslandsbrokern angeht: Denen würde ich nur einen kleinen, überschaubaren Betrag überweisen.

Bei niedrigen Hebeln reicht das oft. Diese Risikoerhöhung ist der eigentliche Zweck der Regulierung. Das Risiko das den Brokern durch die bereits abgeschaffte Nachschusspflicht entstanden ist, wird so auf die Kleinanleger abgewälzt.

Auch allein dadurch, dass sich die Einlagen bei den Brokern erhöhen, kann mehr Geld verloren werden. Das ist ja nur die Sicherheitsleistung, die für die Positionseröffnung hinterlegt werden musste. Die einen dann in der Tat mehr kosten wird also bei einem höheren Hebel. Es reicht aus, wenn nur die Sicherheitsleistung hinterlegt wird.

Dadurch wird ja gerade das Risiko beschränkt, weil es keine Nachschusspflicht gibt. Einen Crash kann es jederzeit, nicht nur am Wochenende, geben. Es ist ja nicht zu überbieten wie man hier in den freien Finanzhandel eingreift und damit erhebliche Nachteile von Hundertausenden von Tradern schafft und überdies erhebliche finanzielle Schäden zudem noch anrichtet.

Rechtlich gesehen muss man nicht abwarten bis der Irrsinn in Kraft tritt,sondern kann dem zuvor kommen mit einer einstweiligen gerichtlichen Verfügung,das sollten die Broker mal schnell ins Auge fassen.

Es ist der höchste Wert seit Beginn der Untersuchung im Jahr Inzwischen haben 23 Unternehmen mindestens ein weibliches Vorstandsmitglied, vor einem Jahr waren es 21, vor zwei Jahren 17 Firmen.

Insgesamt sitzen 28 Managerinnen in den Chefetagen Vorjahr: In den SDax-Firmen stieg sie lediglich von 13 auf 14 Managerinnen. Besonders häufig sind Managerinnen den Angaben zufolge in den Chefetagen von Telekommunikationsunternehmen anzutreffen, gefolgt von der Finanzbranche und Logistikunternehmen. Natürlich sei es wichtig, in Deutschland bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen, argumentierte Hasbargen.

Aber leider zeigt sich mit Blick auf die männerdominierten Vorstände erneut, dass freiwillige Zielvereinbarungen von den Verantwortlichen nicht ernst genommen werden".

Demnach funktioniert die vor einigen Jahren eingeführte Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten da, wo es verbindliche Vorgaben gibt. Danach lag der Anteil der weiblichen Aufsichtsratsmitglieder bei Unternehmen, die der Quote unterliegen, bei durchschnittlich 30,9 Prozent. Bei weiteren 82 Firmen ohne Quote waren es dagegen unter 20 Prozent.

Frauen, die es ins Top-Management schaffen, können allerdings im Schnitt höhere Gehälter erzielen als ihre männlichen Kollegen. Da geeignete Kandidatinnen jedoch schwer zu finden seien, steige ihr Marktwert und damit auch die Höhe ihrer Vergütung. Auch deutsche Unternehmen sind besorgt, dass eine weitere Verschärfung der US-Handelspolitik die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen könnte.

Mehr als 40 Prozent von befragten deutschen Unternehmen erwarteten einen Rückgang der Beschäftigung und Produktion in Deutschland, wenn es zu einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte komme, berichtete das Institut. Ein Durchbruch war bei den Gesprächen in Peking ohnehin nicht erwartet worden. Vielmehr sollten die Unterhändler den Weg für weitere Verhandlungen ebnen. Bis dahin wird eine angekündigte weitere Erhöhung der US-Sonderabgaben auf chinesische Importe im Wert von Milliarden Dollar von derzeit 10 auf 25 Prozent ausgesetzt.

Gibt es keine Einigung, droht eine Eskalation. Auch könnte Trump auf dem Weltwirtschaftsforum vom Trump hatte den Verlauf der zweitägigen Gespräche auf dem Kurznachrichtendienst Twitter als "sehr gut" beschrieben. Marktbeobachter sprachen von einem insgesamt eher impulsarmen Handel am US-Rentenmarkt. Im Tagesverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, die dem Markt eine neue Richtung geben könnten. Sie rentierten mit 2,56 Prozent.

Sie rentierten mit 2,55 Prozent. Sie rentierten mit 2,70 Prozent. Sie rentierten mit 2,98 Prozent. Der Leitindex knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an und näherte sich wieder der Marke von 10 Punkten. Chinas Präsident Xi Jinping hatte seinen hochrangigsten Verhandlungsführer in die seit Montag laufende zweite Gesprächsrunde mit den USA geschickt, was unter Anlegern bereits zuvor für gute Stimmung sorgte.

Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber weitgehend in den Hintergrund. Am Nachmittag stieg der Dax um 1,27 Prozent auf 10 ,09 Punkte und schüttelte damit seine moderaten Verluste vom Wochenauftakt wieder locker ab. Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt dennoch misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig die Börsengewinne sein dürften.

Dazu passten auch die aktuellen Produktionsdaten aus Deutschland. Im Monatsvergleich fiel die Gesamtproduktion im November kräftig um 1,9 Prozent, während Analysten mit einem leichten Anstieg gerechnet hatten. Tags zuvor bereits waren für denselben Monat stärker als erwartet gesunkene Industrieaufträge bekannt gegeben worden.

Zudem gebe es Berichte, wonach die Chinesen den Autoabsatz ankurbeln wollen. Grenke indes waren mit minus 5,2 Prozent das Index-Schlusslicht.

Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister und strich ihre Kaufempfehlung. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf ,68 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,06 Prozent auf ,68 Zähler. Die Kombination von einer gesunden Lage am Jobmarkt mit einem von Notenbankchef Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht.

Seit Weihnachten, als der Dow auf ein Tief seit September gefallen war, ist der Leitindex tendenziell auf Erholungskurs.

Bislang hat er in dieser Zeit mehr als 8 Prozent zugelegt. Keine Lösung in Sicht ist jedoch weiter beim Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer nach Mexiko, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat. Als Folge davon mehren sich nun auch die Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Konjunkturdaten: Am Vortag schon waren Industriedaten verschoben worden, am Dienstag sind nun die Zahlen zur Handelsbilanz betroffen.

Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage vorbörslich deutlich ruhiger als noch zu Wochenbeginn, als einige Übernahmen für Gesprächsstoff gesorgt hatten. Allgemein dürften Technologiewerte weiter im Fokus stehen: Nach Apple macht der schärfere Wettbewerb nun auch Samsung zu schaffen.

Die Südkoreaner erwarten nun einen deutlichen Rückgang beim operativen Gewinn. Vorbörslich zeigte sich die Apple-Aktie daraufhin mit einem moderaten Plus aber recht stabil. Für einige Unternehmen aus dem Chipsektor, die eng mit der Smartphone-Branche verbunden sind, zeichnet sich ungeachtet der Nachrichten aus Südkorea sogar ein klar positiver Start ab: Intel rücken vorbörslich um 1 Prozent vor und Nvidia um 2 Prozent.

Am Markt mehren sich im zuvor tief gesunkenen Sektor die Stimmen, dass viel Negatives schon eingepreist sei. Analyst Moses Sutton bezeichnete den Ausverkauf bei der Aktie als übertrieben und lobte angesichts der Barmittelbestände und der Auftragslage ihren defensiven Charakter. Der Dax überwand zeitweise wieder die Marke von 10 Punkten. Bis zur Mittagszeit schrumpften die Gewinne aber schon wieder. Der deutsche Leitindex rückte zuletzt um 0,28 Prozent auf 10 ,34 Punkte vor.

Adidias als stärkster Wert legten um 2,1 Prozent zu. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister Grenke und strich ihre Kaufempfehlung.

Der Dax pendelte wieder um die Marke von 10 Punkten. Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber in den Hintergrund. Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der deutsche Leitindex im frühen Handel zuletzt um 0,48 Prozent auf 10 ,89 Punkte zu.

Damit glich er seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an. Analyst Philippe Houchois blies ins selbe Horn und rechnet ebenfalls mit zunehmenden Margendruck und wachsenden Herausforderungen. Dabei geht es um die Entwicklung von Therapien gegen Nervenerkrankungen.

Die Privatbank Berenberg blickt nun auf den Finanzdienstleister Grenke pessimistischer und strich ihre Kaufempfehlung. Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der Dax im frühen Handel um 0,37 Prozent auf 10 ,40 Punkte zu.

Damit glich der deutsche Leitindex seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag wieder an. Der EuroStoxx 50 wird am Dienstag mit kleinen Verlusten erwartet. Analyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig Kursgewinne wären. Unter den Einzelwerten dürften die Aktien von Nordex einen Blick wert sein, denn beim Windkraftanlagenhersteller füllt sich das Auftragsbuch weiter.

Das Biotechunternehmen Evotec erzielte unterdessen in seinem Bündnis mit dem US-Konzern Celgene einen lukrativen Fortschritt, was vorbörslich ebenfalls für Gewinne sorgte. Zudem könnten erneut Analystenurteile bewegen. Vorbörslich reagierten die BMW-Papiere kaum, und hatten am Vortag sogar anfängliche Verluste abgeschüttet und fester geschlossen.

Das dürfte auf die Gewinnmargen drücken. Die Raten für Wachstum und Profitabilität dürften von nun an sinken. Zwischenzeitlich hatte sich eine noch stärkere Eröffnung abgezeichnet. Tags zuvor war der Dax zunächst an seiner Tage-Linie im Bereich der Marke von 10 Punkten ausgebremst worden, nachdem er am Freitag einen Satz von fast dreieinhalb Prozent nach oben gemacht hatte. Angesichts der Kursgewinne an der Wall Street und in Japan könnten die wieder gestiegene Risikoakzeptanz der Anleger nun aber zu weiteren Käufen führen.

Unterhändler beider Länder kamen am Montag in Peking zu zweitägigen Verhandlungen zusammen. Damit knüpfte der US-Leitindex an seinen über 3-prozentigen Anstieg vom Freitag an und setzte seinen Aufwärtstrend seit Weihnachten fort. Dezember war der Dow auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 8 Prozent erholt.

Der technologielastige Nasdaq gewann 1,02 Prozent auf ,25 Punkte. Unter den Einzelwerten standen diverse Übernahmen im Anlegerfokus. Um 5,5 Prozent nach oben ging es für die Anteilscheine von Dollar Tree.

Begründet wurde die Rally damit, dass sich mit Starboard Value ein als aktivistisch geltender Investor an der Handelskette beteiligt hat und offenbar auf einen Verkauf der Family-Dollar-Läden drängt.

Eli Lilly legten um 0,5 Prozent zu. Tesla rückten um 5,4 Prozent vor. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1, US-Dollar. Der Dollar hatte damit 0, 0, Euro gekostet. Sie rentierten mit 2,69 Prozent.